Bright and Wild

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This my contribution for Becky’s wonderful Square Photo Challenge.

This bird and some others I saw in London Hyde Park. As in other European cities many ring-necked parakeets live in Greater London. The number of these feral pet animals is estimated from 30. to 70.000. These parrots liked to be fed !

Always looking forward to your feedback.


„Wöchentliche Fotochallenge“ #10 „Weekly Photo Challenge #10

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Roland von Royusch-Unterwegs ruft uns in dieser Woche auf, ein Foto zum Thema Vergänglichkeit zu posten. Spontan fielen mir eher düstere Themen ein, z.B. der menschliche Aspekt. Mit Fotos von Friedhöfen und alten Menschen (Es wird immer solche geben, die noch älter sind als man selbst, oder wenigstens so aussehen 😉) wollte ich mir aber nicht die Aufbruchstimmung des beginnenden Frühlings verderben.

Mein Foto habe ich auf einer Wanderung auf der Insel Miyajima in Japan aufgenommen. Hinter einem blühenden Kirschbaum zog an diesem schönen, aber windigen Tag eine vereinzelte Wolke vorbei. Kurz danach verschwand sie aus meinem Blickfeld.

Die Kirschblüte dauert ca. zehn Tage.

In Japan steht die Kirschblüte (Sakura) für Schönheit, Aufbruch und Vergänglichkeit Die Zeit der Kirschblüte markiert einen Höhepunkt im japanischen Kalender und den Anfang des Frühlings.
Quelle Wikipedia

Das kurze Aufblühen der Kirschbäume wird in Japan mit Hanami Picknicks unter den Bäumen gefeiert. Während man die Schönheit der Blüten betrachtet , fotografiert und oft reichlich Sake konsumiert, erscheint das Leben der Menschen so vergänglich wie die herabschwebenden Blüten.

Danke, Roland !

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Life in colour – Green

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This is for Jude’s Colour Photo Challenge. In March Jude is asking for pictures in green.


Please click on the photos to enlarge !

Green buildings

Green Food (Matcha and Smoothie)

Green nature (my all time favorite)

Always looking forward to your feedback.

Wintersonne in Aschau/ Winter sun in Aschau

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Drei lange Corona-Wochen hatten wir richtiges Aprilwetter. Es regnete, schneite, hagelte und graupelte im steten Wechsel. Die Sonne ließ sich nur sporadisch sehen, meistens nur ein paar Minuten lang. Wanderungen in den Bergen waren unmöglich.

Als die WetterApp für letzten Mittwoch den ersten Tag mit durchgehendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen von bis zu 14 Grad ℃ vorhersagte, beschloss ich gleich zuzuschlagen . Das ist so auch ein C-Reflex, zumindest bei mir. Man unternimmt etwas sobald wie möglich, weil man fürchtet, dass demnächst die nächste Einschränkung kommt. Ehrlich gesagt, mein Leben als Rentnerin hatte ich mir ganz anders vorgestellt !

Meine Wanderung in den Bergen plante ich sorgfältig. Unser heimischer Wald hatte sich zwischenzeitlich in eine Schlammwüste verwandelt, also konnte ich in den Bergen nicht auf einem Waldweg mit größeren Steigungen gehen. Ich entschied mich für den Kapellenweg in Aschau im Chiemgau, der größtenteils auf kleinen Straßen und befestigten Wegen verläuft.

Als ich mich morgens Aschau näherte, staunte ich nicht schlecht. Rund um den Ort war alles dick verschneit. Die Gegend, die ich viele Jahre lang nicht besucht hatte, gefiel mir aber sofort. Die Berge in der Umgebung , vor allem die den Ort um 1200 Höhenmeter steil überragende Kampenwand (1669 m) , rahmen das obere Priental auf das Schönste ein.

Nachdem ich am Bahnhof geparkt hatte, ging ich zur Katholischen Pfarrkirche, dem Startpunkt des Kapellenwegs. Um es gleich vorweg zu nehmen, es gab dort und auch später keine Ausschilderung der Strecke. Unterwegs sprach ich mehrere Passanten an, darunter auch Einheimische, aber niemand kannte den Kapellenweg. Trotzdem war die Orientierung ziemlich einfach, weil es auf dem Hinweg westlich des Flüßchens Prien entlang ging und auf dem Rückweg am anderen Ufer.

Zunächst ging ich an der Restkapelle vorbei, die 1686 von der Gräfin von Preysing – Hohenaschau für die damals üblichen Feldprozessionen errichtet wurde. Kurz danach sah ich zum ersten Mal das Schloss Hohenaschau, das ich auf dem Rückweg besuchen wollte.

