Foto der Woche 14 Photo of Week 14

An Aequitas Blogparade zum Foto der Woche beteilige ich mich wieder gerne.

„Bei dieser Aktion geht es darum, im Laufe einer Woche ein Foto von etwas zu schießen, über das man stolpert – es kann eine Sehenswürdigkeit sein, wenn man z. B. gerade verreist ist; das Haustier oder das neue Auto; die Brombeeren aus dem eigenen Garten; der beeindruckende Himmel nach einem Regenschauer … Und dann kann man dazu schreiben, warum man sich gerade für dieses Motiv entschieden hat – … „
Zitat aus Aequitas Challenge

Beim Spaziergang entdeckte ich heute diese verschneite Osterdekoration in einem Garten und fragte mich, wieso diese immer noch hängt. Spontan fiel mir dazu das Folgende ein.

Vielleicht dachte sich der Besitzer : „Der ganze Plunder wird nicht abgehängt, bevor der Coronaquatsch vorbei ist! „

Wir leben aber in Bayern und wenn in diesem Haus kein „Saupreiß“ ( Baierisch für alle Deutschen, die oberhalb des Weißwurstäquators geboren sind, also in Norddeutschland) wohnt, meinte der gute Mann oder die gute Frau eher :“Des ganze Graffel kimmt ned runnda, bevoa da Corona Schmarr’n ned umi is!“

Die Bayern unter euch kennen bestimmt noch eine bessere Übersetzung oder einen authentischeren Spruch.

Foto der Woche 11 Photo of week 11

Auch in dieser Woche beteilige ich mich gerne wieder an Aequitas Blogparade.

„Bei dieser Aktion geht es darum, im Laufe einer Woche ein Foto von etwas zu schießen, über das man stolpert – es kann eine Sehenswürdigkeit sein, wenn man z. B. gerade verreist ist; das Haustier oder das neue Auto; die Brombeeren aus dem eigenen Garten; der beeindruckende Himmel nach einem Regenschauer … Und dann kann man dazu schreiben, warum man sich gerade für dieses Motiv entschieden hat – … „
Zitat aus Aequitas Challenge

Mein schönstes Erlebnis in dieser Woche war eine kleine Rundwanderung um den Egglsee bei Traumwetter. Aber zum Einen möchte ich an dieser Stelle nicht schon wieder buntes Herbstlaub zeigen und zum Anderen wollte ich zu diesem Ausflug vielleicht noch einen eigenen Post veröffentlichen.

Mein Foto stammt vom heutigen Waldspaziergang und zeigt Spuren unserer ersten Nacht mit Minusgraden.

Der Winter naht und da müssen wir jetzt durch! Wenn der Impfstoff kommt, wird wahrscheinlich alles besser.

Foto der Woche 10 Photo of the week 10

Sehr gerne beteilige ich mich wieder an der Aequitas Blogparade .

„Bei dieser Aktion geht es darum, im Laufe einer Woche ein Foto von etwas zu schießen, über das man stolpert – es kann eine Sehenswürdigkeit sein, wenn man z. B. gerade verreist ist; das Haustier oder das neue Auto; die Brombeeren aus dem eigenen Garten; der beeindruckende Himmel nach einem Regenschauer … Und dann kann man dazu schreiben, warum man sich gerade für dieses Motiv entschieden hat – … „
Zitat aus Aequitas Challenge

Das Foto nahm ich gestern bei meiner Wanderung auf den Hirschhörndlkopf bei Jachenau auf. Da musste man ganz schön hoch steigen. Aber es lohnte sich, die Aussicht war fantastisch. Das konnte ich aber nicht mit meiner Kamera aufnehmen. Für das abgebildete Wegkreuz reichte es gerade noch, aber dann gab der Apparat den Geist auf. Alle Wiederbelebungsversuche hatten keinen Erfolg. Es handelt sich um das allerletzte Bild meiner Sony RX 10.

Meine Bridge Kamera habe ich heiß geliebt. Sie hat mich seit 2015 auf vielen Reisen begleitet und ich beherrsche sie intuitiv. Besonders geschätzt habe ich das Objektiv mit der durchgehenden Lichtstärke von 2,8 F. Da sich in letzter Zeit die Aussetzer der Kamera gehäuft haben, werde ich sie wohl nicht reparieren lassen. Nun werde ich mich auf die Suche nach einer Nachfolgerin begeben und zwischenzeitlich mit der Panasonic fotografieren. Vielleicht meistere ich die unzähligen Einstellmöglichkeiten dieses Apparats dann noch.

