Der Glücksbote The messenger of good luck

English Translation below !

Heute mal etwas ganz anderes: eine Kurzgeschichte, garantiert coronafrei ! Bin gespannt, wie sie euch gefällt.

Als Irma am Morgen aufwacht, fühlt sie sich gar nicht gut, als ob ihr Kopf in der Nacht mit einem Hammer bearbeitet worden wäre. Langsam steht sie auf und beginnt ihren burgunderroten Hausanzug anzuziehen. Irma fällt es schwer, die Jacke überzuziehen.So beweglich wie früher ist sie nicht mehr. Als sie den linken Arm nach hinten dreht, um in das Armloch zu schlüpfen, spürt sie einen stechenden Schmerz in der Schulter. Sie versucht es noch einmal, beißt die Zähne zusammen und dann hat sie es endlich geschafft ! Dann schaut sich Irma im Spiegel an der Schranktüre an. Sie ist nicht mehr die Jüngste, der Lack ist ab! Aber den figurbetonten Hausanzug, den sie zum Schäppchenpreis gekauft hat, kann sie noch gut tragen.

Irma schlurft in die Küche.  Durch das Fenster fallen blasse Sonnenstrahlen und verleihen der einfachen Einrichtung mit weißen Resopalmöbeln etwas Edles und Festliches.

„Oh, oh …“, murmelt sie und betastet vorsichtig die schmerzende Stelle am Hinterkopf, die unter einen dichten Schopf dunkelbrauner Haare verborgen liegt. Immerhin ihre Haare sind nach der Chemotherapie sehr schön nachgewachsen. Anderes ist vielleicht nicht so gut verlaufen, das wird sie bei den Nachsorgeuntersuchungen erfahren. Aber wenigstens die Haare! Haare sind wichtig für die Schönheit einer Frau. Das Geld, das sie für das regelmäßige Nachfärben ausgibt, ist gut angelegt. Mit ihren grauen Strähnen würde sie zehn Jahre älter aussehen, mindestens!

Aus dem oberen Regal fischt sie die Kaffeedose, wobei sie sich vorsichtig in die Höhe reckt. Das Gefühl, dass der rechte Arm sich nicht richtig strecken lässt, immer irgendwie zu kurz erscheint, hat sie schon seit Monaten. Sie muss dringend zum Orthopäden, hat erst einmal aber genug von Arztterminen.

Als der Kaffee aufgesetzt ist und sich ein  köstlicher Duft ausbreitet, setzt sich Irma auf den Stuhl am Fenster und schaut hinaus. Sie lebt seit vielen Jahren in dieser Wohnung und hat dort mit ihren Eltern und ihren beiden Ehemännern gute und schlechte Zeiten verbracht. Nun ist sie alleine übrig geblieben und in gewisser Weise genießt sie diesen Zustand. Vor ihrem Fenster strömt der Autoverkehr in drei Spuren unablässig vorbei. Zwischendrin rattert alle fünfzehn Minuten die Straßenbahn. Der Altbau schwingt dann ganz leicht mit, was die Gläser im Schrank melodisch klirren lässt. Irma nimmt das Geräusch wahr wie andere Leute den Glockenschlag einer Kirchturmuhr. Wenn die Gleise saniert werden, gerät ihr Zeitgefühl aus dem Takt und sie muss häufiger auf ihre Küchenuhr schauen.

Den Ausblick aus dem 3. Stock liebt Irma besonders bei  Nacht, wenn die Lichtkegel der Autos, die nur langsam näher zu kommen scheinen, die Fahrbahn in ein matt glänzendes Licht tauchen, bis sie sich wieder entfernen. Durch die Doppelglasscheiben wird der Lärm nahezu weggefiltert, nur ein sanftes Rauschen ist noch zu hören. Das stört Irma nicht, im Gegenteil. In den Ferien auf dem Land lag sie oft nachts wach, weil ihr das gewohnte Geräusch fehlte und stattdessen nur langweilige und sogar beängstigende Stille herrschte.

