Alles wird gut! All will be well!

Warum nicht Hoffnung mitnehmen in den Zeiten der Corona Pandemie statt Kaffee to go ?
Die charmante Idee des Zettelgebers möchte ich digital umsetzen. Um den Wunsch soweit wie möglich zu verbreiten,  habe ich ihn mit elektronischer Hilfe in möglichst viele Sprachen übersetzt.

Verzeiht bitte, wenn eure Sprache nicht dabei ist oder die Übersetzung nicht ganz zutrifft.
Passt bitte gut auf euch auf und seid rücksichtsvoll gegenüber euren Mitmenschen. So kommen wir schneller und glimpflicher durch diese Krise.

Why not take hope with you in the times of the Corona pandemic instead of coffee to go ?
I would like to convert the charming idea of the distributor of a slip of paper into digital form. To achieve the widest possible distribution of the wish, I have translated it into as many languages as possible with electronic help. Please forgive me if your language is not included or the translation is not quite correct.

Take good care of yourself please and be considerate of your fellow humans. That way we will get through this crisis faster and more easily.

Tout ira bien !
Andra tutto bene!
¡Todo estará bien!
Tudo vai ficar bem!

Όλα θα πάνε καλά!
Kollox se jkun tajjeb!
Her şey yoluna gelecek!
Alles komt goed!
Alles gëtt gutt!
Alt vil være fint!

Minden rendben lesz!
Alt vil bli bra!
Allt kommer att bli bra!
Kaikki järjestyy kyllä!
Allt verður í lagi !
Kõik saab korda!

Viss būs labi!
Viskas bus gerai!
Beidh gach rud go breá!
Všechno bude v pořádku!

све ће бити у реду!
сè ќе биде добро!
Wszystko będzie dobrze !

Vse bo v redu!
Sve će biti u redu!
Všetko bude v poriadku!

Gjithçka do të jetë mirë!
Alles çikolata zirav!
Все будет хорошо!

Всичко ще бъде наред!Все буде добре!
бүх зүйл сайхан болно!
бәрі жақсы болады!
ամեն ինչ լավ կլինի:
Hər şey yaxşı olacaq!
Sve će biti u redu!

O le a lelei mea uma!
Tout pral amann!
Kila kitu kitakuwa sawa!
အားလုံးအဆင်ပြေသွားမှာပါ

سب کچھ ٹھیک ہو جائے گا!

كل شيء سيكون على ما يرام!
! הכל יהיה בסדר
सब कुछ ठीक हो जाएगा!
អ្វីគ្រប់យ៉ាងនឹងល្អ
ທຸກສິ່ງທຸກຢ່າງຈະດີ!
Semuanya akan menjadi baik!

Semuanya akan baik-baik saja
ทุกอย่างจะดี!
Mọi thứ sẽ ổn thôi!

すべてがうまくいく!
一切都会好起来的!

모든 것이 잘 될 것입니다!

همه چیز خوب خواهد بود!

 

 

 

 

 

 

„Mannisfotobude“ – Fotoprojekt “ Wasser“ / Foto project „water“

Manni hat in seinem Blog  „Mannis Fotobude“  nun zur Teilnahme an einem Fotoprojekt „Wasser“ aufgerufen.

Der Link zu Mannis Aufruf lautet

https://mannisfotobude.wordpress.com/2020/03/26/mannisfotobude-3-fotoprojekt-wasser/chitektur/

Wieder beteilige ich mich sehr gerne. Herzlichen Dank an Manni , dass er sich ein spannendes Thema ausgedacht hat. Fotos vom Wasser dürfte jeder auf seiner Festplatte finden. Interessant ist für mich vor allem die Breite des Sujets und ich freue mich auf die vielfältigen Bilder der Teilnehmer. Bin sicher, dass ich dabei wieder einmal sehr viel lernen kann.

Nachfolgend zeige ich euch  eine Auswahl aus meiner Fotosammlung  zum Thema Wasser.

In his blog „Mannis Fotobude“ Manni has now called for participation in a photo project „Water“.

The link to Manni’s call is
https://mannisfotobude.wordpress.com/2020/03/26/mannisfotobude-3-fotoprojekt-wasser/chitektur/

Again, I am very happy to participate. Many thanks to Manni, that he has thought up an thrilling topic. Everyone should find photos of the water on their hard drive. I am particularly interested in the breadth of the topic and I am looking forward to the versatile pictures of the participants. I am sure that I can learn a lot from them.

Following I would like to show a selection from my photo collection on the subject of water.

Tossa (27)
Tossa de Mar Espana
Teneriffa (188)
Teneriffa Tenerife
Cinque Terrre (8)
Torres del Paine (50)
Torres del Paine Chile
Chalten (83)
Mount Fitzroy Argentina
Calafate Perito Moreno (71)
Perito Moreno Glacier Argentina

Calafate Perito Moreno (45)

Iguacu (43)
Iguacu Brasil
7 SunMoonLake (27)
Sun Moon Lake Taiwan

 

 

 

Traumwanderung mit Alpenblick (Osterseen) Fantastic hike with alpine views (Osterseen)

Mein letzter Ausflug vor dem Inkrafttreten der Ausgangsbeschränkungen in Bayern führte mich am letzten Montag zu den Osterseen bei Iffeldorf. Von dort lief ich bei allerschönstem warmen Frühlingswetter (bis zu 17 Grad Celsius) rund um den Großen Ostersee durch das Naturschutzgebiet  (10,5 km und ca. 100 m Höhenunterschied).

Als ich gegen 11 Uhr am Parkplatz in Iffeldorf ankam, standen dort erst zwei Fahrzeuge. Aus einem PKW stieg gerade eine Familie mit zwei Kindern. Der Montag war der erste Tag, an dem Schulen und Kitas und sämtliche Freizeiteinrichtungen (Spielplätze, Bibliotheken, Schwimmbäder etc.) geschlossen worden waren. Wir sprachen kurz miteinander (natürlich „auf Abstand“). Die Leute wollten „solange es noch geht“ zum Wandern gehen, was mir genauso ging.

Auf dem Rundweg wanderte ich gegen den Uhrzeigersinn zunächst entlang des Westufers des Großen Ostersees. Der Weg führte durch den schattigen Wald, wo schon zahlreiche Leberblümchen blühten. Bei der Privatklinik „Lauterbach“ gab es die ersten Ausblicke über den See. Wunderschön ! So ähnlich stelle ich mir die Seenlandschaften in Skandavien vor.

