WWE # 85 – Sun Moon Lake, Taiwan

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This is for Jez‘ Water Photo Challenge.

The pictures were taken during my trip to the Sun Moon Lake in Taiwan. The view of the lake is breathtakingly beautiful but I hardly saw it. It was the beginning of the rainy season and pouring nearly all the time during my two day visit in May 2019. So wherever I went, there was water, water everywhere !

Always looking forward to your feedback.

Sculpture Saturday- Koxinga

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I took this photo in Tainan, Taiwan in May 2019.

The statue shows the national hero Zheng Chenggong, also known as Koxinga. In 1661 he defeated the Dutch and established the first Chinese kingdom on the island of Taiwan, and thus he has his own shrine dedicated to his worship in Tainan. The statue stands in front of the shrine.

For Sculpture Saturday, hosted by Susan Kelly at No Fixed Plans.

Always looking forward to your feedback.

Bright and delicious

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A specialty from Taiwan is Mango Shaved Ice. Typical ingredients are cubed mangoes, condensed milk, sugar, mango juice and ice. The bright orange color is really appealing. Eating it on a sweltering hot day cooled me down quickly. And of course, it was very tasty. Fruity and delicious !

You should eat this refreshing dessert on a really hot day.

Day fifteen of Becky’s Bright Square Challenge. Thank you, Becky.

Sculpture Saturday – Pier-2 Art Center, Kaohsiung (Taiwan)

Pier-2 Art Center, Kaosiung, Taiwan

The Pier-2 Art Center is an art center in Kaohsiung, Taiwan, on the site of an abandoned warehouse. Due to the persistence of local artists, the area was finally released and remade to be an arts center. In 2006, the Bureau of Cultural Affairs of Kaohsiung City Government and under management of the Kaohsiung Pier-2 Art Development Association and Shu-Te University’s art development workshop took over the center, starting a series of exhibitions.
Source Wikipedia

When you are in Kaohsiung don’t miss Pier-2. Apart from stunning art in a harbour setting, cosy cafés and unusual shops you get a very nice break from all those temples and pagodas.

This is my first entry for the Sculpture Saturday challenge at No Fixed Plans. Thank you for hosting !

Always looking forward to your feedback.

Challenge Your Camera #7 Bridges

This is for Dr. B’s Challenge „Bridges“.

Participating in photo challenges, especially when looking at the various posts, I learn a lot about photography. Thank you all!

Hiroshima, Japan
Buenos Aires, Argentina
Himmelkron, Bavaria, Germany
Gyeongju, South Korea
National Park Taroko Gorge, Taiwan

Gestern vor einem Jahr/One Year ago yesterday in Taiwan

Im Mai 2019 reiste ich durchTaiwan. Sehr gut gefallen hat mir der Aufenthalt in Kaohsiung im Südwesten des Landes, einer Stadt mit  ganz verschiedenen Sehenswürdigkeiten.

In Kaohsiung besuchte ich den Kunstpark „Pier One“ im ehemaligen Hafengelände, die berühmten Tempel am Lotus See und fuhr mit der Fähre zur Insel Cijin.

In May 2019 I travelled through Taiwan. I liked very much the stay in Kaohsiung in the southwest of the country, a city with very different sights.

In Kaohsiung I visited the art park „Pier One“ in the former harbour area, the famous temples at Lotus Lake and took the ferry to Cijin Island

4 Kaoshiung (92)

Mein Foto zeigt die Metrostation „Formosa Boulevard“ mit der Lichtinstallation „Dome of Light“, die zu den schönsten U-bahnstationen der Welt gehören soll. An der Oberfläche gibt es nur einen riesigen Kreisverkehr aber keinen „Formosa Boulevard“ !

Damals setzten mir die Regenzeit und die feuchte Hitze ziemlich zu. Ohne Schirm konnte ich nicht ins Freie gehen. Abwechselnd schützte ich mich damit gegen die Sonne oder den Regen. Dass ich fast überall reisen konnte, hielt ich damals für selbstverständlich und die Unpäßlichkeiten durch das Wetter behagten mir nicht.

Wenn euch mein Bericht über meinen Aufenthalt in Kaohsiung und im gastfreundlichen und wunderschönen Taiwan interessiert, schaut doch mal hier:
https://wanderlustig2019.wordpress.com/2019/05/15/impressionen-aus-taiwan/

Über eure Kommentare und Likes freue ich mich immer sehr.