Nachdem sie, immer noch aus dem Fenster schauend, ihren Kaffee geschlürft hat, beschließt sie, das schöne Wetter zu  nutzen und in die Stadt zum Einkaufen zu fahren. Genügend Kleidung besitzt sie schon. Ihre Kleiderschränke, die ein ganzes Zimmer belegen, sind von oben bis unten vollgestopft. Aber was soll’s, man lebt nur einmal und in altmodischem Zeug will sie in ihrem Alter immer noch nicht herumlaufen.

Schrill klingelt das auf volle Lautstärke eingestellte Telefon und reißt sie aus ihren Tagträumereien.

„ Ja, hallo…“

„Guten Morgen, Irma, hier ist Gerti.“

Ach, du lieber Himmel, die schon wieder, die erzählt immer so viel, aber andererseits, für ein bisschen Abwechslung ist sie schon gut.

„Tag Gerti, wie geht’s dir?“

„Na, so das Übliche. Schlecht geschlafen, keine Nacht schlafe ich mehr durch und morgens bin ich dann wie gerädert. Und dann immer der Ärger im Haus. Das Treppenputzen …“

Irma hat schon abgeschaltet. Sie weiß, dass Gertis Wortschwall unweigerlich zu den stetig wiedergekäuten Themen Krankheit und Tod, Konflikten mit den anderen Mietern, Kriminalität und steigenden Preisen führt. Aber es passiert nie etwas Neues oder Interessantes. Irma schafft es ohnehin nicht, Gerti in den ersten zehn Minuten des Gesprächs zu unterbrechen.Es reicht von Zeit zu Zeit Ausrufe von sich zu geben wie „Mhm“,  „Ja, wirklich?“ oder „Na, so was“. Die Kunst besteht darin, wenigstens so oberflächlich zuzuhören, dass sie diese anteilnehmenden Äußerungen passend verteilen kann. Interessant wird es erst, wenn Gerti den Grund ihres Anrufs erwähnt. Meistens geht es darum, gemeinsam etwas zu unternehmen und da ist Irma nicht abgeneigt, weil sie schon gerne unter Leute geht. Wozu hat sie schließlich Kleiderschränke voller Klamotten und pflegt sich hingebungsvoll, wenn sie nicht bewundert werden kann?

Irma stutzt, weil ihr die Eingangsrede ihrer Bekannten mit einem Mal länger als gewöhnlich  vorkommt.

„… alte Frau, mit der kann man’s ja machen. Das ganze Geld gestohlen …“ berichtet Gerti gerade hocherregt.

„Nein, wie schrecklich!“ wirft Irma ein und lehnte sich wieder beruhigt zurück. Irgendeine dumme alte Pute ist ausgeraubt worden, als ob das nicht dauernd passiert. Selber schuld!

In diesem Moment klingelt es an ihrer Haustür, mehrmals hintereinander, ungeduldig.

„ Gerti, bei mir klingelt es gerade, ich ruf dich zurück.“

„Ja, aber ich muss dir dringend was erzählen. In einer halben Stunde ruf’ ich dich wieder an.“

„Na gut, bis dann, “  antwortet Irma ohne große Begeisterung und verdreht die Augen.

Irma springt auf. Durch den Türspion erblickt sie einen jungen Mann im dunklen Anzug. Sie öffnet die Tür einen Spalt breit, lässt die Kette aber eingehängt. Blöd ist sie nicht, sie raubt keiner aus.

„Ja, bitte …“

„Guten Tag Frau Brandt, mein Name ist Maximilian Glück von der Firma Krug, ich bringe Ihnen eine gute Nachricht!“

„Worum geht es denn?“

Misstrauisch beäugt sie Herrn Glück. Wie ein Hausierer oder ein Zigeuner, der Teppiche verkaufen will, sieht er nicht aus. Sehr gepflegt, dunkelblauer Anzug, hellblau gestreiftes Hemd, schön gebundene, weinrote Krawatte, sauber geputzte Halbschuhe und ein schicker Kurzhaarschnitt.

