Foto Challenge „Lieblingsreiseerinnerungen“ Photo Challenge „Favourite Travel Souvenirs“

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Schon vor einiger Zeit hatte ich Fotos von meinen liebsten Reiseerinnerungen gepostet und euch gefragt, ob sich das Thema für ein Fotoprojekt eignen würde. Dafür bekam ich von einigen Lesern Zuspruch. Zwischenzeitlich gab es die Challenge „Favourite Travel Photo“, an der ich mich sehr gerne beteiligt habe.

Im Unterschied dazu, geht es nun darum, einen Beitrag mit Fotos zu verfassen und dazu kurz zu schreiben, warum es sich um eine eurer liebsten Reiseerinnerungen handelt. Dabei kommt es weniger auf perfekte Fotos an, obwohl diese natürlich willkommen sind. Wichtig ist nur, dass die Fotos eure schönsten Reiseerlebnisse bebildern.

Ich stelle mir vor, dass nicht mehr als zehn Fotos von einem Ziel gepostet werden. Die Bilder können aber auch mehr Orte zeigen, an denen es euch besonders gut gefallen hat. Sie können von einer Urlaubsreise stammen, aber auch von einem Tagesausflug.

Über eure rege Beteiligung an meiner ersten Fotochallenge würde ich mich sehr freuen. Bitte denkt daran, euren Beitrag zu verlinken und euch in der Kommentarfunktion zu melden.

Some time ago I posted photos of my favourite travel memories and asked you whether the topic would be suitable for a photo project. I received encouragement from some readers. In the meantime, there was the „Favourite Travel Photo“ challenge, which I was very happy to take part in.

In contrast to this, the aim now is to write a post with photos and briefly express why it is one of your favourite travel memories. The perfect photo is less important, although they are of course welcome. What is important is that the photos illustrate your favourite travel experiences.

You should publish not more than ten photos covering one destination. However, the photos can also show more places where you had a particularly good time. They can be from a holiday trip, but also from a day out.

I would be very happy about your active participation in my first photo challenge. Please remember to link your entry and report back in the comments section.

Meine Fotos zeigen die Iguazú Wasserfälle in Brasilien und Argentinien.

Die Iguazú-Wasserfälle bestehen aus 20 größeren sowie 255 kleineren Wasserfällen auf einer Ausdehnung von 2,7 Kilometern. Einige sind bis zu 82 Meter, der Großteil ist 64 Meter hoch. Die Wassermenge an den Fällen schwankt von 1500 m³/s bis über 7000 m³/s. Durch die Wasserfälle verläuft in Längsrichtung die Grenze zwischen Argentinien und Brasilien. Da die meisten Fälle in Argentinien liegen, ist der größere Panoramablick von der brasilianischen Seite aus möglich. Der Hauptwasserfall (bzw. Wasserfallsystem) wird umgangssprachlich Garganta del Diablo (spanisch) beziehungsweise Garganta do Diabo(portugiesisch) oder „Teufelsschlund“ genannt und ist eine U-förmige, 150 Meter breite und 700 Meter lange Schlucht. Es führt ein ca. 600 Meter langer Steg zur Fallkante. 
Die Wasserfälle wurden 2011 in die Liste der „Sieben Weltwunder der Natur“  aufgenommen.
Quelle Wikipedia

My photos show the Iguazú Waterfalls in Brasil and Argentina.

The Iguazú Falls consist of 20 larger waterfalls as well as 255 smaller ones over an area of 2.7 kilometers. Some are up to 82 meters, the majority is 64 meters high. The water flow at the falls varies from 1500 m³/s to over 7000 m³/s. The border between Argentina and Brazil runs lengthwise through the falls. Since most of the falls are in Argentina, the greater panoramic view is from the Brazilian side. The main waterfall (or waterfall system) is colloquially called Garganta del Diablo (Spanish) or Garganta do Diabo (Portuguese) or „Devil’s Gulch“ and is a U-shaped gorge 150 meters wide and 700 meters long. There is a footbridge about 600 meters long that leads to the edge of the falls.
The falls were included in the list of the Seven Wonders of the Natural World in 2011.
Source Wikipedia

