WWW in Patagonia

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When I traveled through Patagonia some years ago, I saw countless beautiful lakes. These two pictures where taken on bus rides.

Lago Viedma between El Chaltén and El Calafate
Lago Argentino between El Calafate and Perito Moreno Glacier

This is for Water Water Everywhere hosted by Jez Braithwaite. Thank you for hosting this wonderful challenge!El

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For more information about my hikes in breathtaking scenery:
Wandern in Patagonien , El Chaltén 1 , 2, 3.

Lieblingsreiseziele/Favorite Travel Destinations #1

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Im Urlaub reise ich sehr gerne nach Südtirol in Italien. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Die Berglandschaft ist berückend schön. Man hat unendlich viele Wandermöglichkeiten aller Schwierigkeitsstufen. Auch kulturell gibt es Einiges zu erleben, interessante Museen und viele idyllisch gelegene historische Burgen. Mit Meran und Bozen sollen nur zwei Orte genannt werden, die einen Besuch wert sind.

Die Südtiroler Küche vereint die Vorzüge der italienischen Küche (Pasta! Pasta!) mit den herzhaften Aromen von österreichischen Gerichten. Gerade auf den Berghütten serviert man oft das schmackhafteste Essen. Außerdem gibt es überall Original Italienischen Kaffee mit leckerem Kuchen.

Nicht zuletzt liegt Südtirol für uns fast um die Ecke. Bis zum Brennerpass fahren wir bei normalem Verkehr gerade einmal zwei Stunden. Der Brenner bildet dann oft die Wetterscheide. Man fährt zuhause bei miesem Wetter los und direkt hinter dem Brenner strahlt die Sonne. Wunderbar!

Normalerweise bin ich an immer neuen Reisezielen interessiert, aber in Südtirol möchte ich unbedingt wieder einmal einen Wanderurlaub verbringen.

Nachfolgend zeige ich einige Fotos aus dem Wandergebiet Seiser Alm in Südtirol.

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Meine Zauberpflanze, die Agapantie

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Sehr gerne denke ich an unseren Wanderurlaub auf Madeira im September 2014 zurück. Mir gefielen vor allem die gebirgige Küstenlandschaft und die vielfältige Flora der Blumeninsel. Es war auch das erste und das letzte Mal, das wir Wanderferien mit einer Gruppe buchten, auch wenn diese nur wenige Mitglieder hatte und aus durchweg freundlichen Menschen bestand. Ziemlich schnell stellten wir aber fest, dass wir beim Wandern gerne unsere Ruhe haben. Aber das ist eine andere Geschichte …

Unsere Wanderungen führten einige Male an den Levadas entlang. Diese künstliche Wasserläufe leiten das Wasser aus den niederschlagsreicheren Gegenden im Norden der Insel zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten im Süden. Sehr angetan war ich von den am Rand der Levadas blühenden Agapanthien, den Afrikanischen Schmucklilien.

Am letzten Urlaubstag kauften wir Mitbringsel und Souvenirs in der Markthalle von Funchal. Sehr schnell hatte ich eine Packung mit Agapantienzwiebeln in der Hand. Allerdings herrscht auf Madeira ein milderes Klima als bei uns im Alpenvorland, so dass ich nicht sicher war, ob die Pflanzen im heimischen Garten gedeihen würden. Der Verkäufer versicherte mir, dass die Blumen bis 5 Grad Celsius vertragen. Wenn ich sie im Haus überwintern lassen würde, wäre alles in Ordnung.

Zu Hause setzte ich meine neu erstandenen Zwiebeln in zwei Töpfe und brachte sie im Spätherbst ins Haus. Von den sechs Zwiebeln waren nur drei gesprießt. Diese pflanzte ich im späten Frühjahr ins Gartenbeet. Es kamen viele grüne Blätter, aber Blüten zeigten sich nicht. Ich mahnte mich zur Geduld, auch im nächsten Jahr als die Lage unverändert war. Das Netz wurde ausgiebig befragt („Warum blüht die Agapantie nicht?“). Mal wurde geraten, die Zwiebeln weit auseinander zu pflanzen, dann sollten sie wieder ganz eng stehen. Ohne Erfolg probierte ich mal dieses und mal jenes aus. Im Herbst 2018 wurde es mir zu bunt. Ich war nun bereit, die Pflanzen sterben zu lassen und ließ sie über den Winter im Beet. Im Januar 2019 fiel außergewöhnlich viel Schnee. Trotzdem zeigte sich im Sommer die erste blaue Agapantienblüte. Begeistert fotografierte ich alle Stadien dieses Ereignisses. Mehr als eine Blüte wollte mir die Schmucklilie zwar nicht gönnen, aber das Wegwerfen hatte sie erfolgreich abgewendet.

