Foto der Woche 11 Photo of week 11

For translation please use the Google Translate button.

Auch in dieser Woche beteilige ich mich gerne wieder an Aequitas Blogparade.

„Bei dieser Aktion geht es darum, im Laufe einer Woche ein Foto von etwas zu schießen, über das man stolpert – es kann eine Sehenswürdigkeit sein, wenn man z. B. gerade verreist ist; das Haustier oder das neue Auto; die Brombeeren aus dem eigenen Garten; der beeindruckende Himmel nach einem Regenschauer … Und dann kann man dazu schreiben, warum man sich gerade für dieses Motiv entschieden hat – … „
Zitat aus Aequitas Challenge

Mein schönstes Erlebnis in dieser Woche war eine kleine Rundwanderung um den Egglsee bei Traumwetter. Aber zum Einen möchte ich an dieser Stelle nicht schon wieder buntes Herbstlaub zeigen und zum Anderen wollte ich zu diesem Ausflug vielleicht noch einen eigenen Post veröffentlichen.

Mein Foto stammt vom heutigen Waldspaziergang und zeigt Spuren unserer ersten Nacht mit Minusgraden.

Der Winter naht und da müssen wir jetzt durch! Wenn der Impfstoff kommt, wird wahrscheinlich alles besser.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Heute vor einem Jahr One year ago today

For translation please klick on the Google translate button.

Wichtiger ist der heutige Nationalfeiertag, mit dem wir der deutschen Wiedervereinigung am 03.10.1990 gedenken. Für mich ist der 3. Oktober aber auch ein persönlicher Gedenktag. Genau vor einem Jahr begann ich den letzten Abschnitt des Münchner Jakobswegs, der bis nach Lindau führt. In Stötten am Auer setzte ich den Weg fort (s. hier) und kam fast bis nach Lindau (siehe dort).

Ziemlich herausfordernd war das ständige Regenwetter, aber trotzdem oder gerade weil ich immer weiter lief, wurde meine Pilgerwanderung zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Fotos zum Vergrößern bitte anklicken.

Meinen Vorsatz, in diesem Jahr auf einem Schweizer Jakobsweg weiter zu pilgern, konnte ich wegen der Pandemie nicht umsetzen. Aber wer weiß, was noch alles möglich ist. Andere Fernwanderwege in Deutschland kommen auch in Frage. Ich lass‘ mich überraschen ..

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Monatsmotto „Buchstaben“ R im Juni Monthly motto „letters“ R in June

Nicht gänzlich überraschend hat Antje nun das Monatsmotto „R“ ausgerufen. Der Link zu Antjes Aufruf, dem ich gerne folge, lautet wie folgt:

https://antjemauch1.wordpress.com/2020/06/04/das-monatsmotto-buchstaben-r-im-juni

Mein Foto zeigt den

Rucksack,

den ich mir nach vielen Reisen mit dem Rollenkoffer für meine Pilgerreise auf dem Jakobsweg  zugelegt hatte. Mit dem, nicht immer leicht zu tragenden, Gepäck auf dem Rücken wanderte ich im letzten Jahr in mehreren Etappen von München nach Lindau. Beim ersten Anstieg auf meiner dritten Etappe musste ich erst einmal eine Pause einlegen und ließ mich auf die nächste Bank fallen. Dort leistete mir eine sehr nette neugierige Muh Gesellschaft.

Not entirely surprisingly Antje has now proclaimed the monthly motto „R“. The link to Antje’s call, which I am happy to follow, is as follows:

https://antjemauch1.wordpress.com/2020/06/04/das-monatsmotto-buchstaben-r-im-juni

My photo shows the

Rucksack

which I had bought for my pilgrimage on the Way of St. James after many travels with the roller suitcase. With the luggage, which was not always easy to carry, on my back I walked in several stages from Munich to Lindau last year. On the first ascent on my third stage I had to take a break and dropped onto the next bench.  There a very nice curious moo kept me company.

Jakobsweg3 (19)

Wenn ihr wissen wollt, wie es mir beim Pilgern erging, schaut doch mal in den ersten Beitrag

https://wanderlustig2019.wordpress.com/2019/08/15/auf-dem-muenchner-jakobsweg/

und wenn ihr mögt auch in die Fortsetzungen.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Meine Fotos zeige ich jetzt übrigens auch auf Instagram unter wanderlustig2020

 

If you want to know what happened to me on the pilgrimage, take a look at the first article

https://wanderlustig2019.wordpress.com/2019/08/15/auf-dem-muenchner-jakobsweg/
and if you like, the sequels.

Looking forward to your feedback.

By the way I am also showing  my photos on Instagram under wanderlustig2020.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

 

Rückblick/ Throw Back: Happy at Home

English Text below!

Von meiner langen Reise durch Ostasien kehrte ich Ende Mai 2019 erschöpft und mit unzähligen Reiseimpressionen übersättigt zurück. Im folgenden Beitrag beschrieb ich, warum es mir zu Hause wieder sehr gut gefiel. Auch wenn im Moment manches anders ist, gilt das damals Gesagte ebenso. Allerdings hätte ich seinerzeit wieder nach Lust und Laune  verreisen können.

Damals interessierten sich nicht viele Leser für meinen Beitrag, den ich bald löschte. Ich veröffentliche ihn noch einmal und bin gespannt, ob der Inhalt nun mehr Reiselustige anspricht.

At the end of May 2019 I returned from my long journey through East Asia exhausted and saturated with innumerable travel impressions. In the following article I described why I liked it very much at home again. Even if some things are different at the moment, what was said at that time is still true. However, at that time I could have travelled again at my whim.

At the time not many readers were interested in my post, which I soon deleted. I’m publishing it again