Panoramafoto zum Vergrößern bitte anklicken. Please click to enlarge panoramic picture

Auf meiner Patagonienreise besuchte ich atemberaubende Gebirgslandschaften wie schon mehrfach berichtet (z.B. hier). Nach dem oft rauen und stürmischen Klima freute ich mich besonders auf den letzten Teil der Reise, in dem ich die Iguazu Wasserfälle besuchte. Dort herrschte tropisch warmes Wetter. Die Fälle besuchte ich an zwei Tagen, zunächst auf der brasilianischen Seite mit Besuch des Vogelparks „Parque das Aves“ (lohnt sich!) und dann auf der argentinischen Seite. Mein Besuch der „Cataratas de Iguazú“ war ein atemberaubendes Naturerlebnis. Nie zuvor hatte ich beeindruckendere und großartigere Wasserfälle gesehen. Der Zugang ist sehr gut durch Stege und Pfade erschlossen. Auf einigen Plattformen kann man den Fällen sehr nah kommen (Regenschutz nicht vergessen!). Nur auf der argentinischen Seite war es in der Hauptsaison total überlaufen 😉.

Bin gespannt auf eure Posts, freue mich auf wunderschöne Fotos und Reiseanregungen für die Zeit nach Corona.

On my Patagonia trip I visited breathtaking mountain landscapes as already reported several times (e.g. here). After the often rough and stormy climate I was especially looking forward to the last part of the trip where I visited the Iguazú Waterfalls. There the weather was tropically warm. I visited the falls on two days, first on the Brazilian side with a visit to the bird park „Parque das Aves“ (worthwhile!) and then on the Argentine side. My visit to the „Cataratas de Iguazú“ was a breathtaking natural experience. Never before had I seen more impressive and magnificent waterfalls. The access is very well developed by footbridges and paths. On some platforms you can get very close to the falls (don’t forget rain protection!). Only on the Argentine side it was totally crowded in the high season 😉.

Am curious about your posts, looking forward to beautiful photos and travel suggestions for the time after Corona.
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Highlight: Wandern in den Cinque Terre 1/ Hiking in Cinque Terre 1

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Reisen ist zur Zeit unmöglich. Bis zu einer Verbesserung der Situation bleibt uns nicht anderes übrig als die Erinnerung an wunderschöne, vergangene Reisen zu beleben.

In diesem Sinne veröffentliche ich noch einmal meine Beiträge über unseren Wanderurlaub in den Cinque Terre in Ligurien (Italien). Den im Jahr 2018, in der Frühzeit meiner Bloggerei, verfassten Beitrag habe ich nicht verändert. Meine Texte waren damals länger und nur wenig bebildert. Wie gefällt euch das Ganze ?

Wandern in den Cinque Terre vom 22.- 30.3.2018

Cinque Terre im Vorfrühling 1

Von Levanto aus, wo wir unsere Unterkunft gebucht hatten, kann man sehr gut mit dem Zug fahren: westwärts nach den Cinque Terre (Monterosso, Vernazza, Corniglia, Manarola und Rio Maggiore)  sowie nach La Spezia und westwärts nach Sestri Levante ca.  alle 30 Minuten. Auch nach Genua gibt es häufige Zugverbindungen. In den Cinque Terre  gilt der Einheitstarif von 4 € pro Fahrt, auch wenn man nur in das nächstgelegene Dorf fährt. Für den gleichen Preis kann man auch nach La Spezia und Sestri Levante reisen. Wir sind jeden Tag mit dem Zug zum Ausgangspunkt unserer Wanderungen gefahren. Die Tageskarte Cinque Terre Card für 16 €  haben wir nicht benutzt.

Unsere erste Wanderung sollte Monterosso nach Riomaggiore führen. Das ist die beliebteste Wanderung und sie kostet Eintritt. Diesen mussten wir aber nicht bezahlen, weil der Wanderweg offiziell erst am nächsten Tag eröffnet wurde.

