Perfect Ponds in Japan

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Today, I am showing memories of my trip to Japan in 2019 again.

Japanese Gardens are very carefully and beautifully laid out and they always feature a pond with marvelous reflections. I would love to see these gardens in autumn with the colored foliage. Perhaps next year … ?

Kinkaku-ji „Golden Pavilion“, Kyoto
Koi pond at a Teahouse Garden, Kyoto
Shinjuku Gyoen Park, Tokyo

This is for Debbie’s One Word Sunday Challenge „Pond/Ponder“.

Always looking forward to your feedback.

Honen-in Temple Kyoto

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This is my first contribution to the Thursday Doors Challenge. Thank you Dan, for hosting this wonderful challenge. In my archives I hardly found any door pictures. But I am going to look out for doors, from now on !

While I was traveling through Japan I visited many temples, in Kyoto perhaps too many …
Close to the Philosopher’s Path in Kyoto I looked at Eikando Temple, beautiful and but also very crowded. On a short detour I then discovered nearby Honen-in Temple that was visited by only few people. The temple area was much smaller and the buildings could not be entered but I really liked the peaceful and relaxing atmosphere and aesthetic design of the temple park .

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Erster Tag/First Day in Japan

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Heute vor zwei Jahren, am 20.3. 2019, verbrachte ich den ersten Tag meiner Reise durch Japan, Korea und Taiwan in Kyoto.

Am ersten Reisetag ließ ich es eher langsam angehen.

Als Erstes besorgte ich mir eine lokale SIM Card für das Smartphone und ließ mir bei der Installation helfen, was aufgrund von Sprachproblemen über eine Stunde dauerte. Zunächst hatte ich deutsche Anweisungen auf Englisch übersetzt aber dann kam ich auf die Idee, die japanische Fassung einzustellen.

Als ich kurz ins Hotel zurückkehrte, erschreckte ich die Putzfrau in meinem Badezimmer fast zu Tode. Der Frau hatte ich mich von hinten genähert. Sie konnte aber meinen Gruß nicht hören, weil sie taubstumm war.

Dann schlenderte ich durch die Stadt und ging eine Kleinigkeit essen, Thunfischomelett mit weiteren eher undefinierbaren Zutaten (Shrimps, Gemüse, Algen ?) und Oolong Tee.

Am Nachmittag nahm ich an einer Free Guided Tour durch das Geishaviertel Gion und den Tempel- und Altstadtbezirk Higashiyama teil. Wir wurden sehr gut über das Geishawesen, japanische Tempelbesuche und weitere Aspekte des japanischen Alltagslebens informiert. Ein prima Einstieg in das Reiseland! Erstaunlich war, dass niemand drängelte, obwohl es in Higashiyama ziemlich voll war. Alle Passanten nahmen aufeinander Rücksicht.

Nach der Tour ging ich zu einem von Guide D. empfohlenen Stand einen sehr guten Drip Coffee trinken und setzte mich in den kleinen Garten nebenan, wo man sehr gut Leute beobachten konnte, vor allem im geliehenen Kimono gekleidete Touristinnen.

Nach einer ersten Tempelbesichtigung (Noch viele weitere sollten folgen!) genehmigte ich mir ein Matchaeis und stellte ernüchtert fest, dass ich dem Matcha Hype nicht folgen konnte. Schön sah es aber schon aus !

Aber vor allem genoss ich unzählige fantastische, neue Eindrücke und stellte bereits fest, dass Japan ein zutiefst faszinierendes Reiseland ist.

Nachfolgend einige, recht willkürlich ausgewählte, Impressionen meines ersten Tages in Kyoto/Japan.