Nach einer weiteren Nachfrage fand ich die Abzweigung zur kleinen Straße, die, zunächst leicht ansteigend, zum Aschauer Ortsteil Bach führt. Auf dem Scheitelpunkt liegt die Felsenkapelle „Auf der Kette“. Die Kapelle in einer Felsnische ließ Baron Fidler von Isarborn 1913 errichten. Sie liegt sehr idyllisch über der Prien -Klamm. Laut Wanderbeschreibung sollte man dort steil hinab steigen („Kinder sollte man hier an die Hand nehmen“) . Diese Strecke war aber nicht zu erkennen. Sie lag wahrscheinlich unter der Schneedecke verborgen. Ich folgte der Straße („Rollstuhlfahrern empfehlen wir den Teerweg zu nehmen …“) und erreichte bald Bach.

Quelle Kapellen: https://www.chiemsee-alpenland.de/entdecken/tourenportal/wandern-auf-dem-aschauer-kapellenweg-rundweg-2-von-der-pfarrkirche-in-richtung-sueden-und-zurueck-9a4b40ebfb

Quelle Wanderbeschreibung: Touristeninformation Aschau

Nachdem ich die Prien überquert hatte, entdecke ich den Rückweg nach Aschau, der nun in den Wald führte und noch tief verschneit war. Einen Augenblick überlegte ich, ob ich auf der Straße umkehren sollte, aber dann zog ich meine Wanderstöcke aus und taste mich voran. Zunächst verlief der Weg leicht bergab. Bei jedem Schritt versank mein Wanderstock tief im Schnee und das Ganze war mir nicht geheuer. Andererseits herrschte in dem verwunschenen Winterwald eine wunderbare Stille, die nur gelegentlich von Vogelgezwischter unterbrochen wurde. Weit und breit war kein Wanderer zu sehen, was mir ungeheuer gut tat. Als es auf der Ebene weiterging fühlte ich mich wohl. Gerne hätte ich dort eine Pause eingelegt, aber die Bänke waren richtiggehend eingeschneit.

Hinter dem Wald begann wieder eine kleine, nicht befahrene Straße. Sofort eröffneten sich fantastische Ausblicke auf das hochgelegene Schloss Hohenaschau. Nun genoss ich den wohltuenden Sonnenschein und die angenehmen Temperaturen.

Bei einer Abzweigung fragte ich eine Spaziergängerin nach der Abzweigung zum Schloss. Sie antwortete mir mit deutlichem Ruhrpottakzent. Wir kamen ins Gespräch und sie erzählte mir, dass sie in Aschau wohnt. Es hatte wochenlang immer wieder geschneit, zuletzt noch am Vortag. Tagelang hatte man überhaupt keine Aussicht. Sie war sehr froh über das schöne Wetter und die Möglichkeit wieder nach Draußen zu gehen. Das tat sie aber nur in der Woche, weil am Wochenende alle Wege durch Ausflügler überlaufen seien.

In der Pandemie könne man in Aschau kaum etwas unternehmen. Einen Termin zum Einkaufen in einem Geschäft zu vereinbaren und dann nur zu einem kleinen Laden Zutritt zu erhalten, lohne sich nicht. Zur Arbeit könne sie zu Fuß gehen ohne öffentlichen Verkehrsmittel benutzen zu müssen, aber in ihrer Arbeitsstelle trage sie die ganze Zeit Maske, was sie notwendig aber doch belastend fand.

Wir verabschiedeten uns mit „Bleiben Sie gesund !“ und „Passen Sie auf sich auf !“.

Zum Schloss ging es zum ersten und einzigen Mal kurz steil bergauf.

Das Schloss Hohenaschau liegt im Ortsteil Hohenaschau auf einem etwa 50 Meter hohen Felsrücken. Über etwa sieben Jahrhunderte war es Sitz bedeutender adliger Dynastien und Zentrum der Herrschaft Hohenaschau. Die letzten Drittel des 12. Jahrhunderts entstandene mittelalterliche Ringburg verlor im 18. Jahrhundert zunehmend an Bedeutung und verfiel.

Mitte des 19. Jahrhunderts wechselte die Anlage mehrfach den Besitzer und wurde schließlich vom Industriellen Theodor Freiherr von Cramer-Klett erworben und von seinem Sohn zum Schloss umgestaltet. Heute befindet sich das Schloss im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland und wird als Ferien- und Erholungsheim genutzt.
Quelle Wikipedia

Wie zu erwarten war das Gebäude nicht geöffnet, auch der Zugang zur Schlosskapelle war nicht möglich. Der Blick auf die Burg mit der weiß verschneiten Kampenwand im Hintergrund gefiel mir aber ausnehmend gut.

