Foto der Woche 15 Photo of week 15

An Aequitas Blogparade „Foto der Woche“ beteilige ich mich auch diese Woche wieder gerne.

Bei dieser Aktion geht es darum, im Laufe einer Woche ein Foto von etwas zu schießen, über das man stolpert – es kann eine Sehenswürdigkeit sein, wenn man z. B. gerade verreist ist; das Haustier oder das neue Auto; die Brombeeren aus dem eigenen Garten; der beeindruckende Himmel nach einem Regenschauer … Und dann kann man dazu schreiben, warum man sich gerade für dieses Motiv entschieden hat – … „
Zitat aus Aequitas Challenge

Das wichtigste Ereignis in dieser Woche ist der harte Lockdown. Das öffentliche Leben wird ab heute drastisch heruntergefahren. Dazu gehört u.A. die Schließung des Einzelhandels mit Ausnahme der Geschäfte für den täglichen Bedarf. Nach einem Termin bin ich gestern noch einmal über den Marienplatz in München spaziert. Mein Foto zeigt, dass viele Leute die letzte Gelegenheit zum Shoppen und zum Kauf von Weihnachtsgeschenken nutzten. Einen Run auf die Läden konnte ich aber nicht entdecken. Vom harten Lockdown noch vor Weihnachten war schon eine Weile die Rede, so dass die Meisten ihre Einkäufe rechtzeitig erledigt haben dürften.

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus halte ich angesichts der exponentiell steigenden Zahlen (RKI meldet heute 27.728 Neuinfektionen und 949 Todesfälle in Deutschland) für absolut notwendig und hoffe, dass wir es gemeinsam durch weitgehende Kontaktbeschränkungen und Einhaltung der Hygieneregeln schaffen, die Lage sobald wie möglich weitgehend zu verbessern.

Herbstspaziergang um den Egglburger See mit Alpenpanorama Autumn walk around Lake Egglburg with alpine panorama

Im Frühjahr unternahm ich meine erste Wanderung am Egglburger See bei Ebersberg (siehe hier), der in einem Naturschutzgebiet liegt und nicht weit von München einen wunderbaren Blick auf die Berge bietet. Bei goldenem Oktoberwetter spazierte ich am Buß- und Bettag noch einmal um den See. Offensichtlich hatte nicht nur ich diese Idee. Es war proppenvoll und auf der Rückfahrt geriet ich sogar in einen Stau.

Der Egglburger See ist bei schönem Wetter schon in „normalen“ Zeiten ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Im neuerlichen Lockdown mit beschränkten Freizeitmöglichkeiten steigerte sich der Betrieb noch einmal und der Feiertag, an dem in Bayern die Schulen geschlossen sind, tat ein Übriges.

Trotzdem war die Runde um den See, die nur ca. eine Stunde dauert, wegen der herrlichen Landschaft und dem Traumblick auf die Alpen wieder einmal wunderschön. Meine Wandersaison hatte dieses Jahr im März mit der Tour zum Egglburger Aussichtsturm begonnen und endete nun mit der Seerunde im November.

Aber schaut selbt, wie das Licht des Herbstnachmittags die Landschaft an diesem Tag verzauberte.

ca. 5 km (Rundweg mit einem kleinen Abstecher in Richtung des Ebersberger Aussichtsturms) , Höhenmeter gering.

Fazit:
Das Naturschutzgebiet Egglburger See ist immer wieder einen Ausflug wert. Neben der Umrundung des kleinen Sees gibt es weitere Wandermöglichkeiten (z.B. zum Ebersberger Aussichtsturm).

Derzeit steigen die Corona Zahlen weiter und uns droht ein harter Lockdown, nach dem der weiche nicht geholfen hat. In dieser schweren Zeit möchte ich schöne Erinnerungen pflegen und die beiden Wanderungen am Egglburger See gehören definitiv dazu!

Woran würdet ihr in der aktuellen Situation gerne zurückdenken ? Über euer Feedback freue ich immer sehr.