My photo shows the metro station „Formosa Boulevard“ with the light installation „Dome of Light“, which is said to be one of the most beautiful metro stations in the world. On the surface there is only a huge traffic roundabout but no „Formosa Boulevard“ !

At that time the rainy season and the humid heat were very hard on me. Without umbrella I could not go outside. Alternately, I protected myself against the sun or the rain. At that time I took for granted that I could travel almost everywhere and I did not like the discomfort caused by the weather.

If you are interested in my report about my stay in Kaohsiung and the hospitable and beautiful Taiwan, take a look here:
https://wanderlustig2019.wordpress.com/2019/05/15/impressionen-aus-taiwan/

Looking forward to your comments and likes.

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Meine Reise durch Ostasien im Frühjahr 2019

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Einführung

Von Mitte März bis Ende Mai war ich in Japan, Südkorea und Taiwan unterwegs. Meine Erlebnisse könnt ihr in 16 Beiträgen nachlesen. Meistens habe ich am Ende des Berichts ein Fazit gezogen.

Wie sehe ich das nun, wenn ich die gesamte Reise betrachte ?

Meine Tour dauerte neun Wochen. Drei Wochen verbrachte ich in jedem Land. Mir war von vornherein klar gewesen, dass ich nicht viel Zeit in Japan hatte, wo es unendlich viel zu erleben und zu sehen gibt. In Südkorea und Taiwan hielt mich dagegen länger auf als die meisten Reisenden. Ziel war ein entspannteres Reisen.

Beeindruckendes

Die Länge der Reise bot mir eine außergewöhnliche Chance viel zu besichtigten und zumindest ansatzweise etwas über die Kultur des Reiselandes zu erfahren. Zusammenzufassen, was mich in den Ländern besonders beeindruckt hat, ist fast unmöglich.

In Japan fand ich alle besuchten Orte und deren Sehenswürdigkeiten so toll, dass ich nicht sagen kann, was mir am besten gefallen hat.
Es war mir vergönnt, die zauberhafte Kirschblüte (Sakura) mit den entzückten Einheimischen, auch beim Hanami Picknick, zu sehen Kirschblüte in Hiroshima und Fukuoka im März 2019 Japanreise im April 2019

Bei meinem Aufenthalt an den Fuji Seen hatte ich unglaubliches Glück mit dem Wetter. Der Fuji hüllt sich oft in Wolken. Die majestästische Schönheit des Berges durfte ich drei Tage lang bewundern. Auch Ansichten jenseits der Postkartenidylle konnten meine Faszination nicht trüben.

Darüber hinaus habe ich die Freundlichkeit und höfliche Rücksichtnahme der Japaner sehr geschätzt und das überaus ästhetische Design in vielerlei Hinsicht, z.B. in den Tempelgärten, beim Geschirr und der Anrichtung von Speisen.
Unglaublich durchdacht, ja geradezu liebevoll, ist auch die Organisation für die Reisenden, die genauen Beschilderungen auf den Bahnhöfen (auf dem Boden sind die Waggonnummern der Züge aufgemalt und diese halten, auf die Minute pünktlich, genau dort) und im Zug (an jedem Sitz ist die Lage der nächsten Toilette, des Mülleimers etc. verzeichnet), das immer gegenwärtige Servicepersonal, das z.B. auf dem Weg nach Koyasan an der Bergstation der Zahnradbahn steht und jeden Touristen anspricht, um ihm die passende Bushaltestelle zu zeigen. Es ist kaum möglich, sich zu verlaufen und wenn es doch einmal passiert, dann gibt es immer jemanden der bereitwillig hilft. Als ich vom Flughafen Narita nach Seoul fliegen wollte, war die Metroverbindung wegen einer technischen Störung unterbrochen. Mehrere Einheimische,  alle ohne Englischkenntnisse, halfen mir den alternativen Weg zu finden, der ein mehrfaches Umsteigen mit Richtungsänderungen erforderte, indem sie mich nacheinander ein Stück begleiteten.

Nach Japan möchte ich auf jeden Fall noch einmal reisen, am liebsten während der Laubfärbung im Herbst.