Kaum war ich am Ostufer des Sees angelangt, kamen mir zum ersten Mal massenhaft Spaziergänger entgegen. Das hatte seinen Grund. Nun konnte man neben dem Ausblick auf den See ein fantastistisches Bergpanorama bewundern. Allerdings musste ich nun aufpassen, dass mir die Leute, die oft in Gruppen unterwegs waren, nicht zu nahe kamen. Viele waren ins Gespräch vertieft, sprachen über die Corona Krise, achteten aber nicht auf den empfohlenen Mindestabstand. Der Rundweg war aber meistens breit genug, so dass das Ausweichen kein Problem für mich darstellte. Wenn ich im Wald bei uns zu Hause spazierengehe (was heute, am 22. März, unter gewissen Bedingungen noch möglich ist ) muss ich auf den engeren Wegen oft ins Unterholz ausweichen, wenn  Andere den Abstand nicht einhalten.

Schließlich fand ich eine Bank, auf der ich alleine sitzen und eine Brotzeit essen konnte. Ich bewunderte das Landschaftspanorama mit dem See im Vordergrund. Auf den Seewiesen grasten viele Wildgänse und im Hintergrund konnte ich die schneebedeckten Berge erkennen (Ammergauer Alpen und Zugspitzgebiet). Sehr schön !

Am Südufer gelangte ich zum einzigen Badeplatz des Großen Ostersees. Zum Baden war es zu kalt, aber viele Ausflügler genossen dort, oft in Gruppen dicht zusammensitzend, das warme Frühlingswetter. Was für eine Idylle wäre das gewesen, hätte es nicht die Mahnung gegeben, soziale Kontakte einzuschränken, um den Virus einzudämmen. Die Landschaft fand ich ganz zauberhaft, konnte sie aber doch nicht richtig genießen, weil über uns das Damoklesschwert „Corona“ schwebte.

Nach knapp drei Stunden kam ich wieder am Parkplatz in Iffeldorf an, wo es nun kaum noch freie Plätze gab. Nach einem letzten Foto des Ausblicks  über die „kleinen“ Osterseen (s.unten) fuhr ich zurück nach München.

Fazit:
Die Wanderung um den Großen Ostersee bietet viele wunderschöne Landschaftseindrücke. Es handelt sich eher um einen, nicht sehr anstrengenden, längeren Spaziergang. Wer noch etwas länger laufen will, kann die Runde um die „kleinen“ Osterseen (Fohn-, Staltacher- und Sengsee) auf ca. 13 km verlängern. Möglich ist auch eine schnelle Runde von 4 km, die nur um diese Seen herum führt. Am Parkplatz gibt es einen Kiosk mit Toilette und in Iffeldorf weitere Einkehrmöglichkeiten.

Sehr froh bin ich, das ich den Ausflug zu den Osterseen noch unternommen habe. Von dieser Tour und meinem Spaziergang in der Nähe des Egglburger Sees
https://wanderlustig2019.wordpress.com/2020/03/14/traumwanderung-mit-alpenblick-egglburger-see-fantastic-hike-with-alpine-views-lake-egglburg/
werde ich nun, wer weiß wie lange, zehren.

Über eure Kommentare und eure Likes freue ich mich immer sehr.
Und bitte passt gut auf euch auf !

 

My last excursion before the partial curfew in Bavaria came into effect led me to the Osterseen near Iffeldorf last Monday. From there I walked in the most beautiful warm spring weather (up to 17 degrees Celsius) around the Große Ostersee through the nature reserve (10.5 km and about 100 m difference in altitude).

When I arrived at the parking lot in Iffeldorf at about 11 a.m., there were only two cars. A family with two children just got out of one vehicle. Monday was the first day when schools and day-care centres and all leisure facilities (playgrounds, libraries, swimming pools etc.) were closed. We talked to each other briefly (of course „at a distance“). The family wanted to go hiking „while it still works“, which was the same for me.

On the round trip I hiked counterclockwise first along the western shore of the Große Ostersee. The path led through the shady forest, where already numerous liverworts were blooming. Near the private clinic „Lauterbach“ I had my first views over the lake. Marvellous ! I imagine the lake landscapes in Scandavia to be similar.

As soon as I arrived at the eastern shore of the lake, masses of walkers met me for the first time. That had its reason. Now one could admire a fantastic mountain panorama besides the view on the lake. But now I had to take care that people, who were often walking in groups, did not come too close to me. Many were absorbed in conversation, talking about the Corona crisis, but did not pay attention to the recommended minimum distance. But the hiking trail was mostly wide enough, so that stepping aside was no problem. When I walk in the forest at home (which is still possible today, 22 March, under certain conditions) on the narrower paths I often have to step into the undergrowth,  when others do not keep the distance.

Finally,  I found a bench where I could sit alone and eat a snack. I admired the landscape panorama with the lake in the foreground. Many wild geese grazed on the lake meadows and in the background I could see the snow-covered mountains (Ammergau Alps and Zugspitz area). Very beautiful !

On the south shore I reached the only bathing spot of the Große Ostersee. It was too cold for bathing, but many excursionists enjoyed the warm spring weather,  often sitting closely together in groups. What an idyll that would have been, if there had not been the warning to restrict social contacts in order to contain the virus. I found the landscape quite enchanting, but I could not really enjoy it, because the sword of Damocles „Corona“ hovered over us.

After almost three hours I arrived back at the parking lot in Iffeldorf, where there were hardly any free spaces left. After a last photo of the view over the „small“ Easter lakes (see below) I drove back to Munich.

Conclusion:
The hike around the „Großer Ostersee“ offers many beautiful landscape impressions. It is rather a longer, but not very exhausting stroll. If you want to walk a little further, you can extend the walk around the „small“ Osterseen (Fohn-, Staltacher- and Sengsee) to about 13 km. It is also possible to do a fast round of 4 km, which only leads around these lakes. There is a kiosk with a toilet at the car park and further refreshment facilities are in Iffeldorf.

I am very glad that I still made the trip to the Osterseen. From this tour and my walk near the Egglburger See
https://wanderlustig2019.wordpress.com/2020/03/14/traumwanderung-mit-alpenblick-egglburger-see-fantastic-hike-with-alpine-views-lake-egglburg/
I will  have to live on for who knows how long.

I am always very happy about your comments and your likes.
And please do take good care of yourself !