Münchner Innenstadt im Lockdown „Light“ Munich City Center in Lockdown „Light“

Ein Fan des Münchner Weihnachtsmarkts auf dem Marienplatz war ich noch nie. Meistens habe ich mich geärgert, wenn ich in der Gegend etwas besorgen wollte , weil es dermaßen voll war, dass man kaum vorwärts kam. Wenn ich in der Stadt unterwegs war, bin ich oft einen Umweg gegangen, um dem Markt auszuweichen. Glühweintrinken an einem Stand, vor Kälte zitternd, mag ich sowieso nicht und auf den Kauf der immer gleichen Waren des Christkindlmarkts verzichte ich gerne.

Aber dieses Jahr ist alles anders. Wegen Corona wurde der Markt abgesagt. Wie in jedem Jahr wurde aber vor kurzem ein riesiger Weihnachtsbaum vor dem Rathaus auf dem Marienplatz aufgestellt. Die Webcam zeigte mir die Mammuttanne. Ansonsten wirkte der Platz ungewohnt verlassen. Das musste ich mit eigenen Augen sehen!

Seit einem Monat war ich nicht mehr in der Stadt gewesen. Die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln schreckte mich ab. Auch wußte ich nicht so recht, was ich in der Stadt unternehmen sollte. Die Museen und alle weiteren Kultureinrichtungen sind geschlossen und auf Corona Shopping lege ich keinen Wert. Immerhin der Viktualienmarkt war geöffnet …

Schließlich siegte meine Neugier. Die Auswirkungen des Lockdowns „Light“ auf den Einkaufstrubel in der Vorweihnachtszeit auf dem Marienplatz und den angrenzenden Einkaufsstraßen interessierte mich. Mir der U-bahn würde ich außerhalb der Hauptverkehrszeit fahren und die Fahrt würde nur zehn Minuten dauern, wenn ich den ersten Teil statt mit dem Bus mit dem Auto zurücklegte.

An einem sonnigen Nachmittag ging es los. In der U-bahn war es so leer, dass die Einhaltung des Mindestabstands kein Problem darstellte. Das hatte ich, zuletzt im Oktober, ganz anders erlebt.

Als ich am Odeonsplatz an die Oberfläche kam wurde mir klar, dass in der gesamten Fußgängerzone Maskenpflicht bestand, auch draußen. Bisher hatte ich den Mund-Nasen-Schutz oft freiwillig getragen, wenn mir das Getümmel zu dicht war. Unangenehm war aber, dass bei den kühleren Temperaturen meine Brille dauerhaft beschlagen blieb. Der Nebel lichtete sich auch nicht wie bisher nach ein paar Minuten. Während des Spaziergangs trug ich die Brille oft in der Hand. Wenn ich doch einmal richtig sehen wollte, wischte ich sie trocken. Aber gleich nach dem Aufsetzen war ich wieder blind ! Das wurde sofort besser, als ich in einen Laden betrat. Drinnen wollte ich mich jedoch nicht lange aufhalten .

Die nachfolgenden Fotos wurden zum Teil monocrom aufgenommen. Letztere sind auch ein erster Beitrag zu Mannis neuem Fotoprojekt „Schwarz-Weiß“ . Rein monochrome Ansichten wirken trüber als die Realität, daher zeige ich euch eine Mischung. Auch wollte ich mehr berichten, als es bei einer Foto Challenge angemessen ist. Zu Mannis tollem Fotoprojekt werde ich noch einen weiteren passenden Beitrag posten.

Fotos zum Vergrößern bitte anklicken !

Vom Odeonsplatz ging ich zum Marienplatz und schaute mir den Baum an. An der Tanne gab es in diesem Jahr nichts auszusetzen. Im Gegensatz zu vielen ihrer Vorgängerinnen war sie schön gewachsen. Aber sie wirkte sie auf dem zentralen Platz der Altstadt ohne den Weihnachtsmarkt wie fehl am Platze. Auch der Fußgängerverkehr war gegenüber dem üblichen Einkaufstrubel vor Weihnachten deutlich reduziert. Das war einerseits gut und zeigte, dass viele Leute vernünftigerweise zu Hause blieben, stimmte mich aber auch traurig, weil es überdeutlich zeigte, dass zur Zeit nichts normal ist. Das wußte ich natürlich schon vorher, aber zwischen dem abstrakten Wissen und dem konkreten Erleben vor Ort besteht doch ein Unterschied.

