Happy New Year 2021

Sehr lange war es nicht mehr so notwendig, das Alte Jahr zu verabschieden und das Neue zu begrüßen. In diesem Sinne: „Bye Bye verflixtes Jahr 2020 und Welcome 2021!“ Nun kann es eigentlich nur besser werden.

Mit einem Photo der Morgenröte wünsche ich euch alles Gute und viel Glück im Neuen Jahr. Ich danke euch herzlich, dass ihr meine Posts gelesen, kommentiert und gelikt habt. Eure nette Begleitung hat mich in diesem speziellen Jahr wieder sehr bereichert. Viel Spaß haben mir auch eure wunderbaren Beiträge bereitet.

Das Allerwichtigste ist, dass wir gesund bleiben und auf Andere aufpassen. Aber Spaß und Erfolg sollten auch nicht zu kurz kommen.

Und ich gebe es zu: über einige Reisen würde ich mich sehr freuen !

Not for a very long time it was so necessary to say goodbye to the old year and welcome the new year. In this sense: „Bye Bye darn year 2020 and Welcome 2021!“ It can actually only get better now.

With a photo of the dawn I wish you all the best and good luck in the New Year. Thank you very much for reading, commenting and liking on my posts. Your kind company has enriched me very much in this special year. I have also enjoyed your wonderful contributions.

The most important thing is that we stay healthy and take care of others. But fun and success should not come up short.

And I must admit: about some travels I would be very happy !

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Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Always looking forward to your feedback.

Weihnachten 2020 Christmas 2020🎄😷🌠

So viele gute Wünsche zu Weihnachten und zum Neuen Jahr habe ich schon gelesen und versucht, möglichst viele zu beantworten. Herzlichen Dank an euch alle !

Was möchte ich selber zu diesem Weihnachtsfest sagen ? Mir fehlen die Worte. Ihr habt alles gesagt, bzw. geschrieben, was zu den ganz speziellen Feiertagen im Jahr 2020 anzumerken ist. Was soll man da noch sagen 😉?

Kurzum :
Feiert schön, habt Spaß, seid aber vorsichtig ! Seid nett zu einander, auch ohne Umarmungen ! Und wenn nicht jetzt, wann dann, haben wir die Chance, Weihnachten ohne Stress zu begehen.

Und Corona soll sich gefälligst „schleichen“ 😡!

Bloggen in Corona Zeiten Blogging in Corona times

Seit vier Monaten leben wir mit der Bedrohung durch das Corona Virus. Es soll hier nicht die Rede davon sein, dass die Pandemie unendliches Leid  über Millionen Menschen gebracht hat. Vielmehr konzentriere ich mich im folgenden Beitrag nur auf die Auswirkungen auf Wander-/Reiseblogger.

Wer Gefallen am Bloggen gefunden hat, möchte nach meiner Erfahrung nicht so schnell damit aufhören. Foodblogger hatten wohl kein Problem mit dem Lockdown und den noch bestehenden Reisebehinderungen, eher im Gegenteil.

Wanderblogger waren zeitweise stark eingeschränkt. Mehrtageswanderungen sind immer noch schwierig. Persönlich gehöre schon lange nicht mehr zu den Campingfans und in einem oft nur verfügbaren Mehrbettzimmer möchte ich mich nicht anstecken, daher pilgere ich in diesem Jahr nicht auf dem Jakobsweg.

Auslandsreisen sind teilweise wieder möglich. Aber sollte ich wirklich in einem vollbesetzten Flugzeug in ein stark betroffenes Land reisen und evtl. dazu beitragen, dass sich das Virus hierzulande wieder verbreitet? Reisen ist meine Leidenschaft. Ob ich mutig bin, Risiken in Kauf nehme (bin eher vorsichtig), entscheide ich selbst, aber mit meinem Verhalten evtl. anderen zu schaden, entspricht nicht dem Kant‘schen Imperativ.

Also was tun, wenn ein unheimliches Virus grassiert und das Bloggingthema behindert, weil man nicht so reisen kann wie bisher?