Foto der Woche 9 Photo of the week 9

Gerne beteilige ich mich wieder an Aequitas Blogparade .

„Bei dieser Aktion geht es darum, im Laufe einer Woche ein Foto von etwas zu schießen, über das man stolpert – es kann eine Sehenswürdigkeit sein, wenn man z. B. gerade verreist ist; das Haustier oder das neue Auto; die Brombeeren aus dem eigenen Garten; der beeindruckende Himmel nach einem Regenschauer … Und dann kann man dazu schreiben, warum man sich gerade für dieses Motiv entschieden hat – … „
Zitat aus Aequitas Challenge

Mein Foto habe ich heute bei einer kleinen Wanderung von Maxhofen zum „Gasthaus zur Schönen Aussicht“ in Kleinhöhenrain (leider derzeit geschlossen) aufgenommen. Eigentlich wollte ich euch das traumhafte Alpenpanorama zeigen, dass man schon nach dieser kurzen Tour genießen kann. Obwohl sich heute Nachmittag die Sonne schließlich gegen den Nebel durchgesetzt hatte, blieb die Fernsicht sehr diesig. Die Fotos aus dem Wald mit dem zauberhaft schimmernden Herbstlicht gefielen mir viel besser.

Ferien im Fichtelgebirge 7 Holiday in the Fichtel Mountains 7

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Vormittag: Granitlabyrinth und Steinbruchweg

Das Fichtelgebirge besteht zu 70 % aus Granit, der schon seit dem frühen Mittelalter abgebaut wurde (Quelle: Wikipedia). Wir hatten daher beschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen und fuhren nach Kirchenlamitz am Fuße des Fichtelgebirges.

Zunächst besuchten wir das in Granit-Labyrith. Das quadratische Labyrinth hat fünf Umgänge und eine Ausdehnung von 34 x 34 m. Es ist durch ein erkennbares Achsenkreuz in vier Quartiere eingeteilt, die auf dem Weg zur Mitte zu durchschreiten sind. Dieser Weg wird von 180 großen Granitquadern eingerahmt. Um zum Ziel zu gelangen, muss man immerhin vom Eingang aus 400 m zurücklegen. Im Zentrum befindet sich ein fünf Meter hoher Obelisk aus Epprechtsteingranit in den zur Besinnung anregende Sprüche eingraviert sind.
Quelle: https://www.fichtelgebirge.net/…/labyrinthe/granitlabyrinth-am-epprechtstein

Es handelt sich nicht um einen Irrgarten im klassischen Sinne. Man kann sich darin nicht verirren. Interessanterweise lief ich anfangs recht flott und glaubte, dass ich den Obelisken schnell erreichen würde, aber da landete ich oft in einer Sackgasse. Als ich anfing, mit Ruhe zu gehen und über die Blöcke hinaus nach dem Weg zu schauen, kam ich dem Ziel nach und nach näher. Was für ein Sinnbild für das Leben und eine gute Strategie zur Problemlösung !

Dann wanderten wir auf dem Steinbruchwanderweg, der in der Nähe begann. Der sanft ansteigende Weg führt, vorbei an alten Mauern und großen Abraumhalden, zu sechs ehemaligen Steinbrüchen aus dem 19. Jahrhundert, einer Pulverkammer, einem Schutzunterstand und einer Verladerampe am Fuße des Epprechtsteins
Quelle: https://www.tz-fichtelgebirge.de/de/touren/detail/5784a929975aeb1d14ee6249

Wir folgten dem ausgeschilderten Weg, nahmen aber zunächst die Abzweigung zur Burgruine Epprechtstein, die wir nach einem weiteren kurzen Anstieg erreichten. Die Aussichtsplattform auf dem verfallenen Gemäuer aus dem 12. Jahrhundert bot einen Rundumblick und einen sehr schönen Ausblick auf das Fichtelgebirge. Auch den Ochsenkopf, auf den wir am zweiten Urlaubstag gewandert waren, konnte man erkennen.

Danach ging es zu den sechs Steinbrüchen, die größtenteils noch sehr gut erhalten waren, auch wenn die Natur sich die Areale wieder zurück erobert hatte. Mehrere Informationstafeln vermittelten einen sehr anschaulichen Eindruck von den damaligen Arbeitsbedingungen (z.B. Mittagspause in der Regel während der Sprengungen im Schutzunterstand !).

