Foto der Woche 10 Photo of the week 10

Sehr gerne beteilige ich mich wieder an der Aequitas Blogparade .

„Bei dieser Aktion geht es darum, im Laufe einer Woche ein Foto von etwas zu schießen, über das man stolpert – es kann eine Sehenswürdigkeit sein, wenn man z. B. gerade verreist ist; das Haustier oder das neue Auto; die Brombeeren aus dem eigenen Garten; der beeindruckende Himmel nach einem Regenschauer … Und dann kann man dazu schreiben, warum man sich gerade für dieses Motiv entschieden hat – … „
Zitat aus Aequitas Challenge

Das Foto nahm ich gestern bei meiner Wanderung auf den Hirschhörndlkopf bei Jachenau auf. Da musste man ganz schön hoch steigen. Aber es lohnte sich, die Aussicht war fantastisch. Das konnte ich aber nicht mit meiner Kamera aufnehmen. Für das abgebildete Wegkreuz reichte es gerade noch, aber dann gab der Apparat den Geist auf. Alle Wiederbelebungsversuche hatten keinen Erfolg. Es handelt sich um das allerletzte Bild meiner Sony RX 10.

Meine Bridge Kamera habe ich heiß geliebt. Sie hat mich seit 2015 auf vielen Reisen begleitet und ich beherrsche sie intuitiv. Besonders geschätzt habe ich das Objektiv mit der durchgehenden Lichtstärke von 2,8 F. Da sich in letzter Zeit die Aussetzer der Kamera gehäuft haben, werde ich sie wohl nicht reparieren lassen. Nun werde ich mich auf die Suche nach einer Nachfolgerin begeben und zwischenzeitlich mit der Panasonic fotografieren. Vielleicht meistere ich die unzähligen Einstellmöglichkeiten dieses Apparats dann noch.

6 Kommentare zu „Foto der Woche 10 Photo of the week 10

  1. Danke dir, auch für den Wandertipp😊. Eine neue Kamera zu finden wird nicht einfach werden. Schleppe nicht gerne kiloschwere Geräte, lege aber großen Wert auf gute Bildqualität. Erinnert mich an die eierlegende Wollmilchsau 😉.

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  2. Ach, das tut mir leid, dass deine Kamera den Geist aufgegeben hat… Ich drücke dir die Daumen, dass du adäquaten Ersatz finden wirst…
    In der Nähe der Talstation der Jennerbahn gibt es einen recht steilen Weg Richtung Königsbachalm. Und dort sind sehr viele solcher Martlern zu sehen, der Weg ist seit vielen Jahren geradezu berühmt dafür. Von der Königsbachalm kann man dann entweder zur Seilbahn-Mittelstation wandern, oder über das Schneibsteinhaus hoch zum Gipfel. 😉
    Liebe Grüße!

    Gefällt 1 Person

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