Projekt ABC: „H“ wie Hoffnung/for hope

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Mein Beitrag zu Wortmans Fotochallenge kommt ein bißchen spät, aber gerade noch rechtzeitig.

Diesen Regenbogen habe ich Anfang Dezember 2019 gegen Ende meines Aufenthalts auf der Insel Lanzarote aufgenommen. Das Wetter war in dieser Zeit extrem wechselhaft. Neben heftigen, aber kurzen Regenschauern kam aber immer wieder die Sonne heraus.

Der Regenbogen gilt als Symbol der Hoffnung. Gegenwärtig hat die Impfkampagne endlich (!) Fahrt aufgenommen und wir können hoffen, dass die Dinge sich entspannen, auch wenn es noch eine Weile dauern wird, bis wir in unser normales Leben zurückkehren können.

Kürzlich erheilt ich ein Impfangebot von der Ärztin meines Vertrauens, das ich begeistert angenommen habe. Außerdem konnte man in Bayern im Buchladen erstmals wieder ohne Coronatest und Terminvereinbarung einkaufen. Das nutzte ich, um mir nach der Impfung am letzten Mittwoch einen Reiseführer über Israel zu kaufen. Das Land plant, ab Juni für geimpfte Individualreisende zu öffnen ! Bis dahin werde ich keinen vollen Impfschutz haben, aber „die“ werden wohl nicht gleich wieder zu machen. Oder ?

Aber nun freue ich mich erst einmal, dass ich die erste Impfung sehr gut vertragen habe und schmökere ein bißchen im Reiseführer.

Wie gesagt: die Hoffnung stirbt zuletzt und sie keimt glücklicherweise beim geringsten Anlass wieder auf.

Über euer Feedback freue ich immer sehr.

CMMC – February Color – Blue-Greens Blau-Grün, die Farbe im Februar

For translation please use the Google Translate Button ! English text below.

Gestern wurde unser Lockdown wieder um vier Wochen verlängert. Aber die Friseure dürfen ab 1. März wieder öffnen. Das verstehe, wer will … Und die Bundesländer dürfen entscheiden, ob und wie sie die Schulen öffnen. Da bin ich mal gespannt. In Bayern wird das Ganze sehr restriktiv ablaufen, dafür wird unser Ministerpräsident Söder sorgen.

Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin eine Befürworterin von Corona Schutzmaßnahmen und vor allem die Zahl der Toten ist immer noch viel zu hoch. Aber langsam geht mir diese Hängepartie ziemlich auf die Nerven. Lange hieß es eine Sieben-Tage-Inzidenz von 50 würde angestrebt. Nun muss der Wert wegen der Virus Mutationen, von denen man immer noch nicht (?) genau weiß, wie sie sich auf das Infektionsgeschehen auswirken, unter 35 liegen, bevor weitere Lockerungen erfolgen können.

Bin wirklich bescheiden geworden und, für meine Verhältnisse, ungeheuer geduldig. Es geht mir mometan nicht um das Reisen, aber zum Beispiel mal wieder Essen gehen oder wenigstens ins Café, eine Ausstellung besuchen oder einen Film im Kino sehen, wäre sehr schön. Alles unter Einhaltung sämtlicher Hygienebestimmungen natürlich!

Genug der Jammerei, die in meinem Fall auf hohem Niveau geschieht ! Um mich zu beruhigen, mache ich gerne bei Cee Neuners Fotochallenge „CMMC – February Color – Blue-Greens“ mit. Danke Cee Neuner für diese wohltuende Therapie !

Yesterday, our lockdown was extended again for four weeks. But the hairdressers are allowed to reopen from March 1. Understand this who can… And the Federal States may decide whether and how they open the schools. I’m curious what will happen. In Bavaria, the whole thing will be very restrictive, our Minister-President Söder will make sure of that.

Please do not get me wrong, I am a supporter of the Corona protective measures and especially the number of deaths is still far too high. But slowly this hanging game is getting on my nerves. For a long time they have been saying a seven-day incidence of 50 would be targeted. Now, because of the viral mutations, of which it is still (?) not known exactly how they affect the infection process in Germany, the value must be below 35 before further relaxations can be decided.

I have become really modest and, by my standards, tremendously patient. I’m not so keen on traveling at the moment, but for example having a meal in a restaurant or at least visit a café, look at an exhibition or seeing a film at the cinema would be very nice. All in compliance with all hygiene regulations, of course!

Enough of the whining, which in my case happens at a high level ! To calm myself down, I like to participate in Cee Neuner’s photo challenge „CMMC – February Color – Blue-Greens“. Thank you Cee Neuner for this soothing therapy !