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

DSC05142 - KopieDSC05146 - KopieDSC05152 - KopieDSC05155 - KopieDSC05158 - KopieDSC05161 - KopieDSC05162DSC05165DSC05166DSC05171DSC05173DSC05174DSC05175DSC05176DSC05179

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Mannisfotobude“ 2. Fotoprojekt „Architektur“ „Mannisfotobude“ 2nd photo project „Architecture“

Manni hat in seinem Blog  „Mannis Fotobude“  wieder zur Teilnahme an einem Fotoprojekt „Architektur“ aufgerufen.

Der Link zu Mannis Aufruf lautet

https://mannisfotobude.wordpress.com/2020/03/19/mannisfotobude-2-projekt-architektur/

Gerne beteilige ich mich. Ich danke Manni sehr herzlich, dass er uns mit diesem Projekt eine interessante und schöne Aufgabe gestellt hat, die uns außerdem  von Corona und Co. ablenkt.

Beim Durchforsten meiner Bilder habe ich festgestellt, dass ich Landschaften viel lieber und engagierter fotografiere als Architektur. Das muss ich ändern, wenn es wieder geht! Eine Ausnahme bildete aber das Taj Mahal, das mich sehr faszinierte. Schaut doch mal hier
https://wanderlustig2019.wordpress.com/2019/11/17/tophighlight-taj-mahal-in-agra-indien/
wenn es euch interessiert.

Nachfolgend zeige ich euch  eine kleine Auswahl aus meiner Fotosammlung.

 

In his blog „Mannis Fotobude“ Manni has again called for participation in a photo project „Architecture“.

The link to Manni’s call is

https://mannisfotobude.wordpress.com/2020/03/19/mannisfotobude-2-projekt-architektur/

I will be happy to participate. Thank you very much Manni for setting us an interesting and beautiful assignment with this project, which also takes our mind off Corona and Co.

While browsing through my pictures I discovered that I like to photograph landscapes much more than architecture. When it will be possible again I am going to change this ! One exception was the Taj Mahal, which fascinated me very much. Have a look here

https://wanderlustig2019.wordpress.com/2020/01/02/tophighlight-in-india-taj-mahal/
if you are interested.

Following I will show  a small selection from my photo collection.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)
Apulien (94)
Castel del Monte
Cinque Terrre (106)
Sestri Levante
DSC06544
Fondation Beyeler

 

September2015 (97)
Sanssouci
IMG_2388
Versailles gespiegelt/mirrored
DSC01194
Auf dem Skytree in Tokyo
 

Happy Birthday, kleiner Blog! Happy Birthday, little Blog!

2. Bloggeburtstag – 15.03.2020

Heute vor zwei Jahren habe ich meinen ersten Blogbeitrag veröffentlicht. Der Blog hat sich im letzten Jahr noch einmal sehr erfreulich weiter entwickelt, vor allem wenn man bedenkt, dass ich auf Social Media ansonsten nicht unterwegs bin.

Nach zwei Jahren würde ich meine Seite gerne übersichtlicher gestalten. Technisch bin ich allerdings überhaupt nicht interessiert. Mit komplizierten und detaillierten  Fachbüchern zu Word Press mag ich mich nicht befassen. Ausschau halten werde ich nach einem praxisnahen Seminar/ Kursus.

Das  Bloggen macht mir nach wie vor sehr viel Spaß. Euch, meinen treuen Followern und interessierten Lesern, danke ich sehr herzlich. Eure Likes weiß ich sehr zu schätzen und sehr dankbar bin ich allen, die sich die Mühe machen, einen Kommentar zu verfassen. Eure Beiträge finde ich spannend und sehr lehrreich. Eure Fotos haben mir viel in Sachen Bildgestaltung beigebracht. Fotografisch möchte ich mich weiterentwickeln, aber ohne schweres Equipment durch die Gegend schleppen zu müssen.

Bloggen in Zeiten des Coronavirus

Hallo kleiner Blog,

im letzten Jahr haben wir sehr viel miteinander erlebt und es gab viel zu berichten (https://wanderlustig2019.wordpress.com/2020/01/09/my-year-2019-review-mein-jahr-2019-rueckblick/).

Auf unserer langen Ostasienreise habe ich dir erklärt, dass ich mehr in Europa und sogar in Deutschland reisen möchte. Nun sieht es so aus, als ob wir wegen des Corona Virus erst einmal, und wer weiß wie lange, überhaupt nicht mehr reisen können. Auch andere Lieblingsbeschäftigungen z.B. Kino- und Museumsbesuche, werden zunehmend eingeschränkt. Wie es mit dem Wandern weitergeht, weiß der Himmel.

Aber deinen Geburtstag feiern wir auf jeden Fall nach, wenn alles vorbei ist ! Ich stelle mir vor, dass wir in einer Bar z.B. in Padua einen herrlich duftenden Cappuccino zu einer Brioche con Crema genießen. Dir bestelle ich natürlich eine Arranciata. Wir freuen uns über die lebhaften Italiener, die sich mit Küsschen  und Umarmungen begrüßen und ihre lauten Gespräche  mit zahlreichen Gesten unterstreichen.

Dann besuchen wir das Grab des Hl. Antonius in der Basilica. Dort gehen wir mit den anderen Besuchern hinter dem Begräbnisaltar vorbei,  berühren den Sarkophag des Heiligen mit den Händen, bleiben einen Moment stehen und beten, dass es der Menschheit  gut gehen möge.

Danach kaufen wir uns köstliches Gelato. Du darfst ausnahmsweise soviele Kugeln essen, wie du möchtest. Wir nehmen das Eis auf die Hand (ohne vorher Hände gewaschen zu haben !) setzen uns auf den Platz vor der Basilika und genießen die Abendstimmung und den lebhaften Touristenbetrieb. Das wird sehr schön !

Einstweilen werden wir über vergangene Reisen und vielleicht auch über etwas Neues berichten. So schnell wird das wohl nicht langweilig werden.

Ich freue mich auf ein wunderbares drittes Jahr mit dir. Für heute alles Liebe und Gute

deine Inga

2nd blog birthday – 15.03.2020

Two years ago today I published my first blog post. The blog has continued to develop over the past year, especially considering that I am not otherwise on the go on social media.

After two years I would like to arrange my site more clearly . Technically, however, I am not interested at all. I do not like to deal with complicated and detailed textbooks on Word Press. Therefore, I will look for a practical seminar/course.

I still enjoy blogging very much. I thank you, my loyal followers and interested readers, very much. Your Likes I really appreciate  and I am very grateful to all of you who take the trouble to write a comment. I always find your contributions exciting and very instructive. Your photos have taught me a lot about image composition. Photographically, I would like to develop further, but without having to carry heavy equipment around.