Eine Möglichkeit, von der ich auch Gebrauch gemacht habe, waren Rückblicke auf vergangene Reisen. Ohne Corona hätte ich über Aktuelleres statt über wunderbare, vergangenen Reise gepostet. Fragt sich nur, wie lange man zurückgehen kann. Mein Ziel ist es, Reiseeindrücke möglichst lebhaft  wieder zu geben. Nicht immer schrieb ich ein ausführliches Reisetagebuch, in der Regel nur,  wenn ich alleine unterwegs war. Und nur anhand der Fotos zu berichten, funktioniert bei mir nicht, wenn die Reise schon länger zurückliegt.

Während des Lockdowns bin ich viel im Wald spazieren gegangen und habe mehr in meiner unmittelbaren Umgebung fotografiert als je zuvor. Den Frühling abzulichten, hat mir viel Spaß gemacht, aber irgendwann war die Luft raus. Ich konnte schlichtweg keine Fotos von Bäumen, Blumen und Insekten o.Ä. mehr sehen.

Natürlich bietet sich Corona als Thema an, aber zu lamentieren ist nicht mein Ding. Mehr oder weniger sachliche Impressionen vom Leben mit dem Virus waren mein Ziel. Schwierig ist es aber mit den Fotos, auf denen andere abgebildet sind , weil Persönlichkeitsrechte entgegenstehen.

Die ersten Wanderungen nach dem Lockdown waren ein rauschhaftes Erlebnis und darüber berichtete ich sehr gerne. Das Gleiche  gilt für Besuche in wieder geöffneten Museen. Auch auf meinen ersten Städtetrip nach Linz und Enns  war ich gespannt und habe meine Erlebnisse sehr gerne wiedergegeben. Momentan poste  ich über unseren Urlaub im überaschend schönen Fichtelgebirge.

Sehr bereichernd fand ich es, an Fotochallenges teilzunehmen. Man kann dabei viel von anderen Fotografen lernen. Auch entdeckte ich sehr schöne Bilder in meinem Archiv wieder. Derzeit fotografiere ich immer noch sehr viel. Wenn ich keine Kamera mitgenommen habe, muss das Smartphone daran glauben. Trotzdem betrachte ich mich eher als Hobbyfotografin, der es um das Festhalten visueller Eindrücke geht. Schreiben ist nach vor meine primäre Motivation zum Bloggen.

Aber wie geht es jetzt weiter? Wenn wir Glück haben, können wir vor der zweiten Welle, von deren Eintreffen ich ausgehe, noch ein bisschen reisen. Völlig unbeschwert dürfte das trotz Lockerungen aber nicht möglich sein. Ich glaube, das wir die zweite Welle gut in den Griff bekommen können, weil Regierung und Gesundheitsbehörden  besser vorbereitet sind. Aber die neuerlichen (Reise-)Beschränkungen werden für uns sehr bitter sein.

Und selbst wenn eine Impfung zur Verfügung steht, wird dann wirklich alles wie vorher ? Bis jetzt sind mehr als 620. 000 Menschen an der Pandemie gestorben und es wird noch weitere Opfer geben. Kann man danach einfach zur Tagesordnung übergehen ?

Erholung ist wichtig und auf Reisen mal etwas anderes zu erleben, ist für die meisten Menschen ein Bedürfnis. Aber momentan bin ich überhaupt nicht in der Stimmung, mich auf eine Fernreise zu begeben, selbst wenn dies möglich wäre.

Bin gerade sehr nachdenklich, auch was das Reisebloggen betrifft. Ich schreibe gerne und das Illustrieren der Berichte mit meinen Fotos stellt eine interessante Herausforderung dar, aber ist das Grund genug für die  Bloggerei ?  Vor Corona war es einfacher. Es gab unendlich viele Reisemöglichkeiten und  -ziele, die es zu beschreiben und zu bewerten galt . Habe mir oft Anregungen für eigene Touren von anderen Reisebloggern geholt. Nun befinden wir uns in einer Situation, in der wir uns vorsichtig und rücksichtsvoll verhalten und daher nicht wie bisher reisen sollten. Ist es dann richtig, andere zum Reisen zu animieren? Was meint ihr ?