Wir fuhren mit dem Zug nach Monterosso. Die Fahrt dauert nur fünf Minuten. Trotzdem hatten wir uns auf Plätze auf der Meeresseite in einem erhöht gelegenen Zugteil gesetzt, um die Aussicht zu genießen. Wir mussten dann aber feststellen, dass der Zug direkt nach der Abfahrt in einem Tunnel verschwand, aus dem er erst kurz vor dem Bahnhof von Monterosso wieder auftauchte. Da wussten wir noch nicht, dass dies auf der gesamten Strecke in den Cinque Terre der Fall sein würde. Bei manchen Bahnhöfen, wie zum Beispiel in Riomaggiore, steigt man sogar in einem Tunnel aus.

Vom Bahnhof in Monterosso liefen wir durch einen Fussgänger- und Fahrzeugtunnel, der zum alten Stadtkern des Örtchens führt. Nach ein bisschen Fragen und Suchen fanden wir auch den Beginn des Wanderwegs, links neben der Kirche. Danach war es kein Problem mehr. Der Weg ist sehr gut ausgeschildert und oft mit Treppengeländern versehen. Zwischendurch gibt es nummerierte Punkte („Punto“) mit Schildern, die sogar mit Notrufnummern versehen sind.

Bei schönstem Wetter liefen wir zunächst bis Vernazza. Wir staunten nicht schlecht darüber, dass das Wandern recht anstrengend war. Obwohl die zu bewältigenden Höhen nicht über 220 Meter hinaus gingen, mussten wir ständig treppauf und treppab laufen. Aber die Ausblicke auf das smaragdgrüne Meer und die wilde Küste waren wirklich wunderschön. Nach Vernazza stiegen wir hinunter und verbrachten dort eine ausgiebige Mittagspause in einer Bar am Hafen. Selten habe ich schöner gesessen. Allerdings war es erwartungsgemäß ziemlich teuer: 30 Euro für zwei kleine Snacks, Bier, Wasser und Espresso.

Vernazza Cinque Terre

Nach dem Ort  mussten wir wieder viele Treppen hinaufsteigen, um nach Corniglia, dem Cinque Terre Dorf Nr. 3,  zu gelangen. Dieses liegt aber nicht auf Meereshöhe sondern 80 m hoch, so dass der Abstieg nicht so beschwerlich war.

In dem hübschen Örtchen mit der sehenswerten Wallfahrtskirche San Pietro gönnten wir uns ein leckeres Eis, gingen aber gleich weiter. Die Fortsetzung des Wegs nach Manarola und Riomaggiore würde viel erholsamer werden. Unsere Karte zeigte einen Verlauf auf Meereshöhe.

Aber zunächst liefen wir viele, aber bequeme Treppen hinunter, die vom Ort zum Bahnhof Corniglia führten. Dort standen ziemlich viele Leute, die wohl keine Lust zum Laufen mehr hatten. Wir liefen weiter an der Küste an verfallenen Buden vorbei und dann stellte sich heraus, dass der Weg bis zum Ende in Riomaggiore gesperrt war. Ein riesiges Gatter verwehrte uns den Zugang. Dahinter sah man mehrere Stellen, an denen der Weg  durch Erdrutsche abgebrochen war. Wir waren etwas sauer und fragten uns, warum es keinen Hinweis auf die Sperrung am Bahnhof Corniglia gegeben hatte. Wie wir später erfuhren ist dieser Wegabschnitt seit mehreren Jahren gesperrt und wird auch in diesem Jahr (2018) nicht geöffnet. Selbst die berühmte Via dell‘ Amore zwischen Manarola und Rio Maggiore, die angeblich von Liebespaaren aus der ganzen Welt begangen wird, ist nicht zugänglich. Nun gut, für den ersten Tag reichte es uns  mit dem Wandern. Cinque Terre No. 4 und 5 Manarola und Riomaggiore würden wir an anderen Tag besuchen. Wir nahmen den Zug zurück nach Levanto.