Blogging in times of the coronavirus

Hello little blog,

last year we have experienced a lot together and there was a lot to report (https://wanderlustig2019.wordpress.com/2020/01/09/my-year-2019-review-mein-jahr-2019-rueckblick/).

During our long trip through East Asia I explained to you that I would like to travel more in Europe and even in Germany. Now it seems that because of the corona virus we cannot travel at all for who knows how long. Also other favourite activities, e.g. visits to the cinema and museums, are increasingly restricted. Heaven knows how hiking will continue.

But, we will celebrate your birthday after everything is over ! I imagine that we enjoy a wonderfully fragrant cappuccino with a brioche con crema in a bar, for example in Padua. Of course,  I would order arranciata for you. We are happy about the lively Italians who greet each other with kisses and hugs and underline their conversations with numerous gestures.

Then we visit the grave of St. Anthony in the Basilica. There we pass with the other visitors behind the funeral altar, touch the saint’s sarcophagus with our hands, stop for a moment and pray that humanity may prosper.

Afterwards,  we buy delicious gelatos. For once, you may eat as many scoops as you like. We take the ice cream in our hands (without having washed our hands before !), sit down on the square in front of the Basilica and enjoy the evening atmosphere and the lively tourist activity.  This is going to be a great experience.

In the meantime we will report about past journeys and maybe also about new topics. We will probably not get bored soon.

I am looking forward to a wonderful third year with you. For today all the best and love

your Inga

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Traumwanderung mit Alpenblick (Egglburger See) Fantastic hike with alpine views (Lake Egglburg)

Vor zwei Tagen brauchte ich dringend eine Ablenkung von der derzeitigen Situation. Die nächstgelegene Möglichkeit von unserem Wohnort in München eine Wanderung mit Blick auf die Berge zu unternehmen, besteht am Egglburger See bei Ebersberg. Normalerweise laufen wir in ca. einer Stunde rund um den See, eine schöne kleine Wanderung durch das Naturschutzgebiet. Am Donnerstag herrschten durch einen Föhneinbruch hohe Temperaturen von bis zu 17 Grad Celsius.  Die damit verbundene klare Sicht auf die Alpen wollte ich mir nicht entgehen lassen. So beschloss ich zum Ebersberger Aussichtsturm zu laufen.

Am Egglburger See in der Nähe der Gaststätte „Zur Gass“ stellte ich das Auto ab. Schon eim Aussteigen bemerkte ich, dass der warme Föhnwind, der zu Hause geherrscht hat, dort nahezu Sturmstärke erreicht hatte.  Zunächst ging ich ein Stück die wundersschöne Eichenallee entlang, die über 100 Jahre alt sein soll. Besonders genoss ich, dass die Bäume noch kahl waren. So konnte man sowohl ihre Form als auch den Blick über den See bewundern. Im Sommer bieten die Eichen willkommenen Schatten, aber die Aussicht auf den See ist eingeschränkt. Nicht ganz so lustig fand ich die Hinweisschilder, die vor herabfallenden Ästen warnten. Mißtrauisch schaute ich immer wieder nach oben, sagte mir aber, dass die kürzlichen Stürme sicherlich schon den Großteil des toten  Holzes heruntergeholt hatten.

Two days ago I urgently needed a distraction from the current situation. The closest possibility to take a hike with a view of the mountains from our residence in Munich is at Lake Egglburg near Ebersberg. Normally, we walk around the lake in about an hour, a nice little hike through the nature reserve. On Thursday there were high temperatures of up to 17 degrees Celsius due to a foehn.  As I did not want to miss the clear view of the Alps that is connected with the weather condition,  I decided to walk to the Ebersberg observation tower.

At the Egglburger See near the restaurant „Zur Gass“ I parked . As soon as I got out of the car I noticed that the warm foehn wind, which was prevalent at home, had almost reached storm force there.  At first I walked along the wonderful oak alley, which is said to be over 100 years old. I particularly enjoyed the fact that the trees were still bare. So one could admire their shape as well as the view over the lake. In summer the oaks offer welcome shade, but the view of the lake is limited. Not quite as funny were the signs warning of falling branches. Suspiciously, I kept looking up, but told myself that the recent storms had certainly brought down most of the dead wood.
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Nachdem ich Richtung Aussichtsturm abgebogen war, war ich alleine im Wald. Das erinnerte mich an meine Wanderungen auf dem Münchner Jakobsweg … Sehr wohltuend war es, die würzige Luft im Nadelwald einzuatmen. Der Pfad führte nur geringfügig ca. 80 m bergauf und ich  fühlte mich so wohl wie schon lange nicht mehr. Der Weg verlief dann am Waldrand  und schon gab es den ersten wunderbaren Fernblick auf die Alpenkette.

After I had turned towards the observation tower, I was alone in the forest. This reminded me of my hikes on the Munich St. James‘ Way … It was very soothing to breathe in the spicy air of the coniferous forest. The path led only slightly uphill for about 80 m and I felt better than I had in a long time. The path then ran along the edge of the forest and there was already the first wonderful view of the Alps.

P1040731Der Ebersberger Aussichtsturm auf der Ludwigshöhe wurde im Jahr 1915 erbaut und sollte ursprünglich „Siegesturm“ heißen, aber das kam dann ja anders. Am Fuße des Turms beginnen die Erinnerungstafeln an im Weltkrieg gefallene Soldaten.

The Ebersberg observation tower on Ludwigshöhe was built  1915 and was originally supposed to be called „Siegesturm“ (victory tower), but that had to be changed. At the foot of the tower begin the commemorative plaques of soldiers who died in the world war.P1040735P1040736
Der Zugang zum Turm war mit der Begründung, dass im Winter nicht geräumt werde, gesperrt. Ich glaubte, dass ich die Turmbesteigung  bei 17 Grad Celsius risikieren konnte. Beim Auftauchen von Eisplatten, konnte ich immer noch umkehren. Gemeinsam mit einem Paar, dass sich den Ausblick ebenfalls nicht entgehen lassen wollte, kletterte ich über die niedrige Absperrung. Der Aufstieg war problemlos möglich. Als wir schwer schnaufend nach 169 Stufen oben ankamen war es ziemlich windig, aber der grandiose Fernblick über die Alpenkette von den Berchtesgadener Alpen bis hin zum Allgäu  entschädigte uns für die geringe Mühe.