Zum Schluss das Wichtigste: Passt auf euch und andere auf und bleibt bitte gesund.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

PS:   Vergesst diesen Post bitte, wenn ich irgendwann wieder von einer tollen Fernreise berichten sollte …

For four months we have been living with the threat of the Corona virus. There is no mention here of the pandemic having caused infinite suffering for millions of people. Rather, in the following article I will concentrate on the effects on hiking/travel bloggers only.

In my experience, anyone who enjoys blogging does not want to stop so quickly again. Food bloggers probably had no problem with the lockdown and the still existing travel restrictions, quite the contrary.

Hiking bloggers were at times severely restricted. Multi-day hikes are still difficult. Personally, I haven’t belonged to the camping fans for a long time and in a multi-bed room, which is often only available, I don’t want to get infected, so I won’t be pilgrimaging on the Way of St. James this year.

Travels abroad are partly possible again. But should I really travel in a fully-occupied airplane to a heavily affected country and possibly contribute to the virus spreading again in our country? Traveling is my passion. Whether I am courageous, whether I accept risks (I am rather careful), I decide myself, but to harm others with my behaviour does not comply with Kant’s imperative.

So what to do if an uncanny virus is rampant and hinders the blogging topic because you can’t travel as you do now?

One possibility I have also made use was to look back on past journeys. Without Corona, I would have posted about more current and not about wonderful past journeys. The only question is how long one can go back. My goal is to give travel impressions as vividly as possible. I did not always write a detailed travel diary, only when I was travelling alone. And to report only on the basis of the photos doesn’t work for me if the journey was long ago.

During the lockdown I walked a lot in the forest and took more pictures in my immediate surroundings than I ever intended to. To take pictures of the spring was a lot of fun, but at some point I could not take it anymore. I simply couldn’t see any more photos of trees, flowers, insects and the like.

Of course Corona is a good subject, but I am not prone to lamenting. More or less factual impressions of life with the virus were my goal. But it is difficult with the photos on which others are depicted, because of opposing privacy rights.

The first hikes after the lockdown were intoxicating experiences and I enjoyed reporting about them. The same applies to visits in museums when they were are open . I was also very excited about my first city trip to Linz and Enns and I was very happy to report my experiences. At the moment I am posting about our holiday in the surprisingly beautiful Fichtelgebirge.

I found it very enriching to participate in Fotochallenges. You can learn a lot from other photographers. I also rediscovered very beautiful pictures in my archive. Currently, I still take a lot of pictures. If I didn’t take a camera with me, I use the smartphone. Nevertheless, I consider myself more of an amateur photographer who is interested in capturing visual impressions. Writing is still my primary motivation for blogging.

But where do we go from here? If we’re lucky, we might be able to travel a little before the second wave, which I expect to arrive. But despite some easing up, completely carefree travel won’t be possible. I believe that we can handle the second wave well because the government and health authorities are better prepared. But the new (travel) restrictions will be very bitter for us.

And even if a vaccination is available, will everything really go on as before? So far, more than 620,000 people have died from the pandemic and there will be more victims. Can we just go back to business as usual ?

Recreation is important and to experience something different when travelling is a need for most people. But at the moment I’m not in the mood to go on a long distance trip, even if it were possible.

Right now I am very thoughtful , i.a. about travel blogging. I like writing and illustrating the reports with my photos is an interesting challenge, but is that reason enough for blogging?  Before Corona it was easier. There were endless travel possibilities and destinations to describe and evaluate. Often I got suggestions for my own tours from other travel bloggers. Now we find ourselves in a situation where we have to be careful and considerate and therefore should not travel as before. Is it then right to incite others to travel ? What do you think?

Finally, the most important thing : Take care of yourself and others and please stay healthy.