Auf dem Viktualienmarkt kaufte ich Blumenzwiebeln und spazierte dann noch ein bisschen über den Platz. Viel Betrieb herrschte dort nicht und schätzungsweise ein Drittel der Marktstände hatte geschlossen. Ganz klar war auch, dass die in- und ausländischen Touristen fehlten. Kaffee und Kuchen wurden zum Mitnehmen angeboten, aber im Gehen mochte ich nichts verzehren. Außerdem war es mir bei der Kälte zu ungemütlich.

Danach besuchte ich die Heilig-Geist-Kirche, die direkt am Viktualienmarkt liegt. Vorschriftsgemäß desinfizierte ich mir die Hände und schaute mich um, so gut es eben ohne Brille ging. Kann mich nicht erinnern, die Kirche schon einmal von Innen gesehen zu haben, da musste wohl erst Corona kommen.

Noch einmal überquerte ich den Marienplatz. Über die Haupteinkaufsmeilein der Kaufinger- /Neuhauser Str. eilte ich zum Karlsplatz („Stachus“). Inzwischen war es neblig naßkalt. Normalerweise sind auf dieser Strecke Menschenmassen unterwegs, um Weihnachtseinkäufe zu erledigen und das nicht nur am Wochenende. Die Einbußen, die den Einzelhandel treffen, kann ich mir lebhaft vorstellen. Während auf der Kaufinger-/Neuhauserstr. noch ein bisschen Betrieb herrschte, fand ich den Anblick des fast menschenleeren Stachus deprimierend. Natürlich hatte ich gewusst, dass auch der „Münchner Eiszauber“ mit Schlittschuhbahn und Marktständen nicht stattfinden konnte. Aber auf diese Ödnis war ich nicht vorbereitet gewesen. Der Stachus ist der zentrale Treffpunkt in der Stadt und zu jeder Jahreszeit ist dort mächtig viel los.

Mit der glücklicherweise nur schwach besuchten U-bahn fuhr ich wieder nach Hause.

Fazit:

Der Lockdown „Light“ ist dringend notwendig, um Covid-19 einzudämmen. Gestern sind in Deutschland 487 Menschen gestorben, soviel wie noch nie zuvor während der Pandemie. Trotzdem hoffe ich, dass wenn das Ganze vorbei ist, wir keine verödeten Innenstädte vorfinden.

Fotoprojekt 2020; Panorama-Bilder (Juli) Photo project 2020; Panoramic photos (Juli)

Royusch hat wieder zum Posten von Panoramafotos aufgerufen. In letzter Zeit habe ich dank seiner Anregung häufiger Panoramaansichten aufgenommen, und kann daher mit einem aktuellen Foto dienen.

Meine Fotos zeigen den Blick von der Aueralm im Tegernseegebiet. Ich habe sie bei meiner zweiten Almwanderung nach dem Lockdown aufgenommen. Wie schön, dass wir wieder in die Berge dürfen und dort auch bewirtet werden!

Anbei der Link zu Royuschs Aufruf. Herzlichen Dank für deine Initiative !

Welches Foto gefällt euch besser ?

Royusch has again called for the posting of panorama photos. Recently, thanks to his suggestion, I have taken panoramic views more frequently and can therefore supply a current photo.

My photos show the view from the Aueralm in the Tegernsee area. I took them during my second hike after the lockdown. How wonderful that we are allowed to go to the mountains again and that we are being served there!

Attached is the link to Royusch’s call. Thank you very much for your initiative !

Which photo do you like better ?

Zum Vergrößern bitte anklicken !
To enlarge please click !