The access to the tower was blocked on the grounds that it would not be cleared in winter. I believed that I could risk climbing the tower at 17 degrees Celsius. Should ice plates appear then, I could still turn back. Together with a couple, who also did not want to miss the view, I climbed over the low barrier. The ascent was possible without problems. When we arrived at the top after 169 steps panting heavily , it was quite windy, but the magnificent view over the Alps from the Berchtesgaden Alps to the Allgäu compensated for the little effort.P1040741P1040743P1040744Durch die Föhnwetterlage und die Telezoomansicht wirkte es tatsächlich so, als ob Ebersberg nicht 50 km Luftlinie entfernt von den Alpen liegt, sondern in unmittelbarer Nähe.
Nachdem ich das Panorama ausgiebig genossen hatte, ging ich die Stufen hinunter zur  Ebersberger Alm. Für eine Brotzeit war es mir noch zu früh, also folgte ich der „Heldenallee“ hinunter Richtung Eberberg. In der Allee befindet sich an jeder schönen alten Eiche eine Tafel mit dem Namen eines Gefallenen.

Due to the foehn weather conditions and the telezoom view, it actually seemed as if the  Ebersberg was not 50 km away from the Alps as the crow flies, but in the immediate vicinity.
After I had enjoyed the panorama extensively, I walked down the steps to the Ebersberger Alm. It was still too early for a snack, so I followed the „Heldenallee“ down towards Eberberg. In the alleyway there is a plaque with the name of a fallen man at each beautiful old oak tree.P1040749Am Uferweg spazierte ich entlang der Ebersberger Weiherkette zurück an den Egglsee.

On the shore path I walked along the Ebersberg pond chain back to the Egglsee.P1040754DSC_4276P1040759Während ich zum Auto zurück marschierte, bewunderte ich die rapide vorbeiziehenden Wolken. Das schnell wechselnde Licht verzauberte die Landschaft noch zusätzlich. Schließlich wirkte es so, als ob demnächst der Heilige Geist durch ein Wolkenloch hinabsteigen wollte. Das könnte die Welt gerade gut gebrauchen ! Sehr glücklich fuhr ich zurück nach Hause.

As I marched back to the car, I admired the rapidly passing clouds. The fast changing light enchanted the landscape even more. Finally,  it seemed as if the Holy Spirit was about to descend through a cloud hole. The world could use that right now ! Very happy I drove back home.
P1040760P1040763

Fazit:
Die kleine Wanderung von 5,5 km ist bei guter Sicht sehr zu empfehlen. Ratsam ist es auch, links herum um den Egglburger See zu laufen und dann zum Aussichtsturm abzubiegen, was die Strecke auf ca. 7 km verlängert. So kann man schöne Blicke auf den See genießen und Wasservögel, vor allem die laut kreischenden Möwen, bewundern. Unterwegs lohnt der Abzweig über Stufen zur kleinen Kirche St. Michael.
Die Wanderung bietet zwei Einkehrmöglichkeiten: in der Ebersberger Alm und im Gasthaus „Zur Gass“. Bei schönen Wetter kann es mit den Parkplätze an der Straße „Zur Gass“ knapp werden. Dann läuft vom Beginn der Straße entweder ca. 1 km bis zum See oder man startet die Wanderung am Klostersee (Parken habe ich dort noch nicht ausprobiert). Nicht weit ist auch von der S-Bahnstation in Ebersberg.

Habt ihr schon eine schöne Vorfrühlingswanderung unternommen und wie hat es euch gefallen ?
Über eure Kommentare und Likes freue ich mich immer sehr.

Conclusion:
The short hike of 5.5 km is highly recommended in good visibility. It is also advisable to walk to the left around the Egglburger See and then turn off to the observation tower, which extends the distance to about 7 km. So you can enjoy beautiful views of the lake and admire water fowl, especially the loud screeching seagulls. On the way it is worthwhile to take the turnoff over steps to the small church St. Michael. The hike offers two places to stop for refreshments: in the Ebersberger Alm and in the inn „Zur Gass“. If the weather is fine, parking spaces at the street „Zur Gass“ can be scarce. Then either walk from the beginning of the road for about 1 km to the lake or start the hike at the Klostersee (I haven’t tried parking there yet). Not far is also the S-Bahn station in Ebersberg.

Have you already done a nice pre-spring hike and how did you like it ? Am always looking forward to your comments and likes.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

Fotoprojekt „Sonnenuntergang/-aufgang “ Photo project „Sunset/rise „

Manni hat in seinem Blog  „Mannis Fotobude“  zur Teilnahme an einem Fotoprojekt „Sonnenuntergang/-aufgang “ aufgerufen.

Der Link zu Mannis Aufruf lautet
https://mannisfotobude.wordpress.com/2020/03/09/mannisfotobude-projekt-sonnenuntergang

Gerne beteilige ich mich. Wie schön sich mit etwas anderem zu beschäftigen! Das lenkt vom trübem Winterwetter und dem Coronavirus ab. Daher danke ich Manni sehr herzlich für das wunderbare Projekt.

Meine Auswahl an Sonnenaufgangsbildern ist allerdings ziemlich mager. Konnte mich auf meinen Reisen, die ich meistens alleine unternehme, nur selten aufraffen, im Dunkeln loszuziehen. Gefunden habe ich ein Foto der Cuernos im Nationalpark Torres del Paine (Chile), das ich vor Kälte bibbernd von der Hotelterrasse bei typisch patagonischem Sommerwetter (Sturm und Schauer) aufnahm.

Manni has called in his blog „Mannis Fotobude“ for participation in a photo project „Sunset/Rise „.

The link to Manni’s call is
https://mannisfotobude.wordpress.com/2020/03/09/mannisfotobude-projekt-sonnenuntergang

I am happy to participate. How nice to get involved with something different! It takes your mind off the gloomy winter weather and the corona virus. So I thank Manni very much for this wonderful project. 

My selection of sunrise pictures is rather meagre, though. On my travels, which I mostly undertake alone, I could only rarely bring myself  to go out in the dark. Finally,  I found a photo of the Cuernos in the National Park Torres del Paine (Chile), which I took from the hotel terrace shivering  in typical Patagonian summer weather (storm and showers).

Torres del Paine (203)

Mein Sonnenuntergangsbild zeigt den Blick von der Hotelterrasse in Mandawa
(Indien). Obwohl ich im Winter dort war, herrschten angenehme Temperaturen!