Lake Maligne and Lake Peyto, Canada und Sun-Moon-Lake in Taiwan

Cinque Terre, Monterosso

Türen und Fenster sind auf Lanzarote Grün und mit einem blassen Blaugrün gestrichen.
Doors and windows are painted green in Lanzarote and also with a pale blue-green.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

Fotoprojekt Nr.17„Strände“ Photo project #17 „Beaches“

Hurra ! Manni hat wieder ein Fotoprojekt ausgerufen. Nun handelt es sich um das Thema „Strände“. Für den Strandurlaub bin ich überhaupt nicht geeignet, gehe aber sehr gerne an der Küste spazieren. Daher habe ich einige Fotos in meinem Archiv gefunden. Leider habe ich es im vergangenen Jahr nicht ans Meer geschafft. Das soll sich in diesem Jahr, wenn möglich, ändern.

Fotos zum Vergrößern bitte anklicken !

Italienische Strände in Apulien (drei Fotos) , den Cinque Terre und in Sestri Levante

Spanische Strände in Barcelona (zwei Fotos) und Tossa de Mar in der Hochsaison sowie auf Lanzarote im November (sechs Fotos)

Strände in Japan, Süd Korea (vier Fotos) und Kambodscha (zwei Fotos)

Manni danke ich ganz herzlich für das neue und, wie immer, sehr schöne Fotoprojekt. Auch wenn ich noch oft von vergangenen Reisen und Ausflügen berichten kann, so bin ich doch für Foto Challenges sehr dankbar, weil sie viel Spaß machen und mir helfen, meinen Reiseblog am Leben zu erhalten.

PS:
Eigentlich müsste ich über meine tiefe Bestürzung über die Vorgänge im Capitol in Washington berichten. Im „Mutterland der Demokratie“ ging es zu wie in einer waschechten Diktatur. Wollen wir hoffen, dass der Irre bald ausgebremst wird! Dabei belasse ich erst einmal, zahlreiche Stellungnahmen lassen sich zur Zeit überall nachlesen.

Lanzarote: Heute vor einem Jahr /One year ago today

Genau vor einem Jahr begann mein Aufenthalt in Lanzarote. Dort besuchte ich über zwei Wochen einen Spanischintensivkurs, um mich bei meinen geplanten Mittel- oder Südamerikaaufenthalten besser verständigen zu können. Der Sprachkurs hat mich gefordert, mir aber auch spannende Anregungen gegeben. Leider fehlt mir derzeit die Motivation zur Wiederholung des Gelernten, was nicht zuletzt an fehlenden Reisemöglichkeiten liegen dürfte.

An meinen Aufenthalt in Costa Teguise denke ich sehr gerne zurück. Das milde Meeresklima unterschied sich sehr wohltuend vom deutschen, neblig kalten Novemberwetter. Die Lage meines Appartments auf einer Landzunge direkt am Meer war traumhaft. Hinter dem Haus lagen zwei Strandpromenaden, auf denen ich abwechselnd unterwegs war. Nach den oft anstrengenden Kursstunden erholte ich mich bei wunderschönen Spaziergängen und die Kamera war stets dabei . An den Wochenenden unternahm ich mich Streifzüge über die Insel und verliebte mich in die karge Vulkanlandschaft, die Farben und das Licht.

Damals war mir nicht bewusst, dass ich im Paradies der nahezu unbegrenzten Möglichkeiten lebte. Nach Lanzarote und weitere Kanareninseln möchte ich sehr gerne noch einmal reisen. Aber erst wenn der ganze Spuk vorbei ist!

Nachfolgend zeige ich die Fotos des ersten Nachmittags in Costa Teguise.

Weiteres könnte ihr gerne hier und in den folgenden Posts u.A. hier , da und dort nachschauen .

Fotos zum Vergrößern bitte anklicken !

Tophighlight: Jardín de Cactus (Lanzarote)

Ein weiteres Sehnsuchtsziel ist für mich die auf außergewöhnliche Art schöne Insel Lanzarote. Am 1. Dezember 2019 besuchte ich bei prächtigem Wetter, angenehmen 20 Grad und leichtem Sonnenschein, den Jardín de Cactus, eine der Hauptattraktionen und ein weiteres Werk des lanzarotenischen Ausnahmekünstlers, Architekten und Naturschützers Cesar Manrique.

Der Kakteengarten, Jardín de Cactus, befindet sich am Rand von Guatiza. Ein überdimensionaler Metall-Kaktus weist auf den Eingang hin. 1989 hatte Manrique begonnen, diesen Botanischen Garten inmitten von Opuntienfeldern in einen aufgelassenen Steinbruch hineinzubauen. (Opuntienkakteen werden insbesondere zur Gewinnung des Farbstoffes Cochenille-Rot kultiviert). 1990 wurde der Jardín de Cactus offiziell eröffnet. Es handelt sich um das letztes großes Werk von Manrique . Wahrzeichen des Gartens ist eine restaurierte Gofio-Mühle (Gofio ist ein traditionelles Getreidegericht aus Mais, Gerste etc.).

