Sculpture Saturday- Koxinga

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I took this photo in Tainan, Taiwan in May 2019.

The statue shows the national hero Zheng Chenggong, also known as Koxinga. In 1661 he defeated the Dutch and established the first Chinese kingdom on the island of Taiwan, and thus he has his own shrine dedicated to his worship in Tainan. The statue stands in front of the shrine.

For Sculpture Saturday, hosted by Susan Kelly at No Fixed Plans.

Always looking forward to your feedback.

„Wöchentliche Fotochallenge“/“Weekly Photo Challenge #15

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Roland ruft uns in seinem Blog Royusch-Unterwegs in dieser Woche dazu auf, Fotos zum Thema „Textur“ zu posten. Danke Roland für die Anregung ! Künftig werde ich diesen Aspekt beim Fotografieren häufiger berücksichtigen.

Heute poste ich ein Foto von einem der vielen Waldspaziergänge, die ich in den letzten Monaten unternommen habe. Ich habe die schwarz-weiße Version gewählt, weil sie die Materialität des abgebrochenen Baumes stärker hervorhebt.

Roland wird mir sicher verzeihen, dass ich ausnahmsweise ein zweites Foto poste. Diese farbige Version gefällt mir auch gut. Wahrscheinlich liegt das daran, dass ich Farben sehr liebe. Was meint ihr, welches Bild passt besser zum Thema „Textur“ ?

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.Weekly

Flachlandwandern in Bayern 2 / Flat country hiking in Bavaria 2

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Vor zwei Wochen nutzte ich wieder meine Mitfahrgelegenheit nach Bad Gögging, bei schönem, wenn auch recht windigem Wetter. Zwar wollte ich wieder im Flachland wandern, aber doch etwas trainieren. Daher suchte mir eine der längsten Wanderungen aus, die direkt im Ort beginnen. Es war die Turmrunde mit ca. 14 km, die über den Ort und den Vogelpark Abensberg in einem weiten Bogen zurück nach Bad Gögging führt. Mir war klar, dass die Highlights der Tour geschlossen sein würden, aber das nahm ich in Kauf. Hauptsächlich wollte ich mich an der frischen Luft bewegen. Wenn ich wieder in den Bergen wandern kann, werde ich mit mehr Höhenmetern trainieren, um irgendwann auf einen Jakobsweg oder einen anderen Fernwanderweg gehen zu können.

Nach dem Start in Bad Gögging lief ich auf dem Wanderweg in Richtung Abensberg, auf einem Wegstück das ich schon vom Spazieren gehen und von Radtouren kannte. Sehr angenehm war, dass kaum Leute unterwegs waren. Auch die sonst so zahlreichen Radfahrer begegneten mir nur selten.

Seit meiner letzten Wanderung Anfang April war es merklich grüner geworden. Selbst die noch kahlen „Stangerl“ in den Hopfenfeldern wirkten neben den grünen Wiesen schon viel freundlicher. Falls ihr es noch nicht wisst: Bad Gögging liegt in der Hallertau, dem größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt (Quelle: „Hopfenland Hallertau“).

Nach knapp fünf Kilometern erreichte ich Abensberg, einen Ort mit einer schön restaurierten Altstadt, der in Bayern nicht zuletzt durch den Spargelanbau bekannt ist. Bei früheren Aufenthalten in Bad Gögging haben wir vor der Abreise oft Spargel mitgenommen, nachdem wir wunderbare Tage im Themalbad und im Hotel (ja !) verbracht hatten. In Sandharlanden, einem Ortsteil von Abensberg, liegt ein großer Kreisverkehr, an dem dicht an dicht die Läden der Spargelbauern stehen. Dort bekommt man das köstliche Gemüse quasi direkt frisch vom Feld. Aber nun zurück zu meiner Wanderung!