My sunset picture shows the view from the hotel terrace in Mandawa
(India). Although I was there in winter, the temperatures were pleasant!

Indien (125)

Für eure Anregungen bin ich immer dankbar.

Looking forward to your suggestions.

 

 

 

 

 

 

Fotoprojekt 2020; Panorama-Bilder (März)

ROYUSCH-UNTERWEGS hat aufgerufen, an einem Fotoprojekt 2020 „Panoramafotos“ mitzumachen. Die Initiative, ein Fotothema zu vertiefen und sich anhand von Fotos auszutauschen, finde ich sehr spannend und freue mich auf eine rege Beteiligung.

Der Link zu ROYUSCH-UNTERWEGS Aufruf lautet:
https://royusch-unterwegs.com/2020/03/04/fotoprojekt-2020-panorama-bilder/

Mein Foto habe ich mit der Panoramafunktion  meiner Kamera aufgenommen und es leicht nachbearbeitet ( Ausschnitt, Schärfe, Belichtung etc.). Es zeigt die Aussicht auf den Canale Grande von der Terrasse des Kaufhauses Fondaco dei Tedeschi.

Bin Fotoamateurin und für eure Anregungen dankbar.

Und noch eine Frage: wie bindet man Fotos bei WordPress so ein, dass man sie durch Anklicken vergrößern kann ?

Padua Venedig

PS: Gerade lese ich, dass die italienische Regierung wegen Corona u.a. Venedig zum Sperrgebiet erklärt hat.

Nachtrag: Aufgefallen ist mir noch, dass ich mich von einem ähnlichen Foto auf
http://edeltrips.com/
in Edels wunderbaren Reisebericht zu Venedig habe anregen lassen.

 

 

 

 

 

Flugreisepech (2): Verspätungen Air travel trouble (2): Delays

Sehr gerne reise ich in die Ferne. Fliegen ist für mich Mittel zum Zweck. Vor dem Flug fürchte mich nicht, aber ich freue mich auch nicht darauf. Vor allem bei Langstreckenflügen finde ich es zu laut, eng und langweilig. Schlafen kann ich nicht. Habe es schon ohne Erfolg mit Baldrian und Schlafmasken versucht. On Board Entertainment begeistert mich nicht. Filme schaue ich mir nicht mehr an, seit ich erfahren habe, dass sie für „Flugzwecke“ verändert werden können. Kurzum: ich bin heilfroh, wenn ich endlich am Reiseziel angekommen bin.
Auf Flügen ist mir dankenswerterweise noch nie etwas Ernsthaftes passiert, aber den typischen Flugärger habe ich schon erlebt, wenn auch nicht sehr häfig. Das ging vom nach mir ankommenden Gepäck
https://wanderlustig2019.wordpress.com/2019/02/03/flugreisepech-wo-bleibt-mein-koffer/
bis hin zu Flugverspätungen.

Im Laufe der Zeit habe ich gelernt, Anschlussflüge mit großzügigen Umsteigezeiten einzuplanen. Am liebsten sind mir Direktflüge, aber diese sind von München aus nicht oft buchbar.
Vor einigen Jahren besuchten wir unsere Verwandten in ihrem Ferienhaus bei Alicante. Unser Flug von München nach Madrid mit Iberia war verpätet, aber wir hatten mehr als zwei Stunden zum Umsteigen im Hauptstadtflughafen. Entspannt stiegen wir in das Flugzeug. Aber dann kam eines zum anderen …  In München mussten wir lange auf die Starterlaubnis warten. Als diese erteilt worden war, musste die Crew, deren Arbeitszeit abgelaufen war, ausgetauscht werden und dann warteten wir wieder auf den Start. Über Madrid kreisten wir eine ganze Weile und auf dem riesigen Flughafengelände bewegten wir uns im Schneckentempo zum Gate. Vor dem Ausstieg fragte ich eine Stewardess, ob wir unseren Anschlussflug nach Alicante noch erreichen würden. „Oh ja,“ wurde uns versichert, „Im Flughafen, gleich beim Ausstieg, stehen unsere Leute, die sie zum Flugzeug bringen.“ Zusammen mit anderen Passagieren, die auch umsteigen mussten, schauten wir uns dann fieberhaft nach den Helfern von Iberia um. Ohne Erfolg ! In aller Schnelle orientierten wir uns in der uns unbekannten riesigen Halle. Wir fanden heraus, dass wir vom internationalen Terminal zum nationalen eilen mussten.  Zwischen dem internationalen Flughafengebäude und dem  Satelitenterminal verkehrte eine führerlose Ubahn, die nur drei Minuten brauchte. Unsere Laufstrecke war aber mit 15 Minuten angegeben. Alles war sehr gut ausgeschildert und wir rannten so schnell wir konnten. Wir kamen genau in dem Moment an, als eine Dame des Bodenpersonals das Gate schloss. Da half kein Bitten und kein Schimpfen: das Gate blieb zu.
Am Iberia Schalter stand schon eine sehr lange Schlange. Offensichtlich hatten viele Passagieren ihren Anschluss verpasst. Glücklicherweise hört eine junge Deutsche, wie wir uns beratschlagten, und bot uns ihre Hilfe an. Mit ihrer Iberia Frequent Flyer Card ging sie zu einem gänzlich leeren Service Desk und regelte die Sache für uns in perfektem Spanisch. Wir wurden auf den letzten Flug nach Alicante an diesem Abend umgebucht. Unsere Verwandten, die mehr als vier Stunden auf uns gewartet hatten, begrüßten uns freudig und unser Gepäck war auch angekommen.

Nach diesem Erlebnis dachte ich „Nie wieder Iberia !“ Allerdings kommt man an der Fluglinie oft nicht vorbei, wenn die Reise nach Südamerika gehen soll. Ähnliches habe ich mit der Fluggesellschaft aber nicht mehr erlebt. Nur einmal auf dem Heimweg, als ich selber den Anschlussflug von Madrid  nach München gerade noch erreicht hatte, war mein Gepäck langsamer. Kein Problem: Mein Koffer wurde mir bald nach Hause geliefert.

Nach dem Motto „Schlimmer geht’s immer !“ verlief unser Flug nach Madeira. Schon bei der Buchung der  Pauschalwanderreise hatte ich Bedenken, weil der Flug von Frankfurt nach Lissabon mit TAP erst um 19:15 Uhr ging. Mitten in der Nacht sollten wir dann mit einem Anschlussflug  in Funchal ankommen. Mir fiel ein, dass wir in Madrid fast über Nacht „hängengeblieben“ waren. Der Reiseveranstalter konnte uns aber nur diese Flugverbindung anbieten.