Am nächsten Tag spürten wir unsere Knochen und beschlossen, einen kurzen Wandertag einzulegen. Bei  leicht bewölktem Wetter starten wir am Ende des Strandes von Levanto. Es ging wieder über steile Stufen bergauf. Wir wollten über die Punta Mesco (320 m hoch) nach Monterossa laufen. Unterwegs wurden wir immer wieder von einer großen amerikanischen Jugendgruppe überholt, die zwischendurch aber Pausen einlegte. Ohne es zu wollen, erfuhren wir vieles über die Zukunftspläne der jungen Leute, die sich lautstark unterhielten. Der Weg war nicht gefährlich, wir mussten aber wegen felsiger und ausgesetzter Stellen besser aufpassen als am Vortag. Auch fehlten die praktischen Geländer. Der wunderschöne Blick von der Punta Mesco auf die Cinque Terre entschädigte uns aber für alle Mühen des Aufstiegs.

Ein bisschen grauste mir vor dem im Wanderführer beschriebenen steilen Abstieg nach Monterosso. Tatsächlich führte der Weg nach der Punta Mesco zunächst steil über teilweise loses Gestein herunter. Nach kurzer Zeit begannen aber wieder Stufen, die uns nun sehr gelegen kamen. Nach knapp drei Stunden kamen wir in Monterosso an.

In der Nähe des Bahnhofs legten wir eine schöne Mittagspause  ein. Heute, am Samstag, herrschte wesentlich mehr Betrieb als am Vortrag. Jedesmal wenn ein Zug angekommen war, zogen ganze Völkerscharen an uns vorüber. Witzig war, dass die Stühle unserer Bar sehr dicht an diesem Spazierweg standen. Man durfte aber auch nicht zu weit nach hinten rücken, weil man sonst auf der Straße saß, auf der gelegentlich ein Auto oder ein Motorrad vorbeifuhr. Trotzdem war es eine sehr schöne Pause. Wir schauten bei schönstem Sonnenschein auf das Meer und konnten allerlei Leute beobachten.

Wir besuchten noch die malerische Altstadt von Monterosso, wo es einiges an Souvenirs zu kaufen gibt und nahmen dann am frühen Nachmittag den Zug zurück nach Levanto.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Kaffeegeschichten aus Ostasien Coffee stories from East Asia

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Tom von CoffeeNewstom suchte Co-Writer zum Thema Kaffee, Cafés und Kaffeeerlebnisse. Das Thema sprach mich sofort an und ich mache daher gerne mit. Danke Tom für diese tolle Idee, die mir Gelegenheit gab, in meinen Reiseblog ein weiteres Thema aufzunehmen.

Wer schon häufiger in meinem Blog gelesen hat, weiß dass Kaffee mein absolutes Lieblingsgetränk ist. Ich liebe es, in Cafés einzukehren, einen guten Kaffee, meistens Cappuccino, zu schlürfen und ein leckeres Stück Kuchen oder ein Gebäck zu genießen. Zu jedem Besuch eines Museums oder zum Einkaufen in der Innenstadt gehört für mich unbedingt eine Kaffeepause. All das fehlt mir im Lockdown gerade sehr.

Sicherlich habt ihr auch schon mitbekommen, dass ich auch sehr gerne verreise (seufz!). Auf meinen Reisen entspanne ich mich sehr gerne bei einer Tasse guten Kaffees. Bei Fernreisen hat das nicht immer geklappt, nicht einmal in Kaffeeanbauländern wie Peru und Vietnam. Wegen der Teekultur in Asien war es früher schwierig, dort etwas anderes als Instant Kaffee (brrh!) zu bekommen. Auch wenn ich grundsätzlich kein Fan von Starbucks und Co bin, freue ich mich, dass ich nun in den Städten weltweit meinen Koffeinpegel auf angenehme Weise heben kann.