Eine weitere Attraktion von Abensberg bildet das Gelände der Brauerei Kuchlbauer, die vor allem für ihre sehr gut schmeckenden Weizenbiere (bayerisch: Weißbier) steht. Außerdem kann auf dem Brauereigelände ein Architekturprojekt von Friedensreich Hundertwasser mit den typischen runden Formen und bunten Farben bewundern. Als Wahrzeichen des Ortes gilt der Kuchlbauer Turm, von dessen Spitze man eine wunderbare Aussicht haben soll. Bei früheren Besuchen war ich gerne im gemütlichen Biergarten am Turm eingekehrt. Natürlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass die Attraktionen in der Brauerei geöffnet sein würden. Schließlich sind die Museen wieder geschlossen und die Gasthäuser waren seit Ende Oktober nicht mehr geöffnet. Aber auch meine Hoffnung, dass es im Biergarten Essen und Trinken zum Mitnehmen geben würde, erfüllte sich leider auch nicht.

Auch die Abensberger Altstadt war weitgehend „verrammelt“. Nach einigem Suchen fand ich ein griechisches Restaurant, das Essen „to go“ anbot. Während mein griechischer Salat mit Huhn zubereitet wurde, trank ich eine alkoholfreie Kuchlbauer Weiße, die ganz köstlich schmeckte und mir sofort Kraft gab. Nun suchte ich einen Platz, um mein Mittagessen einzunehme. Durch die Altstadt pfiff ein ungemütlich kalter Wind und schöne freie Sitzgelegenheiten sah ich auch nicht. Schließlich fand ich eine windgeschützte Bank in einem kleinen Park an der Abens, wo ich mir den leckeren Salat im Sonnenschein schmecken ließ.

Bei der Sucherei nach einem Rastplatz hatte ich den Weg verlassen und es dauerte einige Zeit bis ich mich wieder „auf der Spur“ befand. Nach einigem Hin- und Her, das immerhin zweimal an der idyllischen Flussaue entlang führte, entdeckte ich die Fortsetzung meiner Strecke fast direkt hinter meinem Rastplatz !

Nach kurzer Zeit bog ich ab und stieg durch ein Waldstück hinauf zur Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Allersdorf, eine reich stuckierte Barockkirche, die ich kurz besuchte.

Danach folgte ich einige Zeit dem Waldrand, wo ich zwar eine gute Aussicht auf die umliegende Kulturlandschaft hatte, mich aber der Verkehrslärm der nahen Bundesstraße störte. Sehr froh war ich daher, als mich der Weg in ein Waldstück führte. Im lichten Mischwald sah ich jenseits der Straße die Gehege des Vogelparks Abensberg, den ich schon einmal besucht hatte. Die Abzweigung dorthin suchte ich nicht, weil mir klar war, dass der Park nicht geöffnet sein konnte.

Schließlich kam ich an eine Straße, die ich hätte überqueren solllen. Ich deutete aber das Wegzeichen falsch und folgte dem schmalen Weg am Straßenrand, der nach einigen hundert Metern endete. Doch schon etwas müde, hatte ich keine Lust zurück zu gehen. Google Maps verriet mir, dass ich der Straße 900 m folgen und dann abbiegen konnte, um zurück zur Turmrunde zu gelangen.

Zuerst gefiel es mir an der durchaus befahrenen Straße nicht besonders. Kahle Hopfenfelder erstreckten sich bis zum Horizont und es war recht laut. Dann kam ich zu einem riesigen Spargelfeld, wo ich etwas Außergewöhnliches sah. Die Spargeldämme werden mit großen hellen Kunststoffplanen bedeckt, die zusätzliche Wärme speichern und nur während des Spargelstechens enfernt werden. So kann die Spargelsaison früher beginnen. Diese Plastikplanen verschandeln die Landschaft normalerweise ziemlich. Als ich dort vorbeilief, herrschte ein starker böiger Wind. Dadurch wurden die Planen immer wieder hochgehoben und fielen dann erneut zusammen. Der Anblick erinnerte stark an ein wogendes Meer und wirkte wie ein Werk der Verpackungskünstler Jeanne Claude und Christo. Ich war begeistert!
Meine Fotos geben den Eindruck nur unzureichend wieder. Wenn ich gelernt habe, Videos in YouTube hochzuladen, liefere ich den kurzen Film nach. Versprochen !