Wegen eines Streiks des Flughafenpersonals  startete unser Flug erst nach 22:00 Uhr. Im Flugzeug rätselten wir, ob wir den Anschluss in Lissabon noch erreichen würden. Wir hofften zwischendurch,  dass es noch möglich war, hatten uns ausgerechnet, dass wir durch die frühere Ortszeit in Portugal eine Stunde gewonnen hatten. Letzendlich half auch das nicht.

Als wir in Lissabon landeten, wurden wir informiert, dass unser Flug nach Funchal schon gestartet war. Eine freundliche Stewardess und drückte H. einen roten Zettel in die Hand und sagte: „Gehen Sie zum Counter der TAP, da wird alles geregelt.“ Nicht ganz klar war uns, was nun passieren würde, aber mangels anderer Möglichkeiten begaben wir uns dorthin. Vor dem Schalter standen viele laut schreiende und gestikulierende Reisende. Wir hielten den roten Zettel hoch und wurden sofort zu einem freien Mitarbeiter gebracht, der uns auf den ersten Flug am nächsten Morgen umbuchte. Wir erhielten mehrere Voucher. Ein Taxi brachte uns zu einem nahegelegenen Hotel. Dort wurden wir mitten in der Nacht sofort eingescheckt und erhielten ein Kosmetikset für den Notfall. Nach einem guten Frühstück wurden wir am nächsten Morgen zum Flughafen gebracht und erreichten am späten Vormittag Funchal. Endlich konnte unser Wanderurlaub auf der wunderschönen Insel Madeira beginnen!
Erstaunlich war das perfekte Verspätungsmanagement der portugiesischen Fluglinie. Es wirkte fast so, als ob es sehr häufig angewendet werden musste. Allerdings hatten wir, weil wegen der Verspätung unser Programm umgestellt werden musste, einen ganzen Tag verloren. Der Reiseveranstalter riet uns, bei der TAP die maximale Entschädigung geltend zu machen. Letztendlich erhielten wir 600 € pro Flug. Aber bis dahin war es ein langer Weg !  Mehrere Formulare mussten oneline ausgefüllt werden, wobei immer wieder die Verbindung abbrach und das Ganze dann von vorne begann. Als danach nichts geschah, rief ich bei der Fluggesellschaft an und wurde an ein englischsprachiges Call Center verwiesen. Das Gespräch erwies sich als schwierig, was aber nicht an meinen Englischkenntnissen lag ! Schließlich wurde ich vertröstet, dass man sich melden würde. Zahlreiche Kontaktdaten musste ich hinterlassen, aber dann passierte wieder nichts. Erst als der Reiseveranstalter sich mit der TAP in Verbindung setzte, klappte es mit der Entschädigung.

Fazit: Ich überlege gut, ob es nötig ist zu fliegen. Ist ohnehin nicht gut für das Klima.
Wenn ich keinen Direktflug bekomme, für den ich gerne ein paar Euro mehr zahle, dann achte ich auf lange Umsteigezeiten. Ich fliege bei Umsteigeverbindung möglichst nicht abends los. Oder nur, wenn ich am Umsteigeflughafen tagsüber ankomme.
Auch bei einer Fernreise buche ich innerhalb des Reiselandes möglichst keine Inlandsflüge. Oft gibt es sehr gute und günstige Bus- oder Zugverbindungen.

Vor allem will ich mich nicht mehr aufregen, wenn es Probleme mit dem Flug gibt. Der Spruch „ Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand “ läßt sich ohne weiteres auf die Fliegerei anwenden.

Was habt ihr beim Fliegen erlebt ?

Über eure Kommentare und Likes freue ich mich immer sehr.

PS: Diesen Beitrag habe ich vor dem Ausbruch des Coronavirus verfasst. Gelesen habe ich, dass dadurch schon ein signifikanter Rückgang der Flugbuchungen eingetreten ist. Warscheinlich werden wir unsere Reisegewohnheiten notgedrungen verändern müssen. Eigentlich wollte ich im Frühjahr auf einem Jakobsweg unterwegs sein. Mal sehen, ob das klappt …

Long distance travel is one of my hobbies. For me flying is a means to an end. I am not afraid of the flight, but I am not looking forward to it either. Especially on long distance flights I find it too loud, narrow and boring. I can never sleep. I have already tried valerian and sleep masks, but without success. On board entertainment does not inspire me. I don’t watch movies anymore since I learned that they can be changed for „flight purposes“. In short: I am delighted when I finally arrive at my destination.
Thankfully, nothing serious has ever happened to me on flights, but I have already experienced the typical flight annoyance, although not very often. This went from luggage arriving late
https://wanderlustig2019.wordpress.com/2019/02/03/flugreisepech-wo-bleibt-mein-koffer/
to  flight delays.

In the course of time I have learned to plan connecting flights with generous connecting times. I prefer direct flights, but these are not often bookable from Munich.

Some years ago we visited our relatives in their holiday home near Alicante. Our flight from Munich to Madrid with Iberia was delayed, but we had more than two hours to change planes at the Madrid airport. Relaxed we boarded the plane. But then one thing led to another …  In Munich we had to wait for a long time for the take-off permission. When this was issued, the crew whose working hours had expired, had to be replaced and then we waited for take-off again. Over Madrid we circled for quite a while and on the huge airport area we moved at snail’s pace to the gate. Before we got off, I asked a stewardess if we would still make our connecting flight to Alicante. „Oh, yes,“ we were assured, „Our employees in the airport, right at the gate, are waiting to take you to the plane.“ Together with other passengers who also had to change planes, we looked feverishly for the helpers from Iberia. Without success ! We quickly orientated ourselves in the huge hall unknown to us. We found out that we had to hurry from the international terminal to the national one.  Between the international airport building and the satellite terminal there was a driverless subway that took only three minutes. But our running distance was stated as 15 minutes. Everything was very well signposted and we ran as fast as we could. We arrived exactly at the moment when a lady of the ground staff closed the gate. No begging and no scolding helped: the gate remained closed.
There was already a very long queue at the Iberia counter. Obviously many passengers had missed their connection. Fortunately,  a young German woman heard how we consulted and offered us her help. With her Iberia Frequent Flyer Card she went to a completely empty service desk and arranged everything for us in perfect Spanish. We were transferred to the last flight to Alicante that evening. Our relatives, who had been waiting for us for more than four hours, greeted us joyfully and our luggage had also arrived.