Drei Wochen reiste ich durch Japan. Als ich von Tokyo nach Seoul flog, stellte ich fest, dass die Zeit nicht ausgereicht hatte. Es gab in diesem Land unendlich viel zu bestaunen und zu erleben. Ich träume davon, zur Zeit der Laubfärbung im November nach Japan zurückzukehren, um mir die restlichen Sehenswürdigkeiten anzuschauen aber vor allem um die Schönheit des Landes, den ausgereiften Sinn der Japaner für Ästhektik und die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen zu genießen.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Kyoto, Nara und Osaka im März 2019

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Warten auf die Kirschblüte 🌸

Bald ist es soweit, ganz bestimmt. Irgendwo im japanischen Süden werde ich Sakura, wie die Kirschblüte japanisch heißt, erleben. Die vereinzelten Blüten, die ich bisher gesehen habe, sind wunderschön, aber fast noch mehr bin ich auf die Hanamipicknicks gespannt, die von den Japanern auf blauen Plastikplanen sitzend mit viel Sake und gutem Essen gefeiert werden. Bei dieser Gelegenheit sollen sie sogar ihre übliche Zurückhaltung ablegen und richtig aus sich herausgehen …

Tempelbesuche in Kyoto

In Kyoto habe ich noch sehr viele Tempel und die dazugehörigen Landschaftsgärten angeschaut. In den Gärten, die mit sehr viel Liebe angelegt sind, wünschte ich mir immer, dass schon mehr Blüten zu sehen wären oder ich stellte mir vor, wie schön es dort mit buntem Herbstlaub sein muss.

Nach der Besichtigung der Tempel legte ich immer mein,  in einem der ersten Tempel gekauftes Siegelbuch vor. In Japan kann man so beweisen, dass man besichtigt hat, aber vor allem ist es ein sehr schönes Souvenir. Jedes Buch wird individuell mit einer Kalligrafie beschrieben, den Stempeln des jeweiligen Tempels versehen und dem Datum des Besuchs.  Wunderschön ! Abends vermerkte ich auf der Seite Datum und Ort des Besuchs. Nach ein paar Tagen studierte ich ein Einlegeblatt, auf dem die Bedeutung Zeichen und der Siegel erklärt war und stellte fest, dass ich bis dahin die Seiten auf dem Kopf stehend betrachtet hatte !

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Siegelbuch japanische Tempel

Buddha und wilde Tiere in Nara

Schon etwas „tempelmüde“ reiste ich mit dem Zug weiter nach Nara. Dort besichtigte ich mit vielen anderen Touristen die größte buddhistische Bronzestatue der Welt,  den Daibutsu  im Todai-ji Tempel. Dieser Riesenbuddha aus Bronze und Gold , dessen ursprüngliche Form schon im 8. Jahrhundert gegossen wurde, sieht  mit einer Höhe von 15 Metern  und einem Gewicht von 250 Tonnen schon sehr imposant aus.  Das ist aber nicht der Grund für den Ansturm der Touristen. Im Park von Nara treiben sich 1200 freilebende Sikahirsche herum. Sobald die Besucher am Stand die Leckerlies kaufen, stürzen sich die Tiere teilweise recht aggressiv darauf. Während die Touristen schöne Photos mit Tier schießen wollen, geht es diesen nur ums Fressen. Da waren wirklich sehr amüsante Szenen zu beobachten …

Kulinarisches in Osaka

Nachdem ich in dem eher gemütlichen Städtchen Nara im Bahnhofshotel quasi direkt über den Gleisen übernachtet hatte (war überhaupt nicht laut, zusätzlich konnte man über das Fenster noch eine Paneele schieben), begab ich mich nach Osaka, um mich von den Besichtigungen zu erholen. Osaka ist die zweitgrößte Stadt Japans und die Passion der Bevölkerung besteht darin, gut zu essen. Dafür sollen sie angeblich auch bereit sein, sich finanziell zu ruinieren. Da wollte ich natürlich  nicht zurückstehen und schlenderte durch den bekannten Kuromon Market im Stadtteil Minami. Da gab es natürlich wieder viel, teilweise schräges Fischzeug zu kaufen, das in der Regel roh verspeist wird. Auf Wunsch wird das an den Ständen Gekaufte gleich zubereitet und im hinteren Bereich an behelfsmäßigen Tischen serviert.