Ich setzte mich auf eine Bank unterhalb des Schlosses und gönnte mir einen kleinen Snack. Als ich meinen heißen Tee einschenkte, schaute ich mich vorsichtig um, konnte aber kein Tier entdecken. (Wenn ihr wissen wollt, was es damit auf sich hat, schaut doch hier oder dort). Alles blieb friedlich und ich konnte meine Pause in der Bergwelt bei strahlendem Sonnenschein genießen.


Auf dem Rückweg nach Aschau verpasste ich die weiteren Kapellen, was wohl damit zusammen hing, dass ich nicht der Straße nach Aschau ging, sondern einem Weg durch den Kurpark folgte. Richtig dramatisch fand ich das nicht, weil es sich dort entspannt flanieren ließ. Nun entdeckte ich, dass Aschau sich „Bankerldorf“ nennt, wie ihr an den folgenden Beispielen sehen könnt. Der Aufforderung auf dem „Fuchslugerbach Bankerl“ wird man wohl erst nach der Pandemie wieder folgen können …

Übersetzt: Setz dich her, dann sind wir mehr Leute.

Als ich wieder an der Pfarrkirche ankam, fotografierte ich noch einmal die Kirche und die Residenz, das bekannte Gourmet Lokal und Fünfsterne Hotel von Heinz Winkler. Bald erreichte ich den Bahnhof und fuhr mit vielen schönen Eindrücken und dem Wunsch, im Sommer wieder zu kommen nach Hause.

7,5 km, 166 Hm, 2,5 Stunden ohne Pause

Fazit:
Der Kapellenweg bietet auf kurzer, fast durchgehend aspaltierte Strecke und praktisch ohne Steigungen wunderbare Landschaftsbilder und ist daher sehr gut als Winterwanderweg geeignet. Er ist allerdings überhaupt nicht ausgeschildert, was sicher leicht zu ändern wäre.

Auf dem Heimweg hörte ich im Radio, dass der gerade erst von der Ministerpräsidentenkonferenz mit der Kanzlerin beschlossene Osterlockdown schon wieder zurückgenommen wurde. Begründet wurde das damit, dass die praktische Umsetzung so kurzfristig nicht möglich sei.
Wie bitte ???

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Fotoprojekt/Photo project „ABC – F“

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Wortman hostet in diesem Jahr das Fotoprojekt „ABC“. Er schreibt:

Worum geht es beim Projekt ABC?
Das Alphabet wird Buchstabe für Buchstabe fotografisch dargestellt. Das heißt, Woche 1 beginnt mit „A wie …“ (Apfel, Affe, Ahornbaum – eurer Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt) und endet mit Woche 26 und „Z wie …“ (Zaun, Zug etc). Dieses Mal bleiben Ü, Ö, Ä außen vor, weil es sonst nicht hinkommt mit dem Wechsel von Aequitas und mir.
Falls ihr mehrere Ideen zu einem Buchstaben habt, ist das natürlich kein Problem. Und falls euch mal gar nichts einfällt – auch nicht schlimm…“

Nun ist der Buchstabe F des Projekts ABC aufgerufen. Ich danke Wortman für seine Initiative und beteilige mich wieder gerne mit Fotos aus unserem Sommerurlaub 2020 im bayerischen Fichtelgebirge. Ohne Corona wäre ich da wahrscheinlich nicht so bald hingefahren. Von der Schönheit der Landschaft war ich dann sehr angenehm überrascht. Am besten gefielen mir die Felsformationen, die den Wald oft wie eine Märchenlandschaft aussehen ließen.

Hier also einige Felsen im Fichtelgebirgswald

und zum Schluss noch die namensgebenden Fichten des Fichtelgebirges.

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Wöchentliche Fotochallenge #9 „Schatten“ Weekly Photo Challenge #9 „Shadow“

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Roland sorgt für unsere Beschäftigung und ruft uns in dieser Woche auf, ein Bild zum Thema „Schatten“ zu posten, woran ich mich sehr gerne beteilige.

Irgendwie passt das zu unserer verrückten Lage, in der ein rabenschwarzer Schatten auf uns gefallen ist. Aber wo ein Schatten ist, da muss bekanntermaßen auch Licht sein.

In diesem Sinne zeige ich ein Foto, dass ich im Castel Monte in Apulien aufgenommen habe. Der Schatten kontrastiert als Scherenschnitt mit der weißen Fassade vor dem strahlend blauen Himmel. Es ist der Moment abgebildet, als wir aus dem kalten und dunklen Gemäuer traten. Kurz danach standen wir wieder in der schönen warmen Sonne und der Schatten war verschwunden.