Always happy about your feedback.

PS: Please forget this post, if I should tell you about a great long distance trip again sometime …

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Schwarzwald: Meine zweite Heimat Blackforest: My second homeland

Mein Vater lebte einem kleinen Ort im Schwarzwald, in einer wunderschönen Gegend, wo andere Leute ihren Urlaub verbringen. Dort habe ich nur kurze Zeit gewohnt. Aber fast 60 Jahre lang besuchte ich ihn immer wieder, manchmal nur über das Wochenende aber auch um meine Ferien im Schwarzwald zu verbringen. Oft fuhr ich alleine, brachte aber auch Freunde mit und später meine Familie.

Wir haben sehr viel zusammmen unternommen. Mit sechs Jahren brachte mir mein Vater im Titisee das Schwimmen bei. Er stellte sich ins Wasser und ich versuchte, zu ihm zu paddeln. Dabei ging er immer ein bißchen weiter weg. Schließlich stand er so tief im Wasser, dass er noch stehen konnte aber ich nicht mehr, was er mir erst verriet, als ich glücklich bei ihm angekommen war. Viele Jahre später überquerten wir den Titisee in der Breite und schwammen auch wieder zurück. Das Problem war nicht die Länge der Strecke sondern das kalte Wasser. Am gegenüberliegenden Ufer kamen wir bibbernd an und mussten uns erst einmal in der Sonne aufwärmen. Mein Vater war ein begeisterter Wassersportler und so durfte ich viel Zeit an Schwarwälder Seen und am Bodensee verbringen. Bis heute schwimme ich sehr gerne im See.

My father lived in a small village in the Black Forest, in a beautiful area where other people spend their holidays. I only lived there for a short time. But for almost 60 years I visited him again and again, sometimes only over the weekend but also to spend my holidays in the Black Forest. I often went alone, but I also brought friends and later my family.

We’ve done a lot together. When I was six years old, my father taught me how to swim in the Titisee. He stood in the water and I tried to paddle to him. He always went a little further away. Finally, he stood so deep in the water that he could still stand but I couldn’t, which he only told me when I had happily arrived at his place. Many years later we crossed the Titisee in width and swam back again. The problem was not the length of the swim but the cold water. On the opposite bank we arrived shivering and first had to warm up again in the sun. My father was an enthusiastic water sportsman and so I could spend a lot of time at Blackforest Lakes and Lake Constance. To this day I still enjoy swimming in lakes.

 

Schwarzwald

Im Sommer gingen wir sehr oft wandern. Kleinere und größere Touren durch den Wald wurden unternommen, die stets mit dem Besuch  einer urigen Bauernwirtschaft oder  eines Café in idyllischer Umgebung verbunden waren. Am liebsten aß ich Schwarzwälder Kirschtorte. Die Torte besteht aus bis zu fünf ganz frischen Schokoladenbodenschichten, die mit reichlich Kirschwasser getränkt sind, Sahne und Kirschen und schmeckt mir nur im Schwarzwald. Aus Interesse habe ich in Taiwan einen Blackforest Cake bestellt.  Den Schokoladenkuchen fand ich ganz lecker,  mit dem Original hatte er nicht das Geringste zu tun.

Auch Skifahren lernte ich als Kind im Schwarzwald. Meinen Vater besuchte ich oft im Winter und verband das mit wunderbaren Skiferien. Alpin Skifahren blieb viele Jahre meine Leidenschaft, bis ich es nach einer Rückverletzung beim Versuch Langlaufen zu lernen vorsichtshalber aufgab.

