Impressionen aus Kyoto im März 2019

Erste Eindrücke von meiner Japanreise

Individuelles Reisen  in Japan ist grundsätzlich sehr einfach. Das Bahnfahren, der Busverkehr, die Automaten, aus denen man heiße und kalte Getränke ziehen kann, alles  gut und englisch beschildert, zumindest hier in Kyoto, und selbst erklärend. In manchen Restaurants, wo z.B. die  kochendheiße, würzige und wunderbar belebende Ramen-Nudelsuppe serviert wird, muss man vorher am Automaten ordern und bezahlen. Aber das geht ohne Schwierigkeiten.

Ein ganz andere Welt tut sich auf, u.a. wunderschön gestyltes Eßgeschirr, selbst in einfachen Restaurants. Die japanische Küche muss ich noch schätzenlernen. Vieles schmeckt sehr anders. Die süße Bohnensuppe mit den matschigen Klößchen hat meinen Hunger gestillt, aber zu meinen LIeblingsgerichten wird das nicht gehören …

Ohne meine japanische SIM wäre ich oft verloren, Tatsache ist, dass die meisten Japaner kein Englisch sprechen, d.h. die einfachste Frage kann nicht beantwortet werden. „Wo liegt der Bahnhof ?“ „Wo ist der nächste Geldautomat, die Bushaltestelle ..?“  Das muss man online klären.

Bisher habe ich nur äußerst freundliche und höfliche Japaner getroffen. Nach Kyoto reisen alle ausländischen Touristen und für Japaner scheint es auch ein sehr begehrtes Reiseziel zu sein. Im Leihkimono einen Tag lang Geisha zu spielen und sich so ablichten zu lassen, ist das Highlight.  Obwohl  ich mich oft in Menschenmassen bewege, habe ich mich noch nicht unwohl gefühlt, weil niemand drängelt oder sich laut unterhält.

Täglich studiere ich die Kirschblütenvorhersage. In Japan möchte ich unbedingt Hanami, das Kirschblütenfest erleben. So wie es bisher aussieht, bin ich an den Stationen meiner Reise entweder zu früh oder zu spät. Aber schau‘n mer mal …

Und nun einige Impressionen meiner ersten Tage:

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Zengarten Tofuki-ji Tempel
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Nishiki Market
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Nishiki Market
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Nishiki Market Pickles
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Fushimi Inari Schrein
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Fushimi Inari Schrein
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Fushimi Inari Schrein
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Kiyomizu-dera-Tempel
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Einmal eine Geischa darstellen!
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Kiyomizu-dera Tempel
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Chion-ji Tempel
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Ein blühender Pflaumenbaum, auch schön !
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Kois im Park

10 Kommentare zu „Impressionen aus Kyoto im März 2019

  1. In Kyoto war ich fünf Tage lang und habe unendlich viele Tempel besichtigt und tatsächlich vergessen, über den Goldenen Pavillon zu berichten ! Das Bloggen von unterwegs fand ich ziemlich mühsam und habe gerade in Kyoto, wo soo viel zu sehen gab, stark zusammen gefasst 😉.

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  2. Ein sehr schöner Bericht über Japan und die Kirschblüte würde mich auch sehr interessieren. Ich bin gespannt auf deine Fotos und ich hoffe, du hast Glück
    LG Andrea

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  3. Danke 😊. Kyoto ist sehr schön aber auch anstrengend. Es gibt extrem viel zu besichtigen und es ist oft sehr voll. Auf dem Nisihiki Market hab ich nur geschaut und ein paar freie Proben gegessen aber nichts Abgebildetes. Es handelt sich um Octopus Eier 😉, gegrillte Tintenfische und Jacobsmuscheln und eingelegte Rettiche.

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  4. Ein schöner Mix an Bildern! Jetzt bin ich neugierig, was das Essbare auf den Bildern vom Nsihiki Market war. Bald komme ich selbst nach Kyoto und bin gespannt aufs Essen!

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  5. Gern ! Japan ist ein Land mit vielen Sehenswürdigkeiten und einer ganz eigenen Kultur, die das Reisen sehr angenehm macht. Und zu Fotografieren gibt es unendlich viel 😊.

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