Freudig überrascht war ich, als ich im April 2019 durch Südkorea reiste. In Seoul, aber auch in anderen Orten, bestand eine große Auswahl von kleinen Cafés und Kaffeehausketten. Neben den bekannten Kaffeespezialitäten aus der Espressomaschine, gab es Filterzubereitungen, die pro Tasse mit der Hand aufgegossen wurden („drip coffee“) und kalte Kaffees. Jedes Kaffeegetränk wurde „hot“ oder „iced“ angeboten ! Gerade die großen Läden boten zwar eine breite Kaffeeauswahl aber kaum Kuchen an. Meistens konnte man einen pappsüßen, abgepackten Keks dazu nehmen aber manchmal wurde überhaupt kein Gebäck verkauft. Das Kuchenessen scheint (noch) nicht zur koreanischen Kultur zu gehören.

Als ich durch Südkorea reiste, war ich schon einige Wochen unterwegs und hatte manchmal Heimweh, das sich steigerte als Ostern nahte. Auch gab es in den Läden keine Ostersachen oder wenigstens eine entsprechende Dekoration, obwohl ungefähr ein Drittel der koreanischen Bevölkerung Christen sind. Schlecht gelaunt betrat ich ein Café in Gangneung. Ob der Barrista etwas gemerkt hat, weiß ich nicht. Jedenfalls zauberte er mir einen süßen Osterhasen auf die Crema und mein Tag war gerettet!

Etwas außerhalb von Gangneung, am Anmok Strand, gab es sogar eine „Coffee Street“. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen! Mit dem Nahverkehrsbus, der gefühlt an jeder Straßenecke hielt, schaukelte ich zum Anmok Beach. Dort reihte sich ein Café an das Nächste. Ich kehrte in eine Kaffeebar ein, aber so besonders fand ich es nicht. Schließlich konnte ich überall im Land guten Kaffee trinken. Immerhin gab es dort nicht nur einen schnellen freien Internetzugang wie quasi überall in Südkorea. Das Netz war ausnahmsweise passwortgeschützt, so dass ich dann doch eine ganze Weile surfend sitzen blieb. Etwas schwierig gestaltete es sich, die Straßenplakette ohne Menschen abzulichten (s.unten). Mehrere koreanische Gruppen fotografierten sich dort ausgiebig gegenseitig und in immer neuen Zusammensetzungen. Bei meinem anschließenden Spaziergang am Strand traf ich dann noch auf einen Osterhasen (eher: ein Osterkaninchen), der mir auf den Treppenstufen nicht schnell davon hoppeln konnte. So entstand ein schönes Osterfoto !

In Busan schaute ich das größte Kaufhaus der Welt an, das Shinsegae Centum City. In mehreren Gebäuden und auf vielen Etagen befinden sich unzählige Shops der gängigen international vertretenen Nobelmarken. Man kann dort auch gepflegt Eislaufen, in mehreren Driving Ranges und Putting Greens das Golfhandicap trainieren und verschiedene Restaurants, Kinos und eine Kunstgalerie besuchen. Im Untergeschoss befindet sich eine riesige „Foodhall“ mit internationalen Spezialitäten und vielen Selbstbedienungsrestaurants und Cafés. An einem Stand von „Brioche Dorée“ bestellte ich mir einen großen Cappuccino, aber meine Frage nach einer Brioche löste große Verwirrung aus. Hatte die Verkäuferin noch nie vom namensgebenden Gebäck der Firma gehört ? Mit einer frischen Rosinenschnecke schmeckte mir der köstlichen Cappuccino trotzdem sehr gut.

Nicht ganz so paradiesisch war die Kaffeesituation in Taiwan, das ich als Nächstes bereiste. In Taipei entdeckte ich urige Cafés und Kaffeebars. In den anderen Städten gab es noch Filialen von Kaffeehausketten, aber in kleinen Orten wurde es schwieriger, meine Kaffeegelüste zu befriedigen. Zum Teil kehrte ich zum recht annehmbaren Automatencappuccino bei „Seven Eleven“ o.Ä. zurück, den ich gelegentlich schon in Japan genossen hatte, oder trank den sehr guten grünen Tee. Im siebten Kaffeehimmel wähnte ich mich daher, als ich entdeckte, dass sich in dem großen Hotel, das ich mir in Kenting ganz im Süden Taiwans gegönnt hatte, eine Starbucks Filiale befand. Draußen war es brütend heiß, so dass man nicht auf der Terrasse in der Sonne sitzen konnte. Aber der klimatisierte Raum bot einen sehr schönen Blick auf das Meer.