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Reisen in Corona Zeiten Travel in Corona Times

Endlich frei sein wollte ich. Nach langen Berufsjahren ging es mir darum, meinen Ruhestand zu genießen. Darunter verstand ich vor allem das entspannte möglichst lange Reisen. Meiner Wanderlust hatte ich in den letzten Jahren ausgiebig nachgegeben. Besonders bei Fernreisen hatte ich aber nie genug Zeit. Selbst wenn ich am Jahresende alle Feiertage nutzen und meinem Arbeitgeber ein paar Tage unbezahlten Urlaub abluchsen konnte, musste ich mich im Reiseland doch immer ziemlich sputen, um mein Programm zu schaffen. Das führte dazu, dass ich zwar mit großartigen Eindrücken gesättigt aber wenig erholt ins Büro zurückkam. Manchmal brachte ich auch eine Infektion oder eine Verletzung mit, z.B. einen Beinbruch, so dass ich nicht sofort an meinem Arbeitsplatz zurückkehren konnte. Dann wurde der Berg Arbeit, der sich in meiner Abwesenheit angehäuft hatte, höher und noch höher. Kurzum: keine ideale Situation ! Aber das sollte sich ändern,  als ich vor einem guten Jahr in Rente ging. Um möglichst lange gesund und fit reisen zu können,  ging ich sogar früher in den Ruhestand.

Die Reisen hatte ich in den letzten Jahren selbst geplant und organisiert, eine Herausforderung, die mir viel Spaß gemacht hatte. Meine letzte große Fernreise führte mich nach Japan, Korea und Taiwan. Etwas mehr als drei Monate reiste ich alleine durch diese Länder, so lange wie nie zuvor. Stolz war ich schon, dass ich das alles ohne Katastrophen geschafft hatte, aber manchmal war es mir trotz vieler freundlicher und hilfbereiter Menschen doch zu exotisch . Ich beschloss, beim nächsten Mal dort hin zu reisen, wo ich die Schrift lesen konnte und die Sprache ansatzweise verstand, wenn es einmal keine englische Verständigungsmöglichkeit gab.

Den Sommer 2019 wollte ich ohnehin in München und Deutschland verbringen. Auf dem Münchner Jakobs- und dem Malerweg gefiel es mir sehr gut. Im Herbst sollte es dann wieder auf Fernreise gehen, am liebsten nach Süd- oder Mittelamerika. Zu Beginn der Reise wollte ich einen Spanischkurs besuchen, um mit den Einheimischen in näheren Kontakt zu kommen als auf meiner Patagonienreise (s. hier, hier oder dort)

Diejenigen die meinem Blog schon länger folgen wissen,  das alles anders kam (s. hier). Ich schaffte es gerade noch bis nach Lanzarote (wo ich den Arzt aufsuchen musste) und dann war es erst einmal vorbei mit Reisen. Nach und nach ging es mir etwas besser, so dass ich sogar die Berlinale Ende Februar 2020 besuchen und einige Filme anschauen konnte. Gerade als ich wieder Hoffnung schöpfte, dass kleine Reisen in die Nachbarländer möglich sein könnten, kam der Corona Lockdown. Dann konnten wir alle nicht mehr reisen und in Bayern noch nicht einmal einen Ausflug unternehmen. Zwecks Eindämmung der Pandemie fand ich das aber vernünftig.

Was habe ich gelernt ? Oft  kommt es ganz anders, als man denkt. Aber ich jammere auf hohem Niveau. Ich  habe genug zu essen und ein konfortables Dach über dem Kopf. Um meinen Arbeitsplatz muss ich nicht mehr fürchten und auch nicht im Home Office kämpfen. Und solange wir gesund bleiben ist alles gut !

Schon vor Corona hatte ich gelernt, mich zu beschränken und zu Hause meinen Hobbies nachzugehen. Auch Entschleunigung hatte ich schon geübt, obwohl Geduld absolut nicht zu meinen Stärken gehört.