Der Kakteengarten ist terrassenförmig wie ein Amphitheater angelegt. Den Boden bedeckt vulkanisches Lapilli, den nächtlichen Tau speichernde Vulkanasche, die vielfach im Trockenfeldbau auf Lanzarote benutzt wird. Insgesamt gedeihen auf 5000 Quadratmetern mehr als 10.000 Exemplare 1400 verschiedener Kakteenarten.
Architektonisch sehr gelungen hat Manrique auch das zugehörige Bar-Restaurant aus dem Vulkangestein der Umgebung bauen lassen.
(Quelle Wikipedia)

Den Jardín besuchte ich am Nachmittag nach einer längeren Wanderung rund um die Bucht von Famara
https://wanderlustig2019.wordpress.com/2019/12/15/traumwanderungen-auf-lanzarote/ .
Ein bisschen geschafft war ich schon und hatte nicht erwartet, dass mich der Kakteengarten sehr fesseln würde. Es handelt sich aber um ein touristisches Highlight auf der Insel , das ich auch keinen Fall verpassen wollte.

Nachdem ich mich auf der erhöhten Terrasse der Bar mit wunderschönem Ausblick über den Garten gestärkt hatte, spazierte kreuz und quer durch das Gelände mit kleinen Teichen und Wasserfällen. Es gab unendlich viele zum Teil sehr ungewöhnliche Kakteen aus Lanzarote und vielen weiteren Ländern zu bewundern. Natürlich stieg ich auch auf den kleinen Hügel mit der Windmühle und schaute mir den Ausblick auf den Park und die angrenzenden Oputienfelder an. Im Zentrum des Gartens sah ich monolithartige Säulen aus Vulkangestein. Da sie sich nicht entfernen ließen, wurden sie in das Kunstwerk integriert.

Das Grün der Pflanzen harmonierte auf das Schönste mit dem zartblauen Himmel und dem Schwarzbraun und Rot des Vulkangesteins und bot zauberhafte Fotomotive. Am liebsten hätte ich jede Pflanze fotografiert und das schien den anderen Besuchern ebenso zu gehen.

Faszinierend fand ich auch die sorgfältige kreative Gestaltung der gesamten Anlage. Sogar die Toiletteneingänge waren Kunstwerke!

Aber schaut selbst …

For me, a further destination of longing is the island Lanzarote that is beautiful in an extraordinary way. On the 1st of December 2019, I visited the Jardín de Cactus, one of the main attractions and another work of the exceptional Lanzarote artist, arquitect and nature conservationist Cesar Manrique, in gorgeous weather, pleasant 20 degrees and light sunshine.

The cactus garden, Jardín de Cactus, is located on the edge of Guatiza. An oversized metal cactus points to the entrance. In 1989 Manrique began to build this botanical garden in the middle of opuntia fields in an abandoned quarry. (Opuntia cacti are cultivated chiefly for the extraction of the dye cochineal red).  The Jardín de Cactus was officially opened in 1990. It is the last great work of Manrique. The symbol of the garden is a restored gofio mill (gofio is a traditional cereal dish made from corn, barley, etc.).

The cactus garden is terraced like an amphitheatre. The ground is covered with volcanic lapilli, volcanic ash that stores the night dew and is often used in dry farming in Lanzarote. In total, more than 10.000 specimens of 1400 different cactuses grow on 5000 square metres.
Architecturally very successful, Manrique has also had the associated bar-restaurant built from the volcanic rock of the surrounding area.
(Source Wikipedia)

I visited the Jardín in the afternoon after a longer hike around the bay of Famara,
https://wanderlustig2019.wordpress.com/2019/12/23/marvellous-hikes-in-lanzarote/
Being a little tired and I was not expecting that the cactus garden would fascinate me very much. But it is a tourist highlight on the island, which I did not want to miss.

After I had rested on the elevated terrace of the bar with a beautiful view over the garden, I walked criss-cross through the area with small ponds and waterfalls. There were innumerable, partly very unusual,  cacti from Lanzarote and many other countries to admire. Of course, I also climbed up the small hill with the windmill and looked at the view to the park and the adjacent opuntia fields. In the centre of the garden, I saw monolithic columns made of volcanic rock. Since they could not be removed, they were integrated into the work of art.
The green of the plants harmonized beautifully with the delicate blue sky and the black-brown and red of the volcanic rock and offered magical photo motives. I would have loved to photograph every plant and the other visitors seemed to feel the same way.

I was also fascinated by the careful creative design of the whole plant. Even the toilets entries were works of art!

But see for yourself …

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Der Fundacíon César Manrique danke ich herzlich für ihre Erlaubnis, die Fotos in meinem Blog zu veröffentlichen.

Fazit:
Der Jardín de Cactus ist ein großartiges Beispiel der für Manrique typischen Verbindung von Kunst und Natur. Auch wenn kein Kakteenfreund ist, bzw. schon viele Kakteengärten  gesehen hat, sollte man sich diesen ganz besonderen Garten anschauen. Auf keinen Fall verpassen, wenn man auf Lanzarote ist!