In den folgenden Jahren tat sich wieder einmal nichts. Ein weiteres Verbleiben im Garten überstand die Pflanze, aber das war es dann auch. Im letzten Sommer, nachdem ich alle Pflanzen dicht nebeneinander in einen großen Blumentopf gesetzt hatte, kaufte ich den teuersten Agapantiendünger, den ich finden konnte, und fütterte das „Pflänzchen“ regelmäßig. Manchmal redete ich ihr auch leise gut zu und gelegentlich drohte ich ihr ein bisschen. Die Blätter wurden sehr grün und schön kräftig aber sonst passierte nichts. Resigniert räumten wir den Topf im Spätherbst nach drinnen, dieses Mal in ein selten beheiztes Zimmer statt in den Keller. Wieder einmal war ich entschlossen, die launische Pflanzendiva in der nächsten Saison zu entsorgen, wenn sie sich nicht zum Blühen bequemen würde.

Ende Februar geschah das Wunder ! Wir konnten es kaum fassen : die Agapantienpflanzen begannen zu sprießen . Inzwischen haben sich acht prächtige Blüten gebildet, die nun seltsamerweise weiß sind.

Im Sommer kommt die Schmucklilie wieder in den Garten und düngen werde ich sie auch. Mal schauen, was dann passiert, sei es im nächsten Frühjahr oder erst in einigen Jahren. In den Biomüll kann ich die Agapantie nach dieser beeindruckenden Anstrengung aber nicht mehr befördern.
Außerdem erinnert mich die Pflanze daran, dass ich auf die Trauminsel Madeira zurückkehren wollte, um dort einen weiteren, aber individuellen Wanderurlaub zu verringen.

Habt ihr schon einmal etwas Ähnliches erlebt ? Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Traumhaftes Tannheimer Tal/ Beautiful Tannheim Valley

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Man glaubt es kaum: in der letzten Woche war ich im Ausland ! Wir besuchten Freunde in Bad Hindelang im Allgäu und unternahmen einen Ausflug ins nahe Tannheimer Tal in Österreich. Der Grenzübertritt verlief unspektakulär. Es gab keine Kontrollen, nur die Ortsschilder sahen anders aus und an den Tankstellen hatten sich wegen der deutlich niedrigeren Preise lange Schlangen gebildet.

Von Tannheim gingen wir durch den verschneiten Wald zum Vilsalpsee. Mir war es teilweise etwas zu glatt, aber es war doch sehr schön. Unterwegs kamen wir an der idyllischen Lourdeskapelle vorbei, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut wurde. Das Gotteshaus musste natürlich besucht werden. Zunächst schaute ich aus alter Gewohnheit nach dem Pilgerstempel, den es aber nicht gab, weil wir uns nicht auf einem Jakobsweg befanden. Mir gefiel die blassblaue Bemalung der Kirchenwände dagegen sehr gut.

Ohne nennenswerte Steigungen ging es weiter durch den Wald. Ein paar Mal kreuzten wir die Langlaufloipe. Während unten in Hindelang kein Schnee mehr lag, war im Tannheimer Hochtal noch eine ausgedehnte Tour möglich. Als wir den Wald verließen, erblickten wir eine Bilderbuchlandschaft und das auch noch bei traumhaften Sonnenwetter!

Am Vilsalpsee angekommen stärkten wir uns auf einer Wirthausterrasse mit österreichischen Speisen. Wir verspeisten Kraut-, Kaspress- und Riesengerm(-hefe)knödel.

Der auf 1165 Hm gelegene Vilsalpsee war zugefroren und schneebedeckt. Wir nutzten die Gelegenheit, um über den See bis fast zu seinem Ende laufen. Auf einer Bank genossen wir noch einmal das wunderbare Panorama, bevor wir umkehrten.

Auf dem Rückweg gingen wir auf der für den Autoverkehr gesperrten Straße, was für mich deutlich entspannter war. Inzwischen kreisten zahlreiche Gleitschirmflieger am Himmel. Die Thermik musste wohl gut sein.

Bevor wir zurückfuhren, präsentierte sich Tannheim vor einem Bergpanorama und im warmen Nachmittagslicht. Wunderbar!

Fazit:
Vom Parkplatz Tannheim-West knapp 15 km und 3,5 Stunden, geringe Höhenunterschiede, Laufen durch eine märchenhaft schöne Berglandschaft, auch im Winter möglich (auf vereiste Stellen achten !). Die Wanderung würde ich gerne im Sommer wiederholen. Dann dürfte sie etwas länger sein, weil man den See umrundet und nicht „über das Wasser“ gehen kann.

Man kann auch mit einer Bimmelbahn, dem „Tannheimer Alpenexpress“, vom Tannheimer Informationsbüro über die für den Individualverkehr gesperrte Straße in ca. 20 Minuten zum Vilsalpsee fahren.

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Patagonian Oddity

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Parque de los Glaciares Argentina

This is for Becky’s Odd Square Challenge! Thank you, Becky for hosting another round of the Square challenge. You choose a very interesting topic again. What a shame it is all over now! I was just getting into the odd mood …

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