Möge sich der C-Schatten bald auflösen 😊.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr!

Unheimliche Begegnung der dritten Art im Castel del Monte ?



Erster Tag/First Day in Japan

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Heute vor zwei Jahren, am 20.3. 2019, verbrachte ich den ersten Tag meiner Reise durch Japan, Korea und Taiwan in Kyoto.

Am ersten Reisetag ließ ich es eher langsam angehen.

Als Erstes besorgte ich mir eine lokale SIM Card für das Smartphone und ließ mir bei der Installation helfen, was aufgrund von Sprachproblemen über eine Stunde dauerte. Zunächst hatte ich deutsche Anweisungen auf Englisch übersetzt aber dann kam ich auf die Idee, die japanische Fassung einzustellen.

Als ich kurz ins Hotel zurückkehrte, erschreckte ich die Putzfrau in meinem Badezimmer fast zu Tode. Der Frau hatte ich mich von hinten genähert. Sie konnte aber meinen Gruß nicht hören, weil sie taubstumm war.

Dann schlenderte ich durch die Stadt und ging eine Kleinigkeit essen, Thunfischomelett mit weiteren eher undefinierbaren Zutaten (Shrimps, Gemüse, Algen ?) und Oolong Tee.

Am Nachmittag nahm ich an einer Free Guided Tour durch das Geishaviertel Gion und den Tempel- und Altstadtbezirk Higashiyama teil. Wir wurden sehr gut über das Geishawesen, japanische Tempelbesuche und weitere Aspekte des japanischen Alltagslebens informiert. Ein prima Einstieg in das Reiseland! Erstaunlich war, dass niemand drängelte, obwohl es in Higashiyama ziemlich voll war. Alle Passanten nahmen aufeinander Rücksicht.

Nach der Tour ging ich zu einem von Guide D. empfohlenen Stand einen sehr guten Drip Coffee trinken und setzte mich in den kleinen Garten nebenan, wo man sehr gut Leute beobachten konnte, vor allem im geliehenen Kimono gekleidete Touristinnen.

Nach einer ersten Tempelbesichtigung (Noch viele weitere sollten folgen!) genehmigte ich mir ein Matchaeis und stellte ernüchtert fest, dass ich dem Matcha Hype nicht folgen konnte. Schön sah es aber schon aus !

Aber vor allem genoss ich unzählige fantastische, neue Eindrücke und stellte bereits fest, dass Japan ein zutiefst faszinierendes Reiseland ist.

Nachfolgend einige, recht willkürlich ausgewählte, Impressionen meines ersten Tages in Kyoto/Japan.

Drei Wochen reiste ich durch Japan. Als ich von Tokyo nach Seoul flog, stellte ich fest, dass die Zeit nicht ausgereicht hatte. Es gab in diesem Land unendlich viel zu bestaunen und zu erleben. Ich träume davon, zur Zeit der Laubfärbung im November nach Japan zurückzukehren, um mir die restlichen Sehenswürdigkeiten anzuschauen aber vor allem um die Schönheit des Landes, den ausgereiften Sinn der Japaner für Ästhektik und die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen zu genießen.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Lens-Artists Photo Challenge #138 – Natural Light –

Morning light

Torres del Paine National Park, Chile
Baiersbronn, Black Forest, Germany
Costa Teguise, Lanzarote, Spain
Baiersbronn, Black Forest, Germany

Rainy, foggy and cloudy Days

Near Baiersbronn, Blackforest, Germany
Innsbruck, Austria
Laguna Torre , El Chaltén, Argentina
Laguna Torre , El Chaltén, Argentina
Lago Grey, Torres del Paine, National Park, Argentina
Allgäu, Bavaria, Germany
Allgäu, Bavaria, Germany
Auerberg near Stötten am Ammer, Bavaria, Germany

Blue skies

National Park Nahuel Huapi, Argentina
Costa Teguise, Lanzarote, Spain
Hafelekar, Innsbruck , Austria
Cherry Blossom, Munich, Germany
Llanos de Lalarri, Pyrenees, Spain
Großer Ostersee, Bavaria, Germany

Evening skies

Near München, Germany
Near München, Germany
Wadi Rum, Jordan
Gwangalli Beach, Busan, South Korea
Halong Bay, Vietnam
Halong Bay, Vietnam
Halong Bay, Vietnam
Costa Teguise, Lanzarote, Spain

This is my collection of natural lights from around the world for Lens-Artist’s Photo Challenge #138 | Natural Light by Amy. Thank you for hosting this wonderful challenge,