Wanderung ca 4 km, 200 hm, 2,5 Stunden

Nachmittag: Rund um den Weißenstädter See

Nach dieser kleinen aber sehr abwechslungsreichen Wanderung fuhren wir nach Weißenstadt, wo wir zu Mittag aßen. Neben der leckeren Mahlzeit sind vor allem die Corona-Schutzmaßnahmen erwähnenswert. Auf der Gasthausterrasse standen große und sehr breite Tische. Der findige Gastwirt hatte quer durch die Mitte der Tische eine Plexiglaswand montiert und dort die Speise- sowie die Getränkekarte auf Lesehöhe aufgeklebt. Derart vor dem „bösen“ Coronavirus geschützt saßen wir einem Ehepaar direkt gegenüber. Etwas seltam war, dass wir die Leute wegen der Aufkleber nicht richtig sehen konnten !

Gut gestärkt umrundeten wir den Weißenstädter See auf dem vier Kilometer langen Uferweg. Der See ist größtenteils naturbelassen und wird von herrlichen Blumenwiesen und Bäumen, oft Birken, umrahmt. Noch einmal genossen wir auch den Ausblick zum Ochsenkopf. Das Städtchen Weißenstadt mit der Altstadt und der Lage am See und zum Fichtelgebirge gefiel mir so gut, dass ich beschloss, beim nächsten Aufenthalt im Fichtelgebirge dort nach einer Unterkunft zu suchen.

Auf der Wanderung war es immer noch heiß, bewölkte sich aber nach und nach. Man konnte das angesagte schlechte Wetter schon vorausahnen …

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Ferien im Fichtelgebirge 6 Holiday in the Fichtel Mountains 6

Nachdem wir den Schneeberg, den höchsten Berg des Fichtelgebirges, „bestiegen“ hatten, wollten wir den Frankenwald besuchen, der nordwestlich unserer Unterkunft in Himmelkron liegt.

Unsere leichte Rundwanderung führte uns 11 km lang durch die Steinachklamm bei Triebenreuth. Sie begann mit einem überraschend steilen Aufstieg, aber dann ging es abwechselnd immer ein bisschen bergab und bergauf auf Forstwegen durch den dichten Wald.

Es gab zwei Aussichtspunkte, aber den Abstecher zur Burgruine Nordeck sparten wir uns und die Sicht vom Forstmeistersprung konnten wir zwar genießen, aber das Fotografieren auf dem engen Plateau war kaum möglich, da sich eine Familie dort aufhielt. Schließlich folgte ein längerer Abstieg zum Flüsschen Steinach.

Eine Stunde lang spazierten wir dort entlang. Das Gluckern und Rauschen des Wassers, das zauberhafte Spiel von Licht und Schatten und das frische Grün der Pflanzen fand ich bezaubernd und sehr beruhigend. Diese Strecke war für mich das Highlight der Wanderung. Einige Male dachte ich „Das genießt du jetzt! Wenn tatsächlich die zweite Corona Welle kommt und es im Winter einen weiteren Lockdown gibt, dann kannst du von der Erinnerung zehren, wie wunderschön es hier war.“

Am Ende der Wanderung gingen wir durch die als „wildromantisch“ bezeichnete Steinachklamm, was wir nicht ganz nachvollziehen konnten. Weder waren die Felswände besonders hoch, noch bildeten sie eine enge Schlucht. Allenfalls für Geologen müsste die Klamm interessant sein, weil sie jahrmillionenaltes Quartzkeratophyrgestein zeigt.

Obwohl es nichts Atemberaubendes auf dem Rundweg durch die Steinachklamm zu sehen gab, haben wir diese Wanderung sehr genossen. An den Vortagen hatten wir die Highlights des Fichtelgebirges besucht, die höchsten Berge mit den besten Aussichten, die spektakulärsten Felsformationen uVm. Im schattigen Mischwald am Bach entlang zu gehen, war demgegenüber sehr wohltuend und erholsam. Mir wurde klar, was mit „Waldbaden“ gemeint war.