War ihr schon einmal in einem faszinierenden Botanischen Garten und was habt ihr dort erlebt ?

Über eure Kommentare und eure Likes freue ich mich immer sehr.

Thanks to the Fundacíon César Manrique for their permission to publish the photos in my blog.

Conclusion:
The Jardín de Cactus is an amazing example of Manrique’s typical combination of art and nature. Even if you are no cactus lover and/or you have already seen many cacti gardens, you should have a look at this very special site. In no case, you should not miss it if staying in Lanzarote.

Have you ever been to a fascinating botanical garden and what did you experience there?

Looking forward to your comments and likes.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

 

 

 

 

 

Breathtaking Scenery in Lanzarote (2)

On sunday the weather looked much better. Contrary to the previous day https://wanderlustig2019.wordpress.com/2019/11/29/unterwegs-auf-lanzarote-1/
it was only slightly cloudy and became more and more beautiful in the course of the day.

First I drove to El Golfo at the southwest coast of the island. In a bay close to the small idyllic village there is a popular excursion destination, the Charco de los Clicos. It is a volcanic crater half of which has slided into the sea. In front of a black lava beach lies the green shining lagoon lake. The whole thing is framed by a red slope. At the beginning of the path that led to Charco de los Clicos I put on my hiking boots. But this would not have been necessary, because after five minutes I arrived at the Mirador, which offers a breathtaking view of the colorful landscape.

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Then I drove along the coast to Yaiza. The most famous stop on the wild cliff coast is at the so-called Hervideros. There the waves crash with great force against the rocks of deep black lava, shooting up through holes in the rocks. The churned up white spray and the light blue sea offer a very nice colour contrast to the lava rocks. One can walk around in the area and look at some places on rock balconies into the spray.

DSC04436Meanwhile already a little hungry I drove to Yaiza. The little town, which had already been awarded several times as the most beautiful Spanish village, presented itself with picturesque Canarian architecture, and was polished and renovated in an exemplary way. But first I wandered through the village that was deserted on Sunday. The restaurants were closed. Finally, I discovered a very well frequented bar at the main street, where one could also choose from some hot dishes at the bar. The local people also took the food home with them. My stewed chicken with vegetables and potatoes tasted excellent and I even got a seat at the table of an English couple with whom I had a very nice conversation.

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Well strengthened I went to THE highlight of a visit to Lanzarote, the National Park Timanfaya with the Fire Mountains (Montanas del Fuego).

The following excerpt from Wikivoyage (translated from German) tells the story of its origin:
On September 1st, 1730, the earth broke up near the village of Timanfaya, a mountain was formed, from whose summit flames shot up into the air. It was the beginning of a huge volcanic eruption, which lasted for 6 years. In the course of it, 11 villages were destroyed together with the most fertile farmland of the island Lanzarote. In the earth, a fissure of a length of 14 km was formed at the edges of which lava fields were originated. The longest lava flow had a length of more than 20 km and finally reached the sea at Arrecife.
During this natural spectacle that was accompanied by numerous seaquakes, a major part of the population of Lanzarote lost its livelihood …
In 1824, another volcanic eruption occurred, the last one for the time being, its centre was located on the edge of the present National Park …“.

You cannot visit the national park on your own. It is necessary to strictly protect the sparse, nascent and extremely sensitive lichen cultures on the lava. Moreover, the ground is often undermined and there are dangerous crevices in the lava.

By car, after having paid the entrance fee (currently 10 €), one drives without any possible stops to the visitor centre „Islote de Hilario“, where one parks the car.

On the way to the national park you can also go on  a short ride on a dromedary. I had already tried camel riding once before.  The rocking gait of the animals had not appealed to me and so I gladly renounced the pleasure.

The Visitors Center is located on a hill. There is also a panorama restaurant with huge windows and that was of course again designed by the artist Cesar Manrique from Lanzarote. Demonstrations of the strong earth heat prevailing at this place are shown. A dry tuft of plants is placed in a crevice of the earth that immediately goes up in flames. You can also admire the natural volcanic grill behind the restaurant. The barbecue is grilled over a walled hole in the ground using only the natural heat of the earth. In the restaurant you can order meat and fish prepared in this way. Supposedly this is very tasty, but I did not want to spend so much time with eating.
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From the Visitors Center buses depart for a thirty-minute round trip on the „Ruta de los Volcanes“. The route runs for 14 km through a small part of a huge area. The bus stops briefly at prominent points, but one is not allowed to get out. After all this, my expectations were quite low when I sat down in the fully occupied bus, luckily on the best side for taking pictures, on the right in the direction of travel.

