Gipfeltour am Tegernsee/Bayern

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Heute bin ich auf den Wallberg bei Rottach-Egern gelaufen. Bin sehr stolz, dass ich fast 1100 Höhenmeter geschafft habe. Die Aussicht vom Gipfel war traumhaft schön. Und ins Tal konnte ich mit der Wallbergbahn fahren und so mein Knie schonen.

Mein Bericht folgt, heute zeige ich zunächst zwei Smartphonephotos des Ausblicks vom Gipfelkreuz.

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Auf Sisis Spuren am Starnberger See/Following Sisi’s tracks at Lake Starnberg

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Anfang März gab es erste schöne Tage in München und Umgebung. Einen Spaziergang am Starnberger See wollte ich schon länger unternehmen. Von München kann man in einer Dreiviertelstunde mit der S-Bahn an den See fahren. Wegen der Corona Ansteckungsgefahr hatte ich mich in letzter Zeit nicht getraut. Bei meinem Ausflug an den Starnberger See mit dem Auto, den ich einige Wochen zuvor unternommen hatte, war ich im Feierabendverkehr in München stecken geblieben und hatte über zwei Stunden für den Heimweg von 40 km gebraucht. Nun wollte ich die S-Bahn-Fahrt wagen. Wegen des schönen Wetters war der Zug am Vormittag in der Woche gut besetzt. Ganz wohl war mir nicht, aber ich konnte mich mit dem Mindestabstand hinsetzen. (Erst zehn Tage nach dem Ausflug, als die Inkubationszeit des Virus längst vorbei war, erhielt ich eine grüne Warnung der Corona-App, „Begegnung mit niedrigem Risiko“) .

Am schön renovierten Bahnhof in Feldafing stieg ich aus und ging zum Starnberger See hinunter.

Gegenüber vom „Golfhotel Kaiserin Elisabeth“ beginnt der „Kaiserin-Elisabeth-Weg“ der mich zunächst hinunter zum Feldafinger Strandbad führte. Die Sonne strahlte, aber es pfiff ein frischer, sehr kühler Wind. Trotzdem ließ ich mich auf einer Restaurantterrasse nieder, wo ich mich fest in eine Decke einwickelte und ein Tintenfischrisotto bestellte. Ich schaute über den See und fand es einfach schön. Das Essen mundete mir sehr, allerdings wurde es mir doch etwas kühl, so dass ich bald wieder aufbrach.

Anm Seeufer entlang spazierte ich weiter zum Schloss Possenhofen. Das Schloss befindet sich im Ortsteil Possenhofen der Gemeinde Pöcking am Starnberger See. Prinzessin Elisabeth von Bayern (auch bekannt als „Sisi“), die spätere Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn, verbrachte hier große Teile ihrer Kindheit.  Da sich das Anwesen im Privatbesitz befindet, kann es leider nicht besichtigt werden.

Dem Uferweg folgte ich weiter bis zum Kiosk am Steg 1. Dort gab es einen wunderbar windgeschützten Strand mit Liegestühlen, wo ich mich kurz ausruhte und noch einmal über den See schaute. Den sehr gemütlichen Ort merkte ich mir für künftige Wanderpausen vor.

Nun bog ich nach links ab und ging bei maßvoller Steigung durch den Possenhofener Wald hinauf zum Kaiserin-Elisabeth-Museum im Bahnhof Possenhofen. Das Museum war leider noch coronabedingt geschlossen. Der Besuch läßt sich aber einfach nachholen, da die S-Bahn direkt vor der Türe hält.

Auf dem geologischen Lehrpfad durch die Wolfsschlucht (Starzenbach) kam ich zurück zum S-Bahnhof Feldafing.

Fazit:
2 bis 2,5 Stunden, 8,7 km, Aufstieg 106 hm, Abstieg 119
Ein längerer Spaziergang mit herrlichen Blicken über den Starnberger See mit Alpenpanorama. Im Sommer sind ein Ausflug zur Roseninsel, eine Badepause und ein Besuch des Sisi-Museums (ab Mai 2022) möglich.

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Rund um Rottach-Egern am Tegernsee / Around Rottach-Egern on Lake Tegernsee

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Die Tegernseeregion gehört zu den Wanderzielen, die man von München in ungefähr einer Stunde erreichen kann, zumindest während der Woche, wenn sich nicht viel Ausflugsverkehr auf der Straße tummelt. Trotzdem war ich gut eineinhalb Jahre nicht mehr dort gewessen. Als sich Ende März die Sonne zeigte und frühlingshafte Temperaturen herrschten, beschloss ich eine leichte Wanderung von Rottach-Egern aus zu unternehmen.

Als ich auf dem Parkplatz am Seeufer ankam, waren dort noch viele Stellplätze frei, allerdings musste ich feststellen, dass die Höchstparkdauer vier Stunden betrug. Ich sprach einen Einheimischen an, der mir erzählte, dass es auch auf den anderen Parkplätzen im Ort keine längere Stelldauer gäbe. Mein Wanderung war mit gut drei Stunden angegeben und einkehren wollte ich unterwegs auch, also würde es knapp werden. Ich ging kurz zum Seeufer, schaute über den Tegernsee und lief dann zum nahen Rottach-Dammweg, der nun recht lange am Fluss entlang in Richtung der Berge führte. Der Weg war idyllisch gelegen, aber die Vegetation zeigte sich noch winterlich karg. Es gab kaum Schatten und mir wurde bald warm.