Anschließend fuhren wir nach Kulmbach, bummelten durch die Gassen der Altstadt und bestaunten die Mauern, Türme und Fachwerkhäuser auf einem über der Stadt gelegenen Rundweg. Zu einem Aufstieg auf die Plassenburg, die auf einem Hügel über Kulmbach liegt , konnten wir uns nicht aufraffen ! Es war aber auch sehr heiß …

Wie findet ihr das Wandern an einem Bach in einem schönen Mischwald ? Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

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Ferien im Fichtelgebirge 5 Holiday in the Fichtel Mountains 5

Nachdem wir am Vortag dem mit 1051 m höchsten Gipfel des Fichtelgebirges und von Franken schon nahegekommen waren, wollten wir ihn nun besteigen. Die Wanderung von Weißenstadt verkürzten wir wieder um ein Stück und parkten an der einsam gelegenen Weißenhaider Mühle, deren Gasthaus schon seit Jahren geschlossen ist.

Der Wanderweg war schnell gefunden, allerdings liefen wir in der Gegenrichtung zur Beschreibung im Wanderführer. Ob es daran lag oder an etwas anderem, weiß ich nicht, jedenfalls waren wir recht bald von der Strecke abgekommen und Google Maps erwies sich mal wieder als wenig hilfreich auf Wanderstrecken. Dann zogen auch noch dunkele Wolken über dem Schneeberg auf. Schließlich fanden wir zurück in die richtige Richtung und die Sonne kehrte zurück. Statt auf dem Wanderweg landeten wir aber auf dem letzten Stück vor dem Gipfel auf der Straße.

Die US-Streitkräfte requirierten Anfang der 1950er Jahren einen Teil des Schneeberggipfels , errichteten verschiedene Gebäude und Stahlkonstruktionen für Antennen und Parabolspiegel. 1967 nahm ein Fermeldeturm der Bundeswehr seinen Betrieb auf. Der Berggipfel war militärisches Sperrgebiet. Nach dem Ende des Kalten Kriefes verließen die US-Streitkräfte 1992 den Schneeberg, 1993 stellte die Bundeswehr ihren militärischen Aufklärungsbetrieb ein.
Quelle Wikipedia

Aus den genannten Gründen liefen wir nun auf einer gut ausgebaute Straße, die für den Autoverkehr gesperrt ist. Sehr beliebt ist die Strecke bei Mountainbikern, die uns in Scharen begegneten. Wir beobachteten, wie die Radler mühsam, oft laut stöhnend, nach oben strampelten und ihre zum Teil sehr rasanten Abfahrten, laut jauchzend, genossen . Das galt wenigstens für die jüngeren Leute. Ich schoß viele Fotos für Mannis Fotochallenge „Geschwindigkeit“ , fand das Ergebnis aber wenig aussagekräftig, so daß ich mich für eine andere Herangehensweise an das Thema entschied (siehe hier ).

Auf dem Schneeberggipfel steht ein kleiner hölzerner Aussichtsturm, liebevoll Backöfele genannt. Von dort hatten wir einen weiten Blick über das Frankenland und die verlassenen, wenig ansprechenden Militärgebäude. Man wünschte sich, dass diese entweder neu genutzt oder abgerissen werden. Eine Möglichkeit wäre, dort ein Ausflugslokal zu eröffnen … Da es das nicht gab, setzten wir uns wie viele andere mit unserer Brotzeit auf die schöne große Gipfelwiese.

Derart gestärkt traten wir den Rückweg an. Dieser führte uns an zwei weiteren Highlights, den Felsformationen Drei Brüder und Rudolfstein. Letzterer ist durch eine steile, aber gut gesicherte Treppe erschlossen und bietet eine schöne Aussicht, u.a. auf den Weißenstädter See. Dann suchten und fanden wir die Abzweigung zur Weißenhaider Mühle. Auf dem letzten Stück schlugen wir uns durch einen zugewachsenen Weg, den uns ein Einheimischer gezeigt hatte, der die Strecke um ein gutes Stück abkürzte und direkt zur Mühle führte.

Zum Abschluss fuhren wir nach Weißenstadt, wo die Restaurants leider von 14 bis 17 Uhr geschlossen hatten. Stattdessen legten wir eine Pause in einem Café mit köstlichem Kuchen ein. Den Weg zum nahegelegenen See sparten wir uns. Wir waren doch ziemlich erschöpft. Den Rundweg um den See haben wir aber nachgeholt …

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

After we had already approached the highest peak of the Fichtelgebirge and Franconia with 1051 m the day before, we wanted to climb it now. We shortened the hike from Weißenstadt again and parked at the lonely situated Weißenhaider Mühle, whose inn has been closed for years. The hiking trail was quickly found, but we walked in the opposite direction to the description of the trail in the guide. I don’t know if it was because of this or for some other reason, but we soon lost our way and Google Maps again proved to be not very helpful on hiking trails. Then dark clouds came up over the Schneeberg. Finally, we returned to the right direction and the sun came back. But instead of on the hiking trail we ended up on the road on the last part before the summit.