During the explanations in English and Spanish played from a tape, there were repeatedely parts from the chronicle of the priest of Yaiza. Don Curbelo witnessed the catastrophe of 1730 and described it very impressively. An extract from his chronicle of the catastrophe follows (translated from german)

“… On September 1, 1730, between 9 and 10 in the evening, the earth suddenly opened at Timanfaya, two hours‘ walk from Yaiza. A huge mountain was formed.
Already in the first night and flames shot out of its summit, which continued to burn for 19 days. A few days later, a new gorge opened and the lava flow spilled over Timanfaya, Rodeo and part of Mancha Blanca.
The lava flowed northwards, at first like bubbling water, later viscous like honey. However, on 7 September, a huge rock rose from the depths with ominous thunder, forcing the lava to turn its flow westward and northwest. There it destroyed the towns of Maretas and Santa Catalina.
On September 11th, the violence of the lava was renewed. It covered and burned the village of Mazo, and for eight days afterwards it fell into the sea as a fiery cataract with a terrible roar, so that dead fish swam to the surface in huge quantities or were thrown to the shore. After that everything calmed down and the eruptions stopped.
However, on October 18th, three new gullets broke open directly above the burnt Santa Catalina, from which heavy clouds of smoke streamed out and spread over the whole island. They carried enormous amounts of ash and sand with them and thick drops of water fell down everywhere. The darkness, ashes and smoke caused by these droplets of water drove away the inhabitants of Yaiza and its surroundings several times.
But they returned again when the eruptions were not followed by any further eruptions. On October 28, when these events had lasted for ten days,
cattle all over the region dropped dead, choked by the stinking fumes.
From 1st to 20 November smoke and ash continuously erupted from the craters, and on 27 a lava flow rolled down the slopes at enormous speed. On 1st  December it reached the sea and formed a solidified island. On 16 December, the lava suddenly changed its course, no longer flowing into the sea, but buried the village of Chupadero and destroyed the fertile plain of Uga.
On 7 January 1731, new eruptions occurred, which destroyed the former craters again. Lava erupted from two openings, accompanied by dense clouds of smoke,
where red and blue lightning bolts raged. In addition it thundered like thunderstorms, which was very frightening for the inhabitants, since they knew no thunderstorms on their island.
On 10 January a high mountain piled up, which collapsed again the same day. Stones and ashes rained on the island and lava streams flowed over the Malpaís into the sea.
On 7 March, several volcanoes arose, rising in a row from east to west.
On 4 June, three craters opened at once in the Timanfaya region. They quickly merged into a single volcanic cone, from which a lava flow was released into the seaflowed. Ashes and lightning shot out of a side crater, white steam escaped from another one in a way that had never been seen before. By the end of June, all the coasts on the west side of the island were covered with huge quantities of dead fish, many species of which had never been seen before. Northwest of Yaiza, smoke and flames rose from the sea with violent detonations.
In October and November new eruptions disturbed the inhabitants. On 25 December the earth shook and on 28 December a lava flow shot out of a newly formed cone, destroying another village and a chapel near Yaiza …“

When the priest had to leave the island, the notes broke off, but the eruptions continued for another five years.

We slowly rolled through a landscape that seemed out of this world. The lack of vegetation, the various shapes and colours of the rocks and the silhouettes of the volcanoes were of extraterrestrial beauty. Timanfaya is often compared to a lunar landscape. I found that it looked more like the red planet, Mars. On the one hand I was very impressed by the dramatic volcanic landscape, I would have liked to shout „Wow“ several times, on the other hand after hearing the report of the eyewitness  I could vividly imagine how the rural population must have suffered from the never ending apocalyptic natural catastrophe in the 18th century. The volcanic eruptions have changed Lanzarote permanently. Large fertile areas were covered by a high layer of lava and were lost for agriculture.

But see for yourself how breathtaking this landscape looks.

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After the bus trip was over much too fast, I had coffee and cake in the restaurant and enjoyed once again the view over the spectacular volcanic landscape.
Finally, I visited the very informative exhibition about volcanism in general and in Lanzarote  at the visitors centre in Mancha Blanca and then made my way back.
By the way, the national park authority also offers guided free hiking tours for a small number of visitors. These can be booked online exactly one month in advance but they are supposed to be always fully booked immediately.

Before I returned to Costa Teguise, I visited the Fundacion Cesar Manrique, the house of the artist that was converted to an art museum. This extraordinary sight and further works of Manrique are reserved for a separate report.

Have you ever been in a volcanic landscape and how did you like it?

Looking forward to your comments and likes.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

My Year 2019 Review Mein Jahr 2019 Rückblick

Last year  I  travelled a lot. First of all, from mid-March to the end of May, I took a long-distance trip to Japan, South Korea and Taiwan. In each country I stayed for about three weeks. It was an individually planned and carried out trip on which I travelled alone.
Im vergangenen Jahr  bin ich sehr viel gereist. Zunächst habe ich von Mitte März bis Ende Mai eine Fernreise nach Japan, Südkorea und Taiwan unternommen. In jedem Land habe ich mich rund drei Wochen aufgehalten. Es handelte sich um eine individuell geplante und durchgeführte Tour, auf der ich alleine gereist bin. 