Ich ließ mir zwei große Muscheln kochen. Die Jakobsmuschel war ganz köstlich, zart sehr würzig und schmeckte fast nussig. Die andere Muschel mit fast schwarzer Schale (Name ?),  die mir sehr empfohlen wurde, war dagegen ziemlich zäh, aber doch wohlschmeckend.
Nach dem kulinarischen Abenteuer war mir nach etwas Süßem zumute. Die abgezählten und sehr teuren Erdbeeren oder die Leckerli mit süßer Bohnenpaste sagten mir aber nicht zu.

Am Nachmittag schlenderte ich dann noch durch die bekannte Dotomboristraße, wo es unzählige Streetfood Stände gibt und bewunderte dort später auch den nächtlichen Betrieb.


Wart ihr schon einmal in Japan und was habt ihr dort erlebt ?
Über eure Kommentare und Likes freue ich mich sehr.

Meine ersten Eindrücke aus Japan könnt ihr gerne hier nachlesen  Impressionen aus Kyoto im März 2019   

 

 

Impressionen aus Kyoto im März 2019

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Erste Eindrücke von meiner Japanreise

Individuelles Reisen  in Japan ist grundsätzlich sehr einfach. Das Bahnfahren, der Busverkehr, die Automaten, aus denen man heiße und kalte Getränke ziehen kann, alles  gut und englisch beschildert, zumindest hier in Kyoto, und selbst erklärend. In manchen Restaurants, wo z.B. die  kochendheiße, würzige und wunderbar belebende Ramen-Nudelsuppe serviert wird, muss man vorher am Automaten ordern und bezahlen. Aber das geht ohne Schwierigkeiten.

Ein ganz andere Welt tut sich auf, u.a. wunderschön gestyltes Eßgeschirr, selbst in einfachen Restaurants. Die japanische Küche muss ich noch schätzenlernen. Vieles schmeckt sehr anders. Die süße Bohnensuppe mit den matschigen Klößchen hat meinen Hunger gestillt, aber zu meinen LIeblingsgerichten wird das nicht gehören …

Ohne meine japanische SIM wäre ich oft verloren, Tatsache ist, dass die meisten Japaner kein Englisch sprechen, d.h. die einfachste Frage kann nicht beantwortet werden. „Wo liegt der Bahnhof ?“ „Wo ist der nächste Geldautomat, die Bushaltestelle ..?“  Das muss man online klären.

Bisher habe ich nur äußerst freundliche und höfliche Japaner getroffen. Nach Kyoto reisen alle ausländischen Touristen und für Japaner scheint es auch ein sehr begehrtes Reiseziel zu sein. Im Leihkimono einen Tag lang Geisha zu spielen und sich so ablichten zu lassen, ist das Highlight.  Obwohl  ich mich oft in Menschenmassen bewege, habe ich mich noch nicht unwohl gefühlt, weil niemand drängelt oder sich laut unterhält.

Täglich studiere ich die Kirschblütenvorhersage. In Japan möchte ich unbedingt Hanami, das Kirschblütenfest erleben. So wie es bisher aussieht, bin ich an den Stationen meiner Reise entweder zu früh oder zu spät. Aber schau‘n mer mal …

Und nun einige Impressionen meiner ersten Tage:

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Zengarten Tofuki-ji Tempel
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Nishiki Market
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Nishiki Market
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Nishiki Market Pickles
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Fushimi Inari Schrein
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Fushimi Inari Schrein
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Fushimi Inari Schrein
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Kiyomizu-dera-Tempel
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Einmal eine Geischa darstellen!
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Kiyomizu-dera Tempel
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Chion-ji Tempel
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Ein blühender Pflaumenbaum, auch schön !
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Kois im Park