In einem Winter besuchte ich meinen Vater mit meinem ersten Auto, dem lila gestrichenen Käfer
Schon die Hinfahrt war recht abenteuerlich. Im Höllental machte ich Bekanntschaft mit Glatteis. Zum ersten Mal in meinem Autofahrerdasein erlebte ich, wie die Reifen blockierten und der Wagen auf die glücklicherweise leere Gegenspur schlitterte und sich das erst danach wieder zurücklenken ließ. Außerdem blieb der Käfer an der leicht ansteigenden und glatten Straße zum Haus meines Vaters hängen. Netterweise kamen zwei stämmige Männer aus einem Wagen des Roten Kreuzes zu Hilfe, die sich aber zu meinem Schrecken auf die Stoßstange des Vw stellten. Zitternd fuhr ich an und erwartete, dass jeden Moment die Stoßstange meines alten Autos mit den Helfern auf die Straße fallen würde. Aber es klappte, der Käfer fuhr wieder an.

Als echte Großstadtpflanze konnte ich mir nie vorstellen, in dem kleinen Ort im Schwarzwald leben. Vor einigen Jahren hatte mein Vater beschlossen, sein Haus, in dem er nicht mehr lebte, zu verkaufen. Ich war unterwegs in den Schwarzwald, um ihm dabei zu helfen. Als der Zug den Hang hinaufschnaufte und bei den ersten dunkelen Schwarzwaldtannen („Tännle“) vorbeifuhr, kamen mir plötzlich die Tränen. Nun realisierte ich, dass der Ort, an dem ich mich immer nur vorübergehend aufgehalten hatte, für mich eine zweite Heimat geworden war.

Diesen Beitrag widme ich meinem Vater, der heute vor zwei Jahren mit 98 Jahren gestorben ist.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

My father lived in a small village in the Black Forest, in a beautiful area where other people spend their holidays. I only lived there for a short time. But for almost 60 years I visited him again and again, sometimes only over the weekend but also to spend my holidays in the Black Forest. I often went alone, but I also brought friends and later my family.

We’ve done a lot together. When I was six years old, my father taught me how to swim in the Titisee. He stood in the water and I tried to paddle to him. He always went a little further away. Finally, he stood so deep in the water that he could still stand but I couldn’t, which he only told me when I had happily arrived at his place. Many years later we crossed the Titisee in width and swam back again. The problem was not the length of the swim but the cold water. On the opposite bank we arrived shivering and first had to warm up again in the sun. My father was an enthusiastic water sportsman and so I could spend a lot of time at Blackforest Lakes and Lake Constance. To this day I still enjoy swimming in lakes.

In summer we went hiking very often. Smaller and larger tours through the forest were undertaken, which were always combined with a visit to a rustic farmhouse restaurant or a café in idyllic surroundings. My favorite was Black Forest cake. The cake consists of up to five very fresh layers of chocolate base, soaked with plenty of cherry brandy, cream and cherries and I only like to eat it in the Black Forest. Out of interest I ordered a Black Forest Cake in Taiwan.  I found this chocolate cake quite tasty, but it had nothing to do with the original.

As a child I also learned to ski  in the Black Forest. I often visited my father in winter and combined this with wonderful skiing holidays. Alpine skiing remained my passion for many years, until I gave it up as a precaution after a back injury when trying to learn cross-country skiing.

One winter I visited my father with my first car, the purple painted beetle
Already the outward journey was quite adventurous. In the Höllental I made the acquaintance of black ice. For the first time in my life as a driver, I saw how the tyres jammed and the car slipped into the fortunately empty opposite lane, while I could only steer back afterwards. Besides, the beetle got stuck on the slightly rising and slippery road to my father’s house. Kindly, two stocky men from a Red Cross car came to the rescue, but to my horror they stood on the bumper of the Vw. Trembling, I pulled up and expected that at any moment the bumper of my old car with the helpers would fall onto the road. But it worked, the beetle started up again.

As a real big city plant, I could never imagine living in this small town in the Black Forest. A few years ago, my father had decided to sell the house he no longer lived in. I was on my way to the Black Forest to help him. As the train puffed up the slope and passed the first dark Black Forest firs („Tännle“), I suddenly had tears in my eyes. Now I realized that the place where I had always stayed only temporarily had become a second home for me.

I dedicate this article to my father, who died two years ago today at the age of 98.

Always looking forward to your feedback.

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