Honen-in Temple Kyoto

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This is my first contribution to the Thursday Doors Challenge. Thank you Dan, for hosting this wonderful challenge. In my archives I hardly found any door pictures. But I am going to look out for doors, from now on !

While I was traveling through Japan I visited many temples, in Kyoto perhaps too many …
Close to the Philosopher’s Path in Kyoto I looked at Eikando Temple, beautiful and but also very crowded. On a short detour I then discovered nearby Honen-in Temple that was visited by only few people. The temple area was much smaller and the buildings could not be entered but I really liked the peaceful and relaxing atmosphere and aesthetic design of the temple park .

Always looking forward to your feedback

„Wöchentliche Fotochallenge“ #10 „Weekly Photo Challenge #10

Roland von Royusch-Unterwegs ruft uns in dieser Woche auf, ein Foto zum Thema Vergänglichkeit zu posten. Spontan fielen mir eher düstere Themen ein, z.B. der menschliche Aspekt. Mit Fotos von Friedhöfen und alten Menschen (Es wird immer solche geben, die noch älter sind als man selbst, oder wenigstens so aussehen 😉) wollte ich mir aber nicht die Aufbruchstimmung des beginnenden Frühlings verderben.

Mein Foto habe ich auf einer Wanderung auf der Insel Miyajima in Japan aufgenommen. Hinter einem blühenden Kirschbaum zog an diesem schönen, aber windigen Tag eine vereinzelte Wolke vorbei. Kurz danach verschwand sie aus meinem Blickfeld.

Die Kirschblüte dauert ca. zehn Tage.

In Japan steht die Kirschblüte (Sakura) für Schönheit, Aufbruch und Vergänglichkeit Die Zeit der Kirschblüte markiert einen Höhepunkt im japanischen Kalender und den Anfang des Frühlings.
Quelle Wikipedia

Das kurze Aufblühen der Kirschbäume wird in Japan mit Hanami Picknicks unter den Bäumen gefeiert. Während man die Schönheit der Blüten betrachtet , fotografiert und oft reichlich Sake konsumiert, erscheint das Leben der Menschen so vergänglich wie die herabschwebenden Blüten.

Danke, Roland !

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Erster Tag/First Day in Japan

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Heute vor zwei Jahren, am 20.3. 2019, verbrachte ich den ersten Tag meiner Reise durch Japan, Korea und Taiwan in Kyoto.

Am ersten Reisetag ließ ich es eher langsam angehen.

Als Erstes besorgte ich mir eine lokale SIM Card für das Smartphone und ließ mir bei der Installation helfen, was aufgrund von Sprachproblemen über eine Stunde dauerte. Zunächst hatte ich deutsche Anweisungen auf Englisch übersetzt aber dann kam ich auf die Idee, die japanische Fassung einzustellen.

Als ich kurz ins Hotel zurückkehrte, erschreckte ich die Putzfrau in meinem Badezimmer fast zu Tode. Der Frau hatte ich mich von hinten genähert. Sie konnte aber meinen Gruß nicht hören, weil sie taubstumm war.

Dann schlenderte ich durch die Stadt und ging eine Kleinigkeit essen, Thunfischomelett mit weiteren eher undefinierbaren Zutaten (Shrimps, Gemüse, Algen ?) und Oolong Tee.

Am Nachmittag nahm ich an einer Free Guided Tour durch das Geishaviertel Gion und den Tempel- und Altstadtbezirk Higashiyama teil. Wir wurden sehr gut über das Geishawesen, japanische Tempelbesuche und weitere Aspekte des japanischen Alltagslebens informiert. Ein prima Einstieg in das Reiseland! Erstaunlich war, dass niemand drängelte, obwohl es in Higashiyama ziemlich voll war. Alle Passanten nahmen aufeinander Rücksicht.

Nach der Tour ging ich zu einem von Guide D. empfohlenen Stand einen sehr guten Drip Coffee trinken und setzte mich in den kleinen Garten nebenan, wo man sehr gut Leute beobachten konnte, vor allem im geliehenen Kimono gekleidete Touristinnen.

Nach einer ersten Tempelbesichtigung (Noch viele weitere sollten folgen!) genehmigte ich mir ein Matchaeis und stellte ernüchtert fest, dass ich dem Matcha Hype nicht folgen konnte. Schön sah es aber schon aus !

Aber vor allem genoss ich unzählige fantastische, neue Eindrücke und stellte bereits fest, dass Japan ein zutiefst faszinierendes Reiseland ist.

Nachfolgend einige, recht willkürlich ausgewählte, Impressionen meines ersten Tages in Kyoto/Japan.

Drei Wochen reiste ich durch Japan. Als ich von Tokyo nach Seoul flog, stellte ich fest, dass die Zeit nicht ausgereicht hatte. Es gab in diesem Land unendlich viel zu bestaunen und zu erleben. Ich träume davon, zur Zeit der Laubfärbung im November nach Japan zurückzukehren, um mir die restlichen Sehenswürdigkeiten anzuschauen aber vor allem um die Schönheit des Landes, den ausgereiften Sinn der Japaner für Ästhektik und die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen zu genießen.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Challenge Your Camera #7 Bridges

This is for Dr. B’s Challenge „Bridges“.

Participating in photo challenges, especially when looking at the various posts, I learn a lot about photography. Thank you all!

Hiroshima, Japan
Buenos Aires, Argentina
Himmelkron, Bavaria, Germany
Gyeongju, South Korea
National Park Taroko Gorge, Taiwan