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Korea beeindruckte mich mit wunderbaren Landschaften und prächtigen Tempeln. Auf den sorgfältig angelegten Wanderwegen, wo es sogar mit Jute verkleidete Felsen gab, konnte ich oft beides zusammen genießen. Die Wege führten häufig an idyllisch gelegenen Tempeln vorbei. Beim Wandern habe ich sehr sportliche und oft ältere Koreaner getroffen, die mir außerdem sehr freundlich begegneten, mir Süßigkeiten und Energydrinks schenkten Wandern in Südkorea. Zu entdecken gab es auch die spannende Silla Kultur, die ich vor meiner Reise nicht kannte, mit Zeugnissen vom 1. bis zum 7.  Jahrhundert in der ehemaligen Hauptstadt Gyeongju Gyeongju: ein „Museum ohne Mauern“ in Südkorea

Wenn ich noch einmal nach Südkorea komme, würde ich mich gerne näher mit der innovativen und kreativen modernen Architektur und Kunst befassen. Auch das Nebeneinander von Tradition und Moderne könnte durchaus spannend sein.

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Im Gamcheon Cultural Village Busan

Taiwan hat mir wegen der traumhaften Landschaften, u.a. in der Tarokoschlucht und im Kenting Nationalpark sehr gut gefallen. Bei besserem Wetter hätte ich außerdem in den Alishan Forest Recreation fahren können, was wegen einer Straßensperrung nicht möglich war Taiwan, die Zweite.
Dort muss es magisch schön sein. Sollte ich noch einmal in die Gegend kommen, hole ich den Besuch nach.
Ganz wunderbar fand ich die reizenden Taiwaner, die mir z.T. schon zu Hilfe eilten, wenn ich noch nicht einmal darum gebeten hatte.
Auch für die farbenfrohen Tempel in Taiwan konnte ich mich noch einmal begeistern, obwohl ich in Japan und Korea schon so viele besucht hatte.

DSC03024 - Kopie

Nachdenkliches

Allerdings wurde es mir oft zu viel. Es waren einfach zu viele Eindrücke zu verarbeiten. Zwischen den Besichtigungen hatten ich vor allem in Korea längere Wanderungen geplant, was so nicht möglich war Meine andere Südkoreareise
In Taiwan verhinderte oft die Regenzeit mit  sturzbachartigen Niederschlägen längere Aufhalte in der Natur Taiwan, die Zweite

So lange war ich seit vielen Jahren nicht mehr unterwegs gewesen. Als Reisepartnerin bin ich ziemlich ungeeignet, weil ich oft spontan meine Pläne ändere, noch einen Umweg gehe, etwas anderes weglasse oder verschiebe. Viele Reisen hatte ich daher schon alleine zurückgelegt und das auch meistens sehr genossen.
In Ostasien gab es wenig Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme. Viele Asiaten bleiben gerne unter sich und sind in Gruppen unterwegs. Auch traf ich sehr selten auf alleinereisende Frauen. Vor allem in Korea aber auch in Taiwan gab es auch nur wenige westliche Touristen.
In den zweieinhalb Wochen zwischen dem Besuch des Bulguksa Tempels in Korea und der Taroko Schlucht in Taiwan begegnete ich keinem einzigen Deutschen. Ich begann meine Landsleute regelrecht  zu vermissen …  Im Taroko Nationalpark quatschte ich deutschsprachige Reisende an, um mich wieder einmal in meiner Muttersprache über Reiseeindrücke austauschen zu können.
Oft habe ich in Hotels übernachtet, aber auch in Hostels und in Guesthouses war die Atmosphäre nicht kommunikativer. Gemeinsame Aufenthaltsräume wurden nicht  genutzt.
Kurzum, ich fühlte mich oft ziemlich einsam. Gut, dass es WhatsApp gibt und die Möglichkeit kostenlos nach Hause zu telefonieren!
Was das für künftige Reisen bedeutet, überlege ich noch. Zu Beginn einer Süd- oder Mittelamerikareise könnte ich einen Sprachkurs buchen (endlich richtig Spanisch lernen!) und mich erst einmal im Land akklimatisieren. Gruppenreisen mag ich nicht, aber zwischendurch einen Reisebaustein zu buchen, wäre eine Option .

Fazit:

Eine faszinierende Reise mit sehr vielfältigen Eindrücken, viel gelernt über die durchaus unterschiedlichen Kulturen in Ostasien, verlief zum Teil anders als erwartet, habe mich selber noch besser kennenlernt, viel Stoff zum Nachdenken und nachhaltiges Interesse an den besuchten Ländern gewonnen.

Wart ihr schon in Ostasien unterwegs und wie hat es euch gefallen ? Wie waren eure Erfahrungen mit dem Alleinreisen ?

Über eure Likes und Kommentare freue ich mich immer sehr.