Nach ungefähr zwei Kilometern ließ der Strom der Spaziergänger und Hundegassiführer nach. Meine Strecke führte nun am ungedämmten Fluss entlang und schön durch den Wald. Auch erste Leberblümchen konnte ich entdecken. Endlich Frühling !

Bei Enterrottach zweigte ich nach links in die Kühzaglstraße ab in Richtung des Cafés Angermaier. Der Waldboden zu beiden Seiten der kleinen, nicht befahrenen Straße war bedeckt von unzähligen blühenden Märzenbechern. Wie schön!

Es ging nun etwas, aber nicht anstrengend bergauf. Dem Weg, der immer wieder schöne Aussichten in die Berge (Wallbergregion) bot, folgte ich bis zum Café Angermaier im Rottach-Egener Ortsteil „Berg“. Dort angekommen, musste ich feststellen, dass sich das Gasthaus im Betriebsurlaub befand.

Schade, vor dem bevorstehenden Aufstieg zum Tegernseer Höhenweg hätte ich mich gerne noch etwas gestärkt. Auf einer Bank verspeiste ich ein paar Nüsse und Datteln und zweigte kurz danach im Weiler „Brandstätt“ nach rechts oben ab. Zunächst fotografierte ich noch einige Blüten, aber dann war es bald vorbei.

Die Wanderstrecke führte mich nun zweimal steil bergauf und wieder bergab. Wieder einmal bemerkte ich, dass ich überhaupt nicht fit war, obwohl ich regelmäßig und zum Teil sehr flott in unserem Wald spazieren gehe. Allerdings weisen die Wege dort überhaupt keine Steigungen auf und leider hat mir der Orthopäde wegen meiner Knieprobleme das Joggen verboten. Beim Bergaufgehen stieg mein Puls rapide, so dass ich immer wieder stehen bleiben musste, und bergab schlich ich in gewohnter Manier. Glücklicherweise war der Untergrund überhaupt nicht rutschig und die An- und Abstiege waren nicht sehr lang.

Schließlich kam ich zum über Rottach-Egern gelegenen Wanderparkplatz „Riederstein“, den ich mir für zukünftige Wanderungen in der Gegend merkte. Von dort ging es allmählicher hinunter bis zur Rottach.

Dem Rottach-Dammweg folgte ich nun in umgekehrter Richtung und erreichte bald wieder den Parkplatz. Inzwischen war ich ziemlich hungrig und verspeiste noch schnell eine Kartoffelsuppe, bevor mein Parkticket abgelaufen war.

Fazit:
11 Km, 252 kumulierte Höhenmeter, 3,5 Stunden ohne Pausen
Eine Frühlingswanderung mit schönem Bergpanorama, die bei weiter fortgeschrittener Vegetation sicher noch reizvoller wäre. Die kurzen, aber heftigen An- und Abstiege rechtfertigen die Einstufung als „mittelschwer“. Evtl sollte man den Weg umgekehrter Reihenfolge laufen, um die anstrengenden Passagen am Anfang zu bewältigen. Unbedingt einen anderen Parkplatz suchen, weil 4 Stunden Parkdauer mit einer gemütlichen Pause im Café Angermaier knapp werden können.

Auf dem Rückweg fuhr ich nicht über den Ort Tegernsee zurück, sondern umrundete den See, weil ich noch eine Kaffepause in Bad Wiessee am westlichen Seeufer einlegen wollte. Ich holte mir dort ein köstliches Gelato und einen Cappuccino zum Mitnehmen und schlenderte über die Seepromenade, bevor ich zurück nach München fuhr.

Das ist mein Beitrag zu Rolands Fotoprojekt im April 2022 : Wanderungen und Fahrradtouren. Danke Roland, dass du uns schon kurz nach deiner Rückkehr eine Fotochallenge mit einem tollen Thema stellst. Sehr nett war außerdem, dass du mir so schnell und kompetent beim Erstellen der Karte geholfen hast. Schon wieder was gelernt!

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CMMC February – Fields

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This is for CEE Neuner’s Pick a Topic from my Photo Challenge. Thank you CEE for hosting this fun challenge !
For this challenge I choose photos from Bavaria and Switzerland. Fields as such often do not look interesting in reality but their special beauty as part of the scenery may be depicted on a photo.

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Monastery Doors in Benediktbeuern/Bavaria

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In the beginning of February when we finally had some nice and sunny days I visited Benediktbeuern Monastry and went for a circular hike through the Loisach-Kochelsee wetlands. At the monastery I saw some beautiful gates and doors.

Benediktbeuern Monastery is a former Benedictine abbey near Lake Kochel in Bavaria/Germany. Buron/Benediktbeuern Monastery was probably founded as early as 725/728 by Charles Martell as a secular base and as a guard and control station in front of the Kesselberg at a tactically favorable location on the road to Rome.
Between 1669 and 1679, the present baroque form of the monastery complex was created and the monastery church of St. Benedict was rebuilt from 1672.
The monastery was dissolved in 1803 in the course of secularisation. Since 1930, the Salesians of Don Bosco have again used the buildings as a branch of a religious community. Today, around 35 Salesians of Don Bosco live and work there.
Source: Wikipedia

This is another contribution to Dan Antion’s Thursday Doors. Thank you Dan, for hosting this wonderful challenge.

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