Japan had long been my dream destination. From Kyoto and Osaka I took the Shinkasen to Hiroshima and Fukuoka and then to Tokyo. I also visited Nara, Koyasan, Miyajima, Himeji and the Kawaguchiko Lakes near Fujisan. Besides the cherry blossom which I finally experienced, the trip gave me an incredibly diverse impression of the Japanese landscape and culture. Three weeks were not enough to get to know this fascinating country. I would like to return to Japan during the time of leaf colouring in autumn.

Japan war schon lange mein Traumreiseziel. Von Kyoto und Osaka fuhr ich mit dem Shinkasen nach Hiroshima und Fukuoka und dann nach Tokyo. Ich besuchte außerdem Nara, Koyasan, Miyajima, Himeji und die Kawaguchikoseen in der Nähe des Fujisan. Neben der Kirschblüte, die ich schließlich doch noch erlebte, bescherte mir die Reise unglaublich vielfältige Eindrücke der japanischen Landschaft und Kultur. Drei Wochen waren nicht genug um das faszinierende Land kennenzulernen. Zur Zeit der Laubfärbung im Herbst würde ich gerne nach Japan zurückkehren.

In April  I travelled through South Korea and visited Seoul, Gangneung, Gyeongju, Busan and Jeju Island. In the country I saw beautiful landscapes and marvellous temples. The development of culture and modern society in South Korea I found very interesting.

Durch Südkorea reiste ich im April und besuchte Seoul, Gangneung, Gyeongju, Busan und die Insel Jeju. Im Reiseland bekam ich herrliche Landschaften und wunderbare Tempel zu sehen. Sehr interessant fand ich die moderne Entwicklung von Kultur und Gesellschaft in Südkorea.

Finally, I spent three weeks in hospitable Taiwan with spectacular landscapes and colorful temples. I stayed in Taipei, Juifen, the Taroko Gorge and the Kenting National Park, Kaoshiung, Tainan and at Sun-Moon-Lake. The Yunsan National Park I could not visit due to bad weather. Maybe next time…

Schließlich verbrachte ich drei Wochen im gastfreundlichen Taiwan mit spektakulären Landschaften und farbenfrohen Tempeln. Ich hielt mich in Taipeh, Juifen, der Taroko Schlucht und dem Kenting Nationalpark, Kaoshiung, Tainan und am Sonne-Mond-See auf. Den Yunsan Nationalpark konnte ich wegen schlechten Wetters nicht besuchen. Vielleicht beim nächsten Mal …

In July I spent some days in summery London.
Im Juli verbrachte ich einige Tage im hochsommerlichen London.

Between June and October I hiked in several stages on the Munich Way of St. James from Munich to Lindau. My first Way of St. James, which will not be my last !

In mehreren Etappen wanderte ich zwischen Juni und Oktober auf dem Münchner Jakobsweg von München nach Lindau. Mein erster Jakobsweg, der nicht mein letzter sein wird !

In September we hiked five days on the Malerweg with countless steps through the fantastic landscape of the Elbe Sandstone Mountains. Afterwards we visited Český Krumlov in Bohemia.

Fünf Tage wanderten wir im September auf dem Malerweg mit unzähligen Stufen durch die fantastische Landschaft des Elbsandsteingebirges. Im Anschluss besichtigten wir Český Krumlov in Böhmen.

In November/December I learned Spanish in Lanzarote, looked at the unique landscape and undertook several hikes.
Im November/Dezember lernte ich Spanisch auf Lanzarote, schaute mir die einzigartige Landschaft an und unternahm mehrere Wanderungen.

2019 was an incredible year of travel for me. I do not yet know what will happen in 2020. But as Monaco Franze (in a TV series from Munich from the 80’s) said: “ A bissel was geht immer („A little something is always possible“) ! I will make sure of that.

2019 war ein unglaubliches Reisejahr für mich.  Wie es 2020 weitergeht, weiß ich noch nicht. Aber wie schon Monaco Franze (in der Fernsehserie aus München aus den 80er Jahren) sagte : “ A bissel was geht immer!“ Dafür werde ich sorgen.

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Marvellous hikes in Lanzarote

On the first advent weekend I was finally able to hike through the volcanic landscape in Lanzarote. The sun was shining and I enjoyed nice hiking weather at around 23 degrees. Hiking in Lanzarote takes you through unique scenery.

Two Volcano Hike

The easy hike starts near the wine-growing region „La Geria“. It remains mainly flat and on a broad path with some information boards about volcanic activity set out by the national park administration. The trail is known as one of the most beautiful hiking opportunities in Lanzarote.