In the early 1950s, the US forces requisitioned part of the Schneeberg summit, erected various buildings and steel structures for antennas and parabolic mirrors. In 1967, a telecommunications tower of the Bundeswehr (German Armed Forces) began to operate. The mountain summit was a restricted military area. After the end of the Cold War, the US forces left Schneeberg in 1992, and in 1993 the Bundeswehr ceased its military reconnaissance operations.
Source Wikipedia

For the reasons mentioned above, we now walked on a well-maintained road, which is closed for car traffic. The route is very popular with mountain bikers, who we met in droves. We observed how the bikers struggled uphill, often groaning loudly, and enjoyed their sometimes very fast descents, cheering loudly. At least that was true for the younger people. I took a lot of photos for Manni’s photo challenge „Speed“, but found the result not very meaningful, so I decided to take a different approach to the topic (see here ).

On the Schneeberg summit stands a small wooden observation tower, affectionately called Backöfele. From there we had a wide view over the Franconian country and the abandoned, not very attractive military buildings. One wished that these would either be used again or demolished. One possibility would be to open a restaurant for hikers and bikers there … Since this did not exist, we sat down like many others with our snack on the beautiful and large summit meadow.

Thus strengthened we started our way back. This led us to two more highlights, the rock formations Drei Brüder and Rudolfstein. The latter is accessible by a steep, but well secured staircase and offers a beautiful view, among others of the Weißenstädter See. Then we searched and found the turnoff to the Weißenhaider Mühle. On the last part we made our way through an overgrown path, which a local had shown us. It shortened the route by a good part and led directly to the mill.

Finally, we drove to Weißenstadt, where the restaurants were unfortunately closed from 2 pm to 5 pm. Instead we took a break in a café with delicious cake. We did not got to the nearby lake, being quite exhausted after all. But we made up for the round trip around the lake later …

Always very happy about your feedback.

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Fotoprojekt 2020; Panorama-Bilder (August) Photo project 2020; panoramic pictures (August)

Royusch hat im August wieder zu einer Panoramafotochallenge aufgerufen. Gerne beteilige ich mich. Habe ich doch in letzter Zeit häufiger Panoramabilder aufgenommen!

In August Royusch has again called for a panorama photo challenge. I am happy to participate as I have taken panorama pictures more often lately!

Foto bitte zum Vergrößern anklicken.
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Passend zu Royuschs Bild der Woche zeige ich ein Foto des Tegernsees in der Nähe von Bad Wiessee, das von meiner ersten Wanderung nach dem Ende des Lockdowns stammt. In „normalen“ Zeiten ist der Tegernsee total überlaufen.  Trotzdem gehört der See im Voralpenland wegen seiner traumhaften Umgebung  zu meinen Lieblingsgewässern in Bayern.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Matching Royusch’s picture of the week I am showing a photo of the Tegernsee near Bad Wiessee which I took at my first hike after the end of lockdown. In „normal“ times the Tegernsee is totally overcrowded.  Nevertheless, the lake in the foothills of the alps is one of my favourite waters in Bavaria because of its beautiful surroundings.

Always looking forward to your feedback.

 

Ferien im Fichtelgebirge 4 Holiday in the Fichtel Mountains 4

11.7.2020

Als nächster Berg stand  der Schneeberg an, der mit 1.053 Metern der höchste Berg im Fichtelgebirge und im gesamten Frankenland ist. Wir beschlossen, es ein bisschen ruhiger als am Vortag anzugehen und die Rundwanderung vom Wanderparkplatz am  Gasthaus Silberhaus zum Schneeberg zu verkürzen.

Zunächst ging es mäßig steil bis zur Felsformation Platte, einem beeindruckenden Meer aus stattlichen Granitblöcken mit schönem, wenn auch leicht diesigem Ausblick.

11.7.2020

Our next goal was the Schneeberg, which at 1,053 metres is the highest mountain in the Fichtelgebirge and the whole of Franconia. We decided to take it a bit quieteras on the day before and to shorten the circular hike from the hiking car park at the Silberhaus inn to Schneeberg.

At first, the path went moderately steep up the Platte rock formation, an impressive sea of stately granite blocks with a beautiful, albeit slightly misty, view.