„Liebe Frau Brandt“, ruft Herr Glück freundlich und streckt ihr durch den Türspalt eine langstielige, rote Rose entgegen.

„Sie haben im Preisausschreiben gewonnen. Haben Sie denn das Schreiben meiner Firma nicht erhalten?“

Preisausschreiben sind Irmas Leidenschaft, sie nimmt bei jeder Gelegenheit teil, kann sich aber nicht alle merken. Gewonnen hat sie noch nie etwas, nicht einmal einen Trostpreis. Sollte sie endlich einmal Glück haben?

„Was für ein Schreiben ? Welche Firma ? “ fragt sie argwöhnisch.

Unwillkürlich hat sie durch den Türspalt gegriffen und die Rose an sich gezogen. Sie schnüffelt an der Blüte, die einen zarten Duft verströmt. Vor langer Zeit haben ihr ihre Verehrer riesige, sündhaft teure Blumenbuketts spendiert.

„Die Firma Krug, der führende Waschmittelhersteller in Deutschland! “ entgegnet Herr Glück liebenswürdig und streckt ihr ein bedrucktes Blatt Papier entgegen.

Irma trägt ihre Lesebrille nicht – Brille steht ihr einfach nicht – aber sie kann das bekannte Logo erkennen.

„Wenn Sie mich jetzt herein lassen würden, könnte ich Ihnen Ihren Gewinn und ein Werbegeschenk übergeben, liebe Frau Brandt, “ ergänzt Herr Glück und nickte ihr aufmunternd zu.

Wirklich ein netter junger Mann, auch sehr gutaussehend und irgendwie rührend dieser Hundeblick aus den treuherzigen braunen Augen. So ähnlich hatte ihr zweiter Mann ausgesehen, als sie ihn kennen lernte. Später nicht mehr; er wirkte dann alt und verbittert.

„Frau Brandt, “ unterbricht Herr Glück ihre Gedanken.

 „Hier sind  mein Firmenausweis und das Schreiben, mit dem Ihnen mein Kommen angekündigt worden ist.“

Durch den Türspalt reicht der nette junge Mann ein Blatt Papier und einen farbig bedruckten Firmenausweis mit dem Logo des Waschmittelfabrikanten. Auf dem Foto erkennt sie ihn sofort und in dem Schreiben, da steht auch etwas von Glück. Eigentlich kann sie noch sehr gut ohne Brille lesen.

Irma zieht die Kette ab und öffnet die Tür, bleibt aber im Eingang stehen. Fremde lässt sie nicht in die Wohnung. Außerdem hat sie heute noch nicht aufgeräumt.

Herr Glück strahlt, als ob er selbst gewonnen hätte und überreicht Irma einen großen Briefumschlag.

„Es macht mir immer wieder Spaß, den Glücksboten zu spielen. Vielleicht liegt es daran, dass ich Glück heiße, oder daran, dass es einfach schön ist, freudige Nachrichten zu verkünden. Liebe Frau Brandt, Sie sind in diesem Monat unsere Hauptgewinnerin!“

„Hauptgewinnerin??“ ruft sie aus. Obwohl sie sich normalerweise sehr unterkühlt gibt und nicht so leicht zu beeindrucken ist,  beginnt ihr Herz schneller zu schlagen.

Sie greift in den Umschlag und zieht eine Urkunde heraus, auf der in großen Goldlettern „Gutschein für ein Jahr kostenloses Waschmittel der Firma Krug “ steht.  Das soll der Hauptgewinn sein? Aber nein, da ist noch etwas anderes in dem Umschlag: sie greift hinein und zieht ein Bündel Banknoten heraus. Lauter 100 € Scheine! Für einen kurzen Moment stockt ihr Herzschlag. Meine Güte, so viel Geld, einfach so gewonnen! Was sie sich nun alles leisten kann. Die arme Gerti wird sicher platzen vor Neid.