Circular walk Montaña del Cuervo

On Saturday morning I parked in the designated lot near the Montana del Cuervo. The striking mountain was only created by the eruptions in the years 1730 to 1736 ( see more details Unterwegs auf Lanzarote (2) ). The side flank was torn open by the explosions, so that the caldera can be walked on without having to climb over the crater rim. The circumnavigation takes about an hour. If you go counterclockwise, you will be able to visit the caldera after a short time.
I descended into the volcanic crater. For the very short and only slightly steep descent, I didn’t even have to use my hiking poles. In the caldera, I admired the torn rock faces  and marveled at the diversity of the lava formations. I was thrilled. When do you have the chance to walk into the interior of a volcano as easily and safely?
Many tourists went back after visiting the caldera. As I was not in a hurry I did not miss out the walk  around the mountain. I was rewarded with wonderful views of the vast lava deserts that surround the volcanic area and of the fire mountains in the Timanfaya National Park (see Unterwegs auf Lanzarote (2)  ).

DSC04655DSC04664DSC04658DSC04663DSC04659In „La Geria“ I spent my lunch break in an overcrowded bodega. The place offers wine tasting and is the destination of countless coaches.

The two-volcano hike can easily be done in one go. The hiking trail at the Caldera Colorada starts just one kilometer from the Montana del Cuervo. Only because of the lack of refreshment stops and toilets near the trails,  I had decided to have a break in between.

Circular walk Caldera Colorada

On the short hike (approx. 1 hour from the parking lot at the Caldera Colorada) you can circle the mountain, but you may not walk into the crater.
In contrast to my morning hike, I was walking alone. It was even nicer. A breathtaking view of the shimmering red rock walls opened up around every corner. Several volcanic bombs, huge round boulders that had been thrown out of the mountain during the eruptions lay there, looking like the toys of giants.

I was also fascinated by the interplay of colors in the scenery: rust-red rock walls, yellowish lichen, which forms the basis for the coming vegetation, small green bushes on the slopes exposed to the trade winds, and brown-black picon (lava pebbles). And all of it set against a blue sky full of delicate clouds …

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Having enjoyed hiking in Lanzarote so much, I decided to go for another walk on Sunday.

Circular walk at Famara Bay (walking time approx. 2.5 hours)

The bay of Famara lies in front of the steep Famara rock massif. Surounded by a great arid landscape Famara Beach is the longest dune beach in Lanzarote. Due to constant north winds, the surf is usually wild, making the area a mecca for surfers.

After I had enjoyed  a second breakfast in the quaint town of Caleta de Famara, the hike took me up a bit on the slope, and then I followed the trail under the ridge.
On my way I constantly had wonderful views of the offshore islands and the inlet El Rio. La Graciosa, the main island, has only 600 permanent residents and is mainly natural. You can take a day trip there with a supposedly rather rocky boat and then hike through an enchanting area. On my next stay in Lanzarote (which is already on my bucket list!) I plan to go on hiking tours in La Graciosa
Finally,  I went down to the fantastic beach and then walked back. There are small stacked stone walls in the dunes, where you can relax sheltered from the wind. In one of these I ate my snack and admired the wild surf. The waves were apparently not high enough for surfers. On my way back to the car I saw only a few.

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Before going on this hike I had wondered whether it was going to be boring. It turned out to be nothing like that. The views of the islands La Graciosa and Montana in the changing light conditions also made up for the fact that during my trip to the Mirador del Rio I had not enjoyed the view of the archipelago due to thick fog Unterwegs auf Lanzarote (1)
The steep rock massif impressed me even more from up close and even the steppe was not as arid as it seemed at first
look. Plants adapted to semi arid conditions could be discovered.

Have you been hiking on the Canary Islands and how did you like it ?
Looking forward to your comments and likes.

 

Traumwanderungen auf Lanzarote (2)

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An meinem letzten Tag auf Lanzarote, einen Tag vor Nikolaus, wollte ich noch einmal wandern. Der Wetterbericht war nicht sehr ermutigend. Besonders schlecht war die Vorhersage für den Norden der Insel, wo ich laufen wollte: häufige Regenschauer und starker, stürmischer Wind. Ich überlegte, ob ich meinen Plan ändern sollte. Nach meiner Erfahrung zogen die Regenwolken auf der Vulkaninsel schnell vorbei und wurden im Norden vom Passatwind hinweggefegt. Einmal  hatte ich allerdings hartnäckiges Nebelwetter erlebt Unterwegs auf Lanzarote (1)
Ach was, ich musste es einfach versuchen. Mit dem Mietwagen konnte ich immer noch ausweichen.
Auf meinem Weg von Costa Teguise in den Inselnorden fing es tatsächlich bald an zu regnen. Dicke Tropfen prasselten auf den Wagen und ließen meine Stimmung in den Keller sinken. Aber dann sah ich den perfekten Regenbogen! Glücklicherweise befand ich mich auf einer Hauptstraße mit Standstreifen und konnte den auf Spanisch wunderbar poetisch benannten „Arco Iris“ ablichten.
DSC04930Als ich weiter nordwärts fuhr, zogen immer wieder schwere dunkle Regenwolken vorbei. Kurz nachdem ich von der Hauptstraße abgebogen war, wurde es heller und bei Guinate, wo mein Wanderweg begann, war es nur leicht bewölkt, allerdings auch ziemlich windig. Meine Tour würde am Klippenrand entlang führen und bei starkem Wind riet der Wanderführer zur Vorsicht. „Nun ja,“ dachte ich. „Ich werde es einfach versuchen, umkehren kann ich immer noch, wenn es zu stark bläst.“