Google Maps führte mich danach über einen kurzen steilen Weg am Rande eines Hopfenfelds zurück auf die Turmrunde. Über den von der warmen Nachmittagssonne angestrahlten Weg erreichte ich bald wieder Bad Gögging.

14 km, 55 Hm, 3,5 Stunden ohne Pausen und ohne Verlaufen (!).

Fazit:
Ein gut zu begehender, abwechselungsreicher Weg, vor allem wenn die Highlights in Abensberg geöffnet sind, gute mittellange Strecke.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Projekt ABC: „H“ wie Hoffnung/for hope

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Mein Beitrag zu Wortmans Fotochallenge kommt ein bißchen spät, aber gerade noch rechtzeitig.

Diesen Regenbogen habe ich Anfang Dezember 2019 gegen Ende meines Aufenthalts auf der Insel Lanzarote aufgenommen. Das Wetter war in dieser Zeit extrem wechselhaft. Neben heftigen, aber kurzen Regenschauern kam aber immer wieder die Sonne heraus.

Der Regenbogen gilt als Symbol der Hoffnung. Gegenwärtig hat die Impfkampagne endlich (!) Fahrt aufgenommen und wir können hoffen, dass die Dinge sich entspannen, auch wenn es noch eine Weile dauern wird, bis wir in unser normales Leben zurückkehren können.

Kürzlich erheilt ich ein Impfangebot von der Ärztin meines Vertrauens, das ich begeistert angenommen habe. Außerdem konnte man in Bayern im Buchladen erstmals wieder ohne Coronatest und Terminvereinbarung einkaufen. Das nutzte ich, um mir nach der Impfung am letzten Mittwoch einen Reiseführer über Israel zu kaufen. Das Land plant, ab Juni für geimpfte Individualreisende zu öffnen ! Bis dahin werde ich keinen vollen Impfschutz haben, aber „die“ werden wohl nicht gleich wieder zu machen. Oder ?

Aber nun freue ich mich erst einmal, dass ich die erste Impfung sehr gut vertragen habe und schmökere ein bißchen im Reiseführer.

Wie gesagt: die Hoffnung stirbt zuletzt und sie keimt glücklicherweise beim geringsten Anlass wieder auf.

Über euer Feedback freue ich immer sehr.

Bright Prang Bangkok

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This for Becky’s Bright Square Challenge.

When I took this photo a few years ago, I could not know how much it was going appeal to me in our current pandemic situation. I do not know whether and when I will be able to travel to another continent again. But let’s take the message from the picture. We are going up a step staircase now. Just a few more exhausting steps and ahead lies a much brighter future !

Thank you so much, Becky for another wonderful month of Squares. They often made my day and I discovered so many fellow bloggers. I am curious how you are going to challenge us in the next round in July but I am sure it will be some uplifting and fun theme again.

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CFFC: Natural Light vs Man Made Light

This is for Cee Neuner’s Photo Challenge.

Natural light

Near München, Germany
Friedensengel, München, Germany
Near Lake Egglburg, Germany
Levanto,, Italia
Portovenere, Italia
Dachau, Germany
München
Kratie, Cambodia

Man-made light

Maximilianeum, München,
Busan, South Korea
Seoul, South Korea
Seoul, South Korea
Metro Station Formosa Boulvard, Kaoshiung, Taiwan
Hoi Ann, Vietnam
Paris
Kabukichō,Red light district, Tokyo, Japan
Schloss Ambras, Innsbruck, Austria
Garan Tempel, Koyasan, Japan

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