„5000 € ! Sie haben 5000 € gewonnen, Frau Brandt, ist das nicht wunderbar?“

-Fortsetzung folgt-

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

The messenger of good luck

Today something completely different: a short story, guaranteed corona-free ! Hope you like it.

When Irma wakes up in the morning, she does not feel well at all, as if her head had been worked on with a hammer in the night. Slowly, she gets up and begins to put on her burgundy house suit. Irma finds it difficult to put the jacket on. She is no longer as agile as she used to be. As she turns her left arm back to slip into the armhole, she feels a sharp pain in her shoulder. She tries again, grits her teeth, and finally manages it. Then Irma looks at herself in the mirror on the closet door. She does no longer look young anymore. But the rather tight fitting house suit she bought at a bargain price. she can still wear well.

Pale rays of sunshine fall through the kitchen window and lend the simple furnishings with white formica furniture something noble and festive.

„Oh, oh …“, she mumbles and carefully touches the painful area at the back of her head, which is hidden under a thick mop of dark brown hair. After all, her hair has grown back beautifully after the chemotherapy. Other things may not have gone so well, she will find out during the follow-up examinations. But at least her hair! Hair is important for the beauty of a woman. The money she spends on regular re-coloring is well invested. With her grey strands she would look ten years older, at least!

She reaches for the coffee tin on the top shelf, carefully stretching herself up. She has had the feeling for months that her right arm cannot be stretched properly, always seems to be somehow too short. She urgently needs to see an orthopedist, but she’s had enough of doctor’s appointments for now.

When the coffee is put on and a delicious smell spreads, Irma sits down on the chair by the window and looks out. She has lived in this apartment for many years and has spent good and bad times there with her parents and her two husbands. Now she is left alone and in a certain way she enjoys this state of affairs. In front of her window the traffic flows in three lanes incessantly. In between, the streetcar rattles every fifteen minutes. The old building then swings along very slightly, which makes the glasses in the cupboard clink melodically. Irma perceives the sound like other people hear the chime of a church clock. When the tracks are being renovated, her sense of time gets out of step and she has to look at her kitchen clock more often.

Irma loves the view from the 3rd floor, especially at night, when the cones of light from the cars, which seem to approach only slowly, bathe the track in a matt shining light until they move away afterwards. The noise is almost filtered out by the double glass panes, only a soft hissing sound can still be heard. This does not bother Irma, on the contrary. On vacation in the countryside, she often lay awake at night because she lacked the usual noise and instead there was only boring and even frightening silence.

After she has sipped her coffee, still looking out of the window, she decides to take advantage of the nice weather and drive to the city center for shopping. She already has enough clothes. Her closets, which occupy an entire room, are crammed from top to bottom. But what the heck, you only live once and she still does not want to walk around in old-fashioned stuff, even at her age.

The telephone, set to full volume, rings shrilly and tears her out of her daydreams.

„Yes, hello…“

„Good morning, Irma, this is Gerti.“

Oh, dear heaven, that one again, she always talks so much, but on the other hand, for a little change she’s all right.

„Hello Gerti, how are you?“

„Well, the usual. I slept badly, I don’t sleep through one night and in the morning I’m exhausted. And then there’s always trouble with the neighbours. Cleaning the stairs…“

Irma does not listen any more . She knows that Gertis stream of words inevitably leads to the constantly recurrent themes of illness and death, conflicts with the other tenants, crime and rising prices. But nothing new or interesting ever happens. Irma is not able to interrupt Gerti in the first ten minutes of the conversation anyway. It is enough to give exclamations from time to time like „Mhm“, „Yes, really?“ or „My, my …“ The trick is to listen closely enough so that she can distribute these compassionate utterances appropriately. It only becomes interesting when Gerti mentions the reason for her call. Most of the time she suggests to do something together and Irma is not averse to that because she likes to go among people. After all, why does she have closets full of clothes and devotedly cares for herself if no one can admire her?