 
2 Fichtelgebirge (148)

2 Fichtelgebirge (155)

Von dort liefen wir, auf Forstwegen und auf felsigen Pfaden bis zum „Seehaus“, wo wir nach einer  Brotzeit wie geplant umkehrten, statt noch drei Kilometer weiter zum Schneeberg hin und zurück zu gehen. Das „Dach Frankens“ wollten wir bei einer anderen Wanderung besteigen.

From there we walked, on forest tracks and rocky paths, to the „Seehaus“, where we turned back as planned after a snack, instead of walking another three kilometers to the Schneeberg and back. We wanted to climb the „Dach Frankens“ („Roof of Franconia“) on another hike. 

2 Fichtelgebirge (161)

Beim  Abstieg zum Fichtelsee fanden wir den im Führer beschriebenen Weg nicht gleich und nahmen deswegen einen anderen, der direkt und kürzer dort hin führte, während der Wanderführer nur einen Abstecher vorsah. Dann passierten wir einen Wanderparkplatz an der B 303, der voll besetzt war. Erst wunderten wir uns, weil wir bisher im Fichtelgebirge nur wenige Besucher  getroffen hatten, auch am heutigen Samstag. Ein Blick auf die Karte löste das Rätsel. Dort begann der kürzeste Aufstieg zum Schneeberg . Außerdem führte eine gemütlich flache Strecke zum Fichtelsee. Auf Letzterer erreichten wir das Gewässer bald und umrundeten es zur Hälfte. Von der Brücke in der Seemitte hatten wir einen sehr schönen Ausblick über den gesamte See. In diesem Moment lockerte die Bewölkung etwas auf. Da bot sich eine kleine Kaffeepause auf der gut besuchten Terrasse des Seehotels an.

On the descent to the Fichtelsee we did not find the path described in the guide immediately and therefore took another one, which led directly and shorter there, while the hiking guide only suggested a side trip. Then we passed a parking place for hikers at the B 303, which was fully occupied. First,  we were surprised, because we had met so far only few visitors in the Fichtelgebirge, also today, on Saturday. A look at the map solved the mystery. There the shortest ascent to the Schneeberg began.  In addition a comfortable flat route led to the Fichtelsee. On the latter we soon reached the lake and circumnavigated half of it. From the bridge in the middle of the lake we had a very nice view over the whole lake. In this moment it brightened up a little bit. So we had a little coffee break on the well-visited terrace of the Seehotel. 
2 Fichtelgebirge (168)2 Fichtelgebirge (169)

Der Rückweg zum Parkplatz war länger als gedacht und  mehrere, nicht immer beschilderte Abzweigungen waren zu beachten. Auf den letzten Kilometern zog ich Google Maps zu Rate und war ziemlich erleichtert, dass wir auf dem richtigen Weg waren. Highlights bot diese noch 5 km lange Strecke nicht. Oft wanderten wir  an Fichtenmonokulturen entlang.

The way back to the parking lot was longer than expected and several, not always signposted turn-offs had to be considered. On the last kilometers I used Google Maps and was quite relieved that we were on the right way. No Highlights were offered on this still 5 km long route. Often we walked along spruce monocultures.

2 Fichtelgebirge (171)

Auf der Rückfahrt zu unserer Unterkunft in Himmelkron legten wir einen Stopp in Bad Berneck ein. Die Geschäfte waren am Samstagnachmittag geschlossen, daher wirkte die Altstadt wie ausgestorben. Am historischen Marktplatz genossen wir den Ausblick auf die Ruine Hohenberneck. Zu weiteren Erkundigungen und insbesondere dem Gang zum Turm fehlte uns jedoch die Energie.

On the drive back to our lodgings in Himmelkron we stopped in Bad Berneck. The shops were closed on Saturday afternoon, so the old town looked deserted. At the historical market place we enjoyed the view of the ruins of Hohenberneck. However, we lacked the energy for further explorations and especially the walk up to the tower.