Trotzdem ist es hart, wenn ein Traum, den du dir jahrelang ausgemalt hast, erst einmal platzt. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Irgendwann werden wir wieder einigermaßen unbeschwert reisen können. Hoffentlich ist das vor meinem 80. Lebensjahr der Fall !

Nun begebe ich erst einmal auf einen Kurztrip unter Corona Bedingungen. Zwei Nächte in einer Ferienwohnung in Linz sind geplant. Bin sehr gespannt, wie sich das anfühlen wird  mit Maskenpflicht und Mindestabstand und auf die Stimmung im Nachbarland Österreich, das von Covid-19 nicht mehr so stark betroffen ist wie Deutschland und besonders Bayern.  Auf jeden Fall wird das eine sehr interessante Reise. Solche Reiseumstände gab es noch nie zuvor ! Und natürlich freue ich mich auf ein Stück  Original Linzer Torte.

Wart  ihr schon unterwegs unter Corona Bedingungen auf Reisen und wie fandet ihr das ?

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Finally, I wanted to be free . After years of work, I wanted to enjoy my retirement. By this I understood above all  relaxed travelling as long as possible. I had given in to my wanderlust extensively over the last few years. But especially on long distance trips I never had enough time. Even if I took advantage of all the holidays at the end of the year and managed to wrangle a few days of unpaid leave from my employer, I always had to hurry to get my program ready. This led to the fact that I returned to the office saturated with great impressions but not fully recovered. Sometimes I also brought along an infection or an injury, e.g. a broken leg, so that I could not immediately return to my workplace. This then led to the mountain of work that had accumulated in my absence becoming higher and higher. In short: not an ideal situation ! But this was to change when I retired a good year ago. To be able to travel healthy and fit as long as possible, I even retired earlier.

I had planned and organized the trips myself in the last years, a challenge that I had really enjoyed. My last big long distance trip took me to Japan, Korea and Taiwan. For a little over three months I travelled alone through these countries, longer than ever before. I was proud that I had managed to do all this without any catastrophes, but sometimes it was too exotic for me despite the many friendly and helpful people. I decided to travel the next time to places where I could decipher the script and understand the language to some extent, when there was no way to communicate in English.

I wanted to spend the summer of 2019 in Munich and Germany anyway. I enjoyed it very much on the Munich Jakobsweg and the Malerweg. In autumn I was planning to go on a long distance trip again, preferably to South or Central America. At the beginning of the trip I wanted to take a Spanish course to get in closer contact with the locals than on my Patagonian trip (see here, here or there)

Those of you who have been following my blog for some time know that everything turned out differently (see here). I just made it to Lanzarote (where I had to see the doctor) and then it was over with travelling. Little by little I felt a little better, so that I could even visit the Berlinale at the end of February 2020 and watch some movies. Just when I started to hope again that small trips to the neighbouring countries might be possible, the Corona Lockdown came. Then we all couldn’t travel anymore and in Bavaria couldn’t even go on an excursion . But in order to contain the pandemic, I thought that made sense.

What did I learn? Often things turn out quite differently than you think. But I complain on a high level. I have enough food and a comfortable roof over my head. I don’t have to fear for my job anymore and I don’t have to fight in home office. And as long as we stay healthy, everything will be fine!

Even before Corona I had learned to limit myself and to pursue my hobbies at home. I had also practised deceleration, although patience is not one of my strengths. 

Still, it’s hard when a dream you’ve been following about for years is just about to burst. But hope springs eternal. One day, we will be able to travel more or less carefree. Hopefully this will be the case before I turn 80!

Now I am going on a short trip under Corona conditions. Two nights in a holiday flat in Linz are planned. I’m very curious how it will feel compulsory masks  nd social distancing and about the mood in the neighbouring country Austria, which is not so much affected by Covid-19 as Germany and especially Bavaria.  In any case it will be a very interesting trip. There have never been such travel circumstances before ! And of course I am looking forward to a piece of real Linzer Torte.

Have you already been travelling under Corona conditions and what did you think of it ?

I am always very happy about your feedback.

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