After this experience I thought „Never again with Iberia !“ However, one often does not get past the airline if the journey is going  to South America. However, I have not experienced something similar with this company since. Only once on my way home, when I myself had just reached the connecting flight from Madrid to Munich, my luggage was slower. No problem: My suitcase was soon delivered to my home.

According to the motto „Things can always get worse !“ our flight to Madeira took place. Already when I booked the package tour I had doubts, because the flight from Frankfurt to Lisbon with TAP did not leave until 7:15 pm. In the middle of the night we were supposed to arrive in Funchal with a connecting flight. It occurred to me that we almost got „stuck“ in Madrid overnight. But the tour operator could only offer this flight connection.

Because of a strike of the airport staff our flight did not take off until after 10:00 pm. In the plane we wondered if we would still be able to reach the connection in Lisbon. In between we hoped that it was still possible, had calculated that we had gained one hour due to the earlier local time in Portugal. In the end, this did not help either.

When we landed in Lisbon, we were informed that our flight to Funchal had already taken off. A friendly stewardess and gave H. a red slip of paper and said: „Go to the counter of the TAP, there everything will be arranged“. It was not quite clear to us what would happen now, but for lack of other possibilities we went there. In front of the counter stood many loudly screaming and gesticulating travellers. We held up the red slip of paper and were immediately taken to another counter and rebooked  on the first flight the next morning.

We received several vouchers. A taxi took us to a nearby hotel. There we were immediately checked in in the middle of the night and received a cosmetic set for emergencies. After a good breakfast we were taken to the airport the next morning and reached Funchal in the late morning. Finally, our hiking holiday on the beautiful island Madeira could start!

The perfect delay management of the Portuguese airline was amazing. It almost seemed as if it had to be applied very often. But as the program of our trip had to be changed due to the delay, we lost a whole day. The tour operator advised us to claim the maximum compensation from TAP. In the end, we got 600 € per flight. But it was a long way until then !  Several forms had to be filled out online, with the connection breaking off again and again and the whole thing starting all over. When nothing happened afterwards, I called the airline and was referred to an English speaking call center. The conversation turned out to be difficult, but this was not due to my knowledge of English ! Finally, I was told that they would contact me. I had to leave numerous contact details, but then again nothing happened. Only when the tour operator contacted the TAP, we received the compensation.

Conclusion:
I think very carefully whether it is necessary to fly. Anyway, it’s bad for the climate.

If I don’t get a direct flight, for which I would gladly pay a few euros more,  I will pay attention to long transfer times. When booking a non-direct flight I avoid starting  in the evening . This being only different if the flight arrives at the transfer airport during the day.
Even if I am travelling long distance, I try not to book domestic flights within the country of destination. There are often very good and cheap bus or train connections.

Above all I do not want to get upset if there are problems with the flight. The saying “ On the high seas and in court you are in God’s hands “ can be applied to flying without further ado.

What have you experienced when flying?

Am always looking forward to your comments and likes.

PS: I wrote this article before the outbreak of the coronavirus. I read that it has already caused a significant decrease of flight bookings. Probably, we will have to change our travel habits. Actually, I planned to walk on the Way of St. James in spring. Let’s see if that works out…

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

 

 

 

Monatsmotto „O“ Monthly Motto „O“

Antje hat als Monatsmotto für den März den Buchstaben  “O“ vorgegeben.
Der Link zu Antjes Post lautet wie folgt:
https://antjemauch1.wordpress.com/2020/03/01/das-monatsmotto-buchstaben-o-im-maer

Mein Foto zeigt Gräber auf dem Friedhof

Oku-no-in

in Koyasan (Japan).

 

Antje has given the letter „O“ as the monthly motto for March.

The link to Antje’s mail  follows:
https://antjemauch1.wordpress.com/2020/03/01/das-monatsmotto-buchstaben-o-im-maerz

My photo shows graves in the cemetery

Oku-no-in

in Koyasan, Japan.

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Der Oku-no-in ist ein riesiger buddhistischer Friedhof in einem alten Zedernwald, auf dem sich neben jahrhundertealten mit Moos überwucherten Grabmälern mit Stelen und Stupas auch zeitgenössische Gräber befinden, z.B. für Mitarbeiter der Panasonic Corporation.  Am Ende des Friedhofs liegt das Mausoleum von Kobo Daishi, der den Shingon Buddhismus und die Klosteranlage Koya-san im 9. Jahrhundert gegründet hat. Nach einer Legende soll Kobe Daishi nicht gestorben sein, sondern sich in ewiger Meditation in seinem Grab befinden, wo er auf die Ankunft des zukünftigen Buddhas wartet, um dessen Botschaft an die Menschheit zu entschlüsseln. Zwischenzeitlich soll er denjenigen helfen, die ihn um Erlösung bitten. Der Oku-no-in ist einer der heiligsten Stätten Japans und zahlreiche Pilger suchen ihn auf. Wer genug Zeit hat während der Japanreise, sollte dieses stimmungsvolle Highlight unbedingt besuchen (Zugfahrten von Osaka ca. drei Stunden)

Wenn ihr weitere Fotos sehen möchtet und neugierig seid, was ich sonst noch in Koyasan erlebt habe, dann schaut doch mal hier, wo es u.a. einen Bericht meiner Tempelübernachtung gibt
https://wanderlustig2019.wordpress.com/2019/04/04/koya-san-im-maerz-2019/

Oku-no-in is a huge Buddhist cemetery in an old cedar forest, where there are ancient tombs with stelae and stupas overgrown with moss as well as contemporary graves, e.g. for employees of the Panasonic Corporation.  At the end of the cemetery the mausoleum of  Kobo Daishi is siuated. Kobo Daishi was the founder of Shingon Buddhism and the Koya-san monastery complex in the 9th century. According to legend, Kobe Daishi did not die but is said to be in eternal meditation in his tomb, where he is waiting for the arrival of the future Buddha to decipher his message to mankind. In the meantime he is supposed to help those who ask him for salvation. The Oku-no-in is one of the holiest sites in Japan and numerous pilgrims visit him. If you have enough time during your Japan trip, you should definitely visit this atmospheric highlight (Trains from Osaka about three hours).

If you want to see more photos and are curious what else I experienced in Koyasan, then take a look here, where you can find i.a. a report of my stay at the temple
https://wanderlustig2019.wordpress.com/2019/04/04/koya-san-im-maerz-2019/

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)