Irma is suddenly realizing that her acquaintance’s opening speech seems longer than usual.

„…this is what happens to old women. All the money stolen …“ Gerti reports excitedly.

„How terrible!“ Irma interjects and leans back calmly again. Some silly old goose has been robbed, this happens all the time. It’s their own fault!

At this moment her doorbell rings impatiently, several times in a row.

„Gerti, my door bell’s ringing, I’ll call you back.“

„Yes, but I really need to tell you something. I’ll call you back in half an hour.“

„Well, see you then,“ Irma answers without much enthusiasm and rolls her eyes.

Irma jumps up. Through the peephole she sees a young man in a dark suit. She opens the door a crack wide, but leaves the chain attached. She is not stupid, nobody robs her.

„Yes, please…“

„Hello Mrs. Brandt, my name is Maximilian Glück (i.e. „good luck“ in German) from the company Krug, I bring you good news!

„What is it about?“

She looks suspiciously at Mr. Glück. He does not look like a peddler or a gypsy who wants to sell carpets. Very well-groomed, dark blue suit, light blue striped shirt, beautifully tied wine-red tie, very clean slippers and a chic short haircut.

„Dear Mrs. Brandt“, Mr. Glück calls friendly and pushes a long-stemmed red rose through the door gap.

„You have won the competition. Didn’t you receive the letter from my company?“

Competitions are Irma’s passion, she takes part at every opportunity, but she can’t remember them all. She has never won anything, not even a consolation prize. Should she finally be lucky?

„What kind of letter ? Which company ? „she asks suspiciously.

Unwillingly she has reached through the crack of the door and taken the rose. She sniffs at the blossom, which exudes a delicate scent. Long ago, her admirers gave her huge, sinfully expensive bouquets of flowers.

„The company Krug, the leading detergent manufacturer in Germany! „Mr. Glück replies kindly and hands over a printed sheet of paper.

Irma does not wear her reading glasses – glasses just don’t suit her – but she can recognize the familiar logo.

„If you would let me in now, I could give you your prize and a promotional gift, dear Mrs. Brandt“ Mr. Glück adds and nods encouragingly to her.

Really a nice young man, also very good-looking and somehow touching the dog look from the trusting brown eyes. Her second husband had looked like this when she met him. Later then no more, he had become old and bitter.

„Mrs. Brandt,“ Mr. Happiness interrupts her thoughts.

„Here is my company card and the letter announcing my coming.“

Through the gap in the door, the nice young man passes a piece of paper and a colored company ID card with the logo of the detergent manufacturer. In the photo she recognizes him immediately and in the letter, it also says something about luck. Actually, she can still read very well without glasses.

Irma takes off the chain and opens the door, but stays in the entrance. She does not let strangers into the apartment. Besides, she has not yet tidied up today.

Mr. Glück beams at Irma as if he had won something himself and hands her a large envelope.

„I always enjoy playing the messenger who brings good luck. Maybe it is because my name is Glück, or maybe it is simply beautiful to announce joyful news. Dear Mrs. Brandt, you are our Grand Prize Winner this month!“

„Grand Prize Winner!“ she exclaims. Although she usually acts quite restrained and is not easily impressed, her heart starts beating faster.

She reaches into the envelope and pulls out a certificate, which says in large gold letters „Voucher for a year of free laundry detergent from the company Krug „. That should be the main prize? But no, there is something else in the envelope: she reaches in and pulls out a bundle of banknotes. All 100 € bills! For a short moment her heart stops: My goodness, so much money, won just like that! How much she can afford to buy now. Poor Gerti will surely burst with envy.

„5000 € ! You have won 5000 €, Mrs. Brandt, isn’t that wonderful?“

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

-To be continued-

Always looking forward to your feedback.

5 Kommentare zu „Der Glücksbote The messenger of good luck

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