2 Fichtelgebirge (173)2 Fichtelgebirge (174)

 

„Im Fichtelgebirge habe ich schon Schöneres gesehen“ dachte ich „ Aber wir haben den Weg ein gutes Stück verkürzt, so ist ein bisschen Abwechslung verloren gegangen. Bis zum Fichtelsee hat es mir trotzdem sehr gut gefallen.“

Etwa 13km, 250 hm, ca. 3,5 Stunden

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

 

In the Fichtelgebirge I have already seen more beautiful“ I thought “ But we have shortened the trail quite a bit, so that a little change was lost. Up to the Fichtelsee I liked it nevertheless very much.“

About 13km, 250 hm, about 3,5 hours

Always looking forward to your feedback.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

 

Ferien im Fichtelgebirge 2 Holiday in the Fichtel Mountains 2

9.7.2020

Morgens sah das Wetter ziemlich trübe aus, aber es hatte immerhin aufgehört zu regnen. Einen Moment überlegten wir, ob wir Bayreuth besuchen sollten. Aber schließlich waren wir zum Wandern da und wollten nicht schon wieder besichtigen, wie am Vortag. Außerem verhieß uns die Wetter-App eine Wetterbesserung, zumindest sollte es trocken bleiben.  Also fuhren wir zur Freilichtbühne Luisenburg, dem Ausgangspunkt unserer Tour.

In der Freilichtbühne Luisenburg finden jeden Sommer die Luisenburg Festspiele vor der Kulisse des Felsenlabyrinths statt (natürlich nicht in diesem Jahr !) . Es handelt sich um eines der ältesten deutschen Freilufttheater.
Quelle Wikipedia

Zu Beginn der Wanderung liefen wir, wie im Wanderführer empfohlen, durch das Felsenlabyrinth, ein Meer aus Granitblöcken, das seit dem 18. Jahrhundert touristisch erschlossen ist, u. a. wurde es von Goethe besucht. Mehrere Besucher haben sich durch Inschriften auf den riesigen Felsblöcken verewigt.

Der Eintritt betrug 9 € (ermäßigt 8 €), was ich recht teuer fand. Da wußte ich aber noch nicht, dass für das Geld Viel geboten wurde. Der Pfad führte zunächst an malerischen moosbedeckten Felsen vorbei, aber dann begann eine arge, zum Teil steile Kletterei und Krabbelei, die ich recht anstrengend fand. Der Malerweg in der Sächsischen Schweiz, auf dem wir im letzten Herbst gewandert waren, wies einige sehr enge Stellen zwischen den Felsen auf. Das Felsenlabyrinth toppte diese Erfahrung noch. Auch ohne den Tagesrucksack konnten wir uns zum Teil nur mühsam hindurch lavieren. Ein Felsen hing so tief, dass ich auf den Knien weiter kroch. Nicht lustig fand ich, dass sich an dieser Stelle eine Pfütze befand ! Außerdem  musste man sehr aufpassen,damit man auf dem noch nicht getrockneten Weg nicht ausrutschte. Kurzum, ich war heilfroh, als wir am Ende des Labyrinths angelangt waren und erleichtert, dass unser Wanderweg dort weiter führte und wir nicht zurück klettern mussten.

9.7.2020

In the morning the weather looked quite dull, but at least it had stopped raining. For a moment we considered whether we should visit Bayreuth. But finally we were there for hiking and didn’t want to visit it again like the day before. Besides, the weather app promised us a weather improvement, at least it should stay dry.  So we drove to the open air theater Luisenburg, the starting point of our tour.

Every summer, the Luisenburg open-air theatre hosts the Luisenburg Festival against the backdrop of the rock labyrinth (not this year, of course!). It is one of the oldest German open-air theatres.
Source Wikipedia

At the beginning of the hike we walked, as recommended in the hiking guide, through the rock labyrinth, a sea of rocks consisting of granite blocks, which has been developed for tourism since the 18th century, among others it was visited by Goethe. Several visitors have immortalized themselves through inscriptions on the huge boulders.

The entrance fee was 9 € (reduced 8 €), which I found quite expensive. But then I did not know yet that there was a lot offered for the money. First the path led past picturesque mossy rocks, but then a lot of climbing and crawling began, which I found quite exhausting. The Malerweg in Saxon Switzerland, on which we hiked last fall, had some very narrow places between the rocks. But the rock labyrinth topped this experience. Even without the daypack, we could hardly navigate through the labyrinth. One rock hung so low that I crawled on my knees. I did not find it funny that there was a puddle on this spot ! Besides, one had to be very careful not to slip on the not yet dried path. In short, I was very happy when we reached the end of the labyrinth and I was relieved that our hiking trail continued there and that we didn’t have to climb back.

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Der Weg führte nun an mehreren mit Leitern versehenen Felsformationen vorbei. Auf den Kaiserfelsen und der Burgsteinfelsen stiegen wir hinauf. Letzterer bot eine atemberaubende Rundumsicht. Danach sparten wir uns den Umweg zum Habersteinfelsen.