Rundwanderung bei Guinate auf dem Famara Cliff, ca. 1,5 Stunden, Auf- und Abstieg je 174 m

Zu Beginn lief ich auf einem bequemen, leicht ansteigenden Feldweg durch das Tal von Guinate. Die terrassierten Feldern waren nur noch zum Teil bewirtschaftet, die meisten lagen brach und die Steppenvegetation hatte sie zurück erobert.
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DSC04954Kurz vor dem Talschluss wies ein unscheinbares Steinmännchen, das ich ohne meine Wanderbeschreibung in der felsigen Umgebung nicht entdeckt hätte, auf den steilen Pfad hin, der zum Klippenrand hinaufführte. Nach wenigen Minuten erreichte ich eine kleine Aussichtsterrasse mit einem grandiosen Blick auf die Bucht von Famara, wo ich einige Tage vorher eine schöne Wanderung unternommen hatte Traumwanderungen auf Lanzarote
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Auf einem schmalen aber unproblematischen Trail ging ich am Hang entlang leicht ansteigend und schließlich auf die Klippe. Hier folgte ich dem breiten Weg, der auf Kamm der Felswände verläuft. Natürlich musste man aufpassen, dass man dem Rand der Klippe fern blieb, aber ansonsten war die Strecke leicht zu gehen. Erstaunlicherweise herrschte auf der Höhe weniger Wind als im Tal. Auch wurden mir immer wieder berauschende Ausblicke auf die Playa del Risco am Fuß der Klippe und die Inseln auf der anderen Seite des Meeresarmes El Rio und besonders La Graciosa geboten.
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Ich setzte mich kurz hin und genoß in sicherer Entfernung des Steilhangs eine kleine Brotzeit und den zauberhafte Panoramablick.

Nun musste ich die Fortsetzung des Weges finden. Zunächst folgte ich einem Pfad, der durch Steinmännchen ausgeschildert war und leicht bergauf und dann wieder bergab führte.
DSC04978Aber dann ging es immer steiler hinab, was überhaupt nicht mein Fall war. Auch kam mir bald  ein starker böiger Wind entgegen und dann sah ich nur noch steinigen Untergrund voller Geröll. Außerdem stand ich am Rand einer hohen Felswand. Den Weg konnte ich nicht mehr entdecken. Ich ging zurück, um den Weg wieder zu finden. Das gelang mir nicht. Ich konnte auch nirgends Steinmännchen sehen. So beschloss ich, die gesamte Strecke zurück zu wandern. Das klappte zunächst ganz gut und ich kam noch einmal in den Genuss der tollen Panoramablicke.

Aber dann musste ich den steilen Pfad von der Aussichtsterrasse hinunter laufen, auf dem ich morgens hinauf geklettert war. Es war glücklicherweise keine lange Strecke. Irgendwie schaffte ich es nach unten, zum Teil auf dem Hosenboden und mich ständig an der spärlichen Vegetation festhaltend, wobei es galt, keine der  zahlreichen dornigen Pflanzen anzufassen. Mit zitternden Knien kam ich wieder auf dem Talboden an.
Nun musste ich den gesamten Weg im Tal wieder zurück gehen. Sehr schön war aber, dass das warme Licht nun viel besser zum Fotografieren war. Auch das Wetter hielt immer noch, nur der Wind blies nun ziemlich stark.
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Als ich wieder Auto saß, begann es nach kurzer Zeit zu schütten. Auch auf der Weiterfahrt kam es immer wieder zu Platzregen. Bei meiner Wanderung hatte ich unwahrscheinliches Glück mit dem Wetter gehabt !

Fazit:
Die Wanderung rund um Guinate war für mich die schönste auf Lanzarote, obwohl ich den Rückweg nicht gefunden hatte und fast drei Stunden unterwegs gewesen war.  Bei relativ geringer Höhendifferenz und weitgehend leichter Wegführung durfte ich eine einzigartige Landschaft erleben.

Diese Wanderung bestärkte mich in meinem Vorsatz, nach Lanzarote zurückzukehren und dort noch weitere Treks zu gehen.

Wart ihr schon auf einer Klippe wandern und wie hat es euch gefallen ?
Über eure Likes und Kommentare freue ich mich immer sehr.