Lens Artist # 167 – The Colors of Autumn

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This is for Amy‘s photo challenge. Thank you Amy for hosting.

In Munich the autumn colors have not yet arrived but I found a few photos from my Bavarian walks in 2020 in my archives. Fall is my favorite season for many reasons. I hope for ravishing coloring in the coming weeks and I might post fresh autumn images later on.

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Steibs Hof in Leipzig

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Portal to Steibs Hof in Leipzig, Germany

The Leipzig builder Felix Steib erected the commercial building named after him in 1907. Although he designed it as a trade fair palace, it served – like many other buildings along Nikolaistrasse – the fur trade. More than 700 fur companies were based in the area around Brühl, Nikolaistraße, Reichsstraße and Ritterstraße around 1930.
Source: https://www.steibs-hof.de/

Posted for Dan’s Thursday Doors.

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Reminiscing the peaceful revolution in GDR

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Lately, I saw this mural about the slogans of the Monday Demonstrations in Leipzig (Germany) in Autumn 1989. They were organized by the „Neues Forum“ (New Forum) and eventually followed by the collapse of the GDR regime. There was of course no right to demonstrate freely then, so these people were risking severe punishment. I still admire their courage and their ability to protest without violence.

“ We are the people.“, „Visa-free to Hawaii “ (freedom to travel), „Free Press!“, „No violence!“, „Stasi (Secret police) into open pit mining“, „The (Berlin) wall has to go“, „Free Elections!“, „Freedom!“, „Bigwigs to production jobs“, „Democracy“ „New Forum“.

This is for Sami’s Monday Mural. Thank you Sami for hosting.

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Ferien in der Fränkischen Schweiz/Holidays in Franconian Switzerland (4)

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Nach unserer etwas längeren Tour am Vortag ( s. hier ) planten wir eine kürzere Wanderung rund um den Ort Waischenfeld. Unterwegs wollten wir uns die Sophienhöhle mit ihren schönen Tropfsteinformationen anschauen. Auf der Homepage wurde empfohlen, möglichst online vorzubuchen, da wegen Corona nur 15 Personen an den obligatorischen Führungen teilnehmen durften. Wir wussten aber nicht, wann wir den Ort zu Fuß erreichen würden. Ich dachte mir, dass wir einfach an der Kasse nachfragen könnten, ob und wann es noch Plätze gab.

Nachdem wir in Waischenfeld geparkt hatten gingen wir an der Wisent entlang. Unser Weg verlief nun bis zum Hotel Pulvermühle als „Literaturweg Gruppe 47“ mit interessanten Informationsstelen.

1967 beherbergte die Pulvermühle die Gruppe 47 bei ihrem letzten regulären Treffen. Als Gruppe 47 werden die Teilnehmer an den deutschsprachigen Schriftstellertreffen bezeichnet, zu denen Hans Werner Richter von 1947 bis 1967 einlud. Die Treffen dienten der gegenseitigen Kritik der vorgelesenen Texte und der Förderung junger, noch unbekannter Autoren. Der in demokratischer Abstimmung ermittelte „Preis der Gruppe 47“ erwies sich für viele Ausgezeichnete als Beginn ihrer literarischen Karriere. Beispielhaft erwähnt seien die folgenden Gruppenmitglieder: Ingeborg Bachmann, Tankred Dorst, Hans Magnus Enzensbeger und die späteren Träger des Literaturnobelpreises Heinrich Böll und Günter Grass.
Quelle: Wikikpedia

Nachdem wir das unscheinbar aussehende Hotel Pulvermühle passiert hatten, liefen wir durch ein Wäldchen und gelangten dann in eine Gegend, wo sich blühende Wiesen bis zum Horizont zu erstrecken schienen.

Am späten Vormittag erreichten wir die Burg Rabenstein. Im Biergarten wollten wir noch nicht einkehren. Es war uns zu früh, außerdem hatte sich der Himmel zugezogen, so dass Regen drohte. An der Biergartenkasse erfuhr ich, dass man das Ticket für die Höhle nur direkt am Eingang kaufen konnte. Zur Burg und dann zur Höhle führte ein schöner, mäßig steiler Waldweg. Auf den Hinweisschildern erfuhren wir, dass wir etwa eine halbe Stunde bis zur Sophienhöhle brauchen würden. Wir eilten an der Burg vorbei, nachdem wir von einem Passanten erfahren hatten, dass die übernächste Führung um 15 Uhr durch eine Gruppe ausgebucht war.

Vor dem Höhleneingang warteten wir fast eine Stunde. Da wir ziemlich weit vorne in der Schlange standen, hoffte ich, dass wir hinein kommen würden. Erst ganz kurz vor Beginn der Führung kam eine Dame zum Eingang um zu verkünden, dass es nur noch fünf freie Plätze gebe. Wir durften also nicht hinein, was sich aber zwei Tage später, als wir die Höhle besuchen konnten, als großes Glück herausstellen sollte.

Wutentbrannt wegen der gewöhnungsbedürftigen Organisation stürmte ich weiter auf dem Weg zum Aussichtspunkt Schweinsberg. Dort war die Sicht auf die Burg Rabeneck ziemlich getrübt, da es inzwischen angefangen hatte zu regnen.

Unter dem Regenschirm ging es nun zurück nach Waischenfeld. Wir kamen in eine landwirtschaftlich geprägte Gegend mit großen Feldern und einigen Bauernhöfen. Vielleicht lag es an meinem Frust über das „Höhlenerlebnis“ oder einfach am Wetter, jedenfalls fand ich diesen Teil der Wanderung ziemlich öde.

Wir waren froh als wir wieder in Waischenfeld ankamen. Unsere Hoffnung, dort ein kühles Getränk oder gar einen Snack in einem Gasthaus zu bekommen, erfüllte sich allerdings nicht. Kurz vor 14 Uhr waren alle Restaurants geschlossen.

Fazit:
10 km, ca. 130 Hm Auf- und Abstieg, 3 Stunden ohne Pausen
Nicht unser schönster Wandertag ! Der Hinweg von Waischenfeld zur Burg Rabenstein/Sophienhöhle war abwechselungsreich, der relativ lange Rückweg über Hannberg dagegen ziemlich unspektakulär. Auf beiden Wegteilen wenig Schatten. Lieber eine andere Tour zur Höhle und der Burg wählen (Höhlenführung online vorbuchen!) oder, wie wir zwei Tage später, direkt dorthin fahren und danach evtl. in der Nähe wandern.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Where Luther translated the bible: Wartburg

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Exactly 500 years ago (1521/1522) Luther translated the Bible from Latin and Greek into German while hiding in this castle at Eisenach, Germany. In those times no uniform German language existed, only many dialects. With Luther’s translation the Holy Script became not only accesible to a wider public but he also laid the grounds for standard German.

This is for Debbie’s Six Word Saturday. Thank you Debbie for hosting.

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Projekt ABC : Q wie Quedlinburg

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Seit vorgestern habe ich die UNESCO-Welterbestadt Quedlinburg in Sachsen-Anhalt besucht. Leider schüttete es gestern den ganzen Tag. Näheres wird noch berichtet, aber zunächst nutze ich die Gelegenheit, mich an Wortmans schönem Fotoprojekt zu beteiligen. Danke, dass du die Fotochallenge betreust!

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.