Das waren die Kaffeeerlebnisse meiner Ostasienreise. Auf dieser Tour habe ich natürlich noch Vieles mehr erlebt. Wenn es euch interessiert, schaut z.B. hier.

Mögt ihr auch gerne Kaffee und was habt ihr in dieser Hinsicht Schönes oder Interessantes erlebt ?

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

FOTD January 14, 2021: Ume

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This is for CEE’s Photo Challenge Flower of the Day .

Thank you to CEE for hosting this photo challenge. My picture was taken in a temple garden in Kyoto in March 2019. I would love to see those gardens with autumn coloured foliage …

Always looking forward to your feedback.

Fotoprojekt 2021 (Januar): Nahrung Photo project 2021 (January): Food

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Royusch neues Fotojahresprojekt lautet „Nahrung“. Ganz toll Roland, dass du dir so ein wunderbares und vielfältiges Projekt ausgedacht hast. Habe schon jede Menge Ideen zur Umsetzung und freue mich auf ein spannendes Fotojahr 2021!

In Toxyo habe ich die Nakamise-dori im Stadteil Asakusa besucht. Sie läuft auf den ältesten buddhistischen Tempel Tokyos, den Senso-ji, zu. Die ca. 250 Meter lange Einkaufsgasse wird von ca. 90 kleinen Geschäften gesäumt, die allerlei japanische Souvenirs und traditionelles Kunsthandwerk verkaufen.

Berühmt ist die Straße auch für die köstlichen Süssigkeiten, die es dort zu kaufen gibt. Mein Foto zeigt das Vanilleeis im Brandteig mit Erdbeersoße, dass ich mir dort gekauft habe. Lecker ! Leider weiß ich nicht mehr, wie die Süßigkeit hieß. Wenn ihr in Tokyo seid, solltet ihr den Markt auf keinen Fall verpassen.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Fotoprojekt Nr.17„Strände“ Photo project #17 „Beaches“

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Hurra ! Manni hat wieder ein Fotoprojekt ausgerufen. Nun handelt es sich um das Thema „Strände“. Für den Strandurlaub bin ich überhaupt nicht geeignet, gehe aber sehr gerne an der Küste spazieren. Daher habe ich einige Fotos in meinem Archiv gefunden. Leider habe ich es im vergangenen Jahr nicht ans Meer geschafft. Das soll sich in diesem Jahr, wenn möglich, ändern.

Fotos zum Vergrößern bitte anklicken !

Italienische Strände in Apulien (drei Fotos) , den Cinque Terre und in Sestri Levante

Spanische Strände in Barcelona (zwei Fotos) und Tossa de Mar in der Hochsaison sowie auf Lanzarote im November (sechs Fotos)

Strände in Japan, Süd Korea (vier Fotos) und Kambodscha (zwei Fotos)

Manni danke ich ganz herzlich für das neue und, wie immer, sehr schöne Fotoprojekt. Auch wenn ich noch oft von vergangenen Reisen und Ausflügen berichten kann, so bin ich doch für Foto Challenges sehr dankbar, weil sie viel Spaß machen und mir helfen, meinen Reiseblog am Leben zu erhalten.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

PS:
Eigentlich müsste ich über meine tiefe Bestürzung über die Vorgänge im Capitol in Washington berichten. Im „Mutterland der Demokratie“ ging es zu wie in einer waschechten Diktatur. Wollen wir hoffen, dass der Irre bald ausgebremst wird! Dabei belasse ich erst einmal, zahlreiche Stellungnahmen lassen sich zur Zeit überall nachlesen.