Wöchentliche Fotochallenge #11 „Wetter/Weather“

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Roland von Royusch-Unterwegs hat in dieser Woche das Fotoprojekt „Wetter“ ausgerufen. Auf meinen Reisen habe ich die verschiedensten Wettersituationen erlebt, häufig herrlichen Sonnenschein aber auch hartnäckige Tiefdruckgebiete (s. hier). Das Thema kommt mir daher wie gerufen.

Als ich im Oktober 2019 mit dem Rucksack auf dem Jakobsweg von München nach Lindau pilgerte, verfolgte mich ein schlimmer Dauerregen. Mein Foto zeigt das Flüsschen Leiblach auf der letzte Etappe nach Lindau. Als ich auf der Brücke stand, sah ich, dass sich die Leiblach nach dem tagelangem Regen in ein reißendes Gewässer verwandelt hatte. Der Jakobsweg, der am Ufer verläuft, stand unter Wasser.

Wer wissen möchte, wie es weiterging, kann es hier erfahren.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Projekt ABC: „G“ wie Gorilla

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Wortman hat uns nun aufgerufen, Fotos zum Buchstaben „G“ zu posten.

Als ich letztes Jahr bei Antjes Buchstaben Monatsmotto eingestiegen bin, waren wir schon beim Buchstaben „M“. Um so mehr freue ich mich, dass ich noch einmal die Bilder von unserem Tracking zu der Berggorillas im Bwindi Impenetrable National Park in Uganda zeigen kann. Ein beeindruckendes und wunderschönes Reiserlebnis!

Wenn ihr wissen wollt, was wir bei unserem großartigen Gorillatracking erlebt haben, dann schaut doch mal hier.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Sonnenuntergang am Maximilianeum/ Sunset at the Maximilianeum

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Schon seit längerer Zeit wollte ich den Sonnenuntergang in München beobachten und natürlich fotografieren. Wenn man im flachen Münchner Osten wohnt und wegen Corona nicht weit mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren möchte, ist das nicht so einfach. Schließlich entdeckte ich den Sonnenuntergangsspot am Maximilianeum. Vor zwei Wochen nahm ich abends die U-Bahn , die mich in kurzer Zeit zum Ziel brachte.

Das Maximilianeum wurde 1874 vollendet. Es bildet den Abschluss der Münchner Maximilianstraße (die Münchner Nobeleinkaufsmeile !), mit der sich König Max II. ein städtebauliches Denkmal setzte. Das Maximilianeum ist seit 1949 Sitz des Bayerischen Landtags. Der Bau liegt auf dem östlichen Isar-Hochufer direkt über die Maximiliansbrücke.

Die hohe Terrasse vor dem Maximilianeum ist ein idealer Ort, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Von dort genießt man einen freien Blick nach Westen, u.a. sieht man die Frauenkirche und den Rathausturm auf dem Marienplatz.

Schon als ich das prächtige Gebäude im Abendlicht von unten fotografierte, sah ich dass dieser Sonnenuntergangspunkt kein Geheimtipp war. Etliche Besucher hatte sich schon auf der Brüstung niedergelassen.

Beim Näherkommen erkannte ich, dass sich die, meist jungen, Leute brav mit Corona Mindestabstand hingesetzt hatten. Gerade liefen auch zwei Polizeibeamte vorbei … In der Mitte der Brüstung sah ich einen freien Platz, der etwa zwei Meter breit war. Das reichte nicht, um sich coronakonform dazwischen zu stellen. Kein Problem! Nachdem ich einige Meter zurückgetreten war, konnte ich sehr gut fotografieren.

Allerdings kamen bald zwei junge Männer, die sich direkt vor mich stellten und ihre Smartphones zückten. Nicht nur, dass sie sich viel zu nah an den anderen Besuchern befanden, sie standen mir auch noch im Bild. Als ich mich beschwerte, zogen sie murrend ab.

Nun entwickelte sich der Sonnenuntergang ganz wunderbar. Genauso hatte ich mir das vorgestellt! Der Blick auf die Isar mit der Maximilianbrücke und die Maximilianstraße sowie die Silhouetten der Frauenkirche, des Rathausturms und weiterer Kirchen in der Altstadt war einfach traumhaft.

Auf der Terrasse herrschte eine geradezu andächtige Stimmung. Die Besucher schauten dem Himmelsspektakel zu. Die Paare sprachen nur leise miteinander. Wie schön ! In „normalen“ Zeiten, wenn größere Gruppen anwesend sind, wird das sicher anders ablaufen.

Nach dem Sonnenuntergang ging ich hinunter zur Isar auf die Maximilianbrücke. Dort schaute ich mir den Fluss im Licht der blauen Stunde an und freute mich über den Ausblick auf das beleuchtete Deutsche Museum. Dann fotografierte noch einmal das Maximilianeum und fuhr glücklich nach Hause.

Nun wünsche ich euch ein frohes Osterfest. Habt eine schöne und erholsame Zeit und freut euch auf die Zeit, wenn wir diesen „Schmarr’n“ überstanden haben.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Bright and colorful – April 2

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This is my entry for Becky’s Bright Square Challenge in April.

Becky writes:
„It’s a brand new month and I am beginning to feel hopeful we might be taking more steps forward than back and that there is a brighter future ahead. There are still though lots of challenges for many of us, and life isn’t always easy with or without pandemic lock-downs, and so over the next thirty days I propose we support each other by brightening our lives with squares…“

Immediately after reading the theme, I remembered the time we took a taxi in Malta. It had been raining heavily all day, but the female driver said merrily:
„It’s brrrightening up.“
And in fact it did, the next day. Look at the colorful boats in bright sunshine!

Marsaxlokk, Malta

Later when traveling in persistently rainy weather, we often joked repeating what the taxi driver had told us. But the slogan might also be helpful to lift your mood in the current situation 😊.

Thank you, Becky for this new and fantastic challenge !

Always looking forward to your feedback.

Fotoprojekt/ Photo Project 2021 (April); Nahrung/Food

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Mit seinem Monatsprojekt im April ruft uns Roland in seinem Blog „Royusch-Unterwegs“ wieder auf, ein Foto zum Thema „Nahrung“ zu posten. Zu diesem sehr interessanten und variablen Thema trage ich gerne etwas bei.

Eines der bekanntesten Frankfurter Gerichte ist die „Grüne Soße“ („Grie Soss“). Sie besteht aus sieben Kräutern (Kerbel, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer, Schnittlauch, Kresse und Borretsch), die mit Speiseöl, Essig, saurer Sahne, Joghurt, Senf, Salz und Pfeffer kalt angerührt werden (Rezept z.B. hier) . Dazu isst man Suppenfleisch oder Eier und Kartoffeln. Die sehr leckere „Grie Soss“ ist leicht zuzubereiten. Sie schmeckt fein säuerlich und riecht nach Frühling. Mit ihrem satten Grün sorgt sie für einen tollen Hingucker. Als richtiger Vitaminkick ist sie auch noch gesund!

Die „Saison“ für die Grüne Soße wird traditionell mit dem Essen am Gründonnerstag eröffnet.Vor langer Zeit, als wir in Frankfurt wohnten, konnten wir die Packung mit den fertig gemischten Kräutern in jedem Gemüsegeschäft kaufen. In München ist das schwieriger. Auf dem Viktualienmarkt wurde ich schließlich fündig. Heute gab es dann ein köstliches Gründonnertagsmahl.

Was esst ihr am Gründonnerstag ? Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.