The path now led past several rock formations equipped with ladders. We climbed up the Kaiserfelsen and the Burgsteinfelsen. The latter offered a breathtaking panoramic view. Therfore,  we saved the detour to the Habersteinfelsen.

 

Zum Vergrößern bitte anklicken. Please klick to enlarge.

Weiter ging es zur 945 m hohen Kösseine. Der Weg führte nun durch einen Märchenwald moosbedeckter Granitfelsen. Allerdings machten wir hier auch erstmals Bekanntschaft mit dem typischen Fichtelgebirgswanderweg. Dieser besteht aus großen Felsblöcken, die im Idealfall nicht so sehr hoch sind, und vielen Wurzeln der namensgebenden Fichten. Bergauf ist es kein Problem, dass man sich dort seinen Pfad suchen muss, bergab fand ich es schon schwieriger.

We went on to the 945 m high Kösseine. The path now led through a fairytale forest of moss-covered granite rocks. However, here we made acquaintance with the typical Fichtelgebirge hiking trail for the first time. It consists of large boulders, which are ideally not very high, and many roots of the spruces that give the name to the Fichtelgebirge. Uphill it is no problem that you have to find your path there, downhill I found it
already more difficult. 

DSC06306Zur Kösseine waren nur 4 km ausgeschildert, aber nach dem anstrengenden Labyrinth kam uns die Strecke unverhältnismäßig lang vor. Als es am Ende noch steil bergauf ging, freuten wir uns über die sorgfältige Ausschilderung,  die das Näherkommen des Gipfels im Hundertmeterabständen angab.

Auf der Terrasse des Gipfellokals verbrachten wir eine ausgiebige Mittagspause.  Nun schien die Sonne. Wie gut, dass wir doch zum Wandern aufgebrochen waren !

Only 4 km were signposted to Kösseine, but after the exhausting labyrinth the route seemed disproportionately long to us. At the end, when it was also going steeply uphill, we were happy about the careful signposting, which indicated the approaching of the summit at distances of hundreds of meters.

On the terrace of the summit restaurant we spent an extensive lunch break. Now the sun was shining. How good that we had gone hiking !

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Der Rückweg führte uns an einer weiteren Felsformation, dem Püttnerfelsen, vorbei.

The way back led us past another rock formation, the Püttner Rock.

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Dann kamen wir in den Ort Kleinwendern, in dem uns der Wanderführer „mehrere Gasthäuser“ versprochen hatte. Darauf freuten wir uns, weil wir inzwischen reif für einen Nachmittagskaffee waren. Tatsächlich fanden wir nur ein Landhotel, das coronabedingt nur für Hotelgäste geöffnet war. Etwas frustriert stiegen wir die Fahrstraße am sonnigen Hang hinauf. Als wir endlich im Wald angekommen waren, verließ uns die bis dahin ausgezeichnete Markierung. Wir wussten nicht, welche Abzweigung wir nehmen sollten. Nach einer Trinkpause einem Blick in die Wanderkarten und zu Google Maps landeten wir auf einem schattenlosen Forstweg, auf dem wir die letzten 3 km entlang schlappten.

An der Freilichtbühne hatten wir schon morgens ein Gasthaus gesehen. Zum Abschluss des Wandertages ließen wir es uns dort bei Kaffee und Kuchen gut gehen.  „Sehr schöne Waldlandschaft“ , dachte ich “ und langweilig war es mir heute überhaupt nicht!“

Then we came to the village Kleinwendern, where the hiking guide had promised us „several inns“. We were looking forward to this, because we were ready for an afternoon coffee. Actually, we only found a country hotel that was open for hotel guests only due to  corona. A little frustrated we climbed up the road on the sunny slope. When we finally arrived in the forest, the until then excellent marking left us. We did not know which turnoff we should take. After a drinks break and a look at the hiking maps and Google Maps we landed on a shadeless forest road, on which we walked the last 3 km.

Near the open air theater we had already seen an inn in the morning. At the end of the hiking day we enjoyed coffee and cake there. „Very beautiful forest landscape,“ I thought, „and I wasn’t bored at all today!“

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12,6 km, 300 Hm, 4 Stunden (laut Wanderführer, wir haben viel länger gebraucht !)
12,6 km, 300 Hm, 4 hours (according to the hiking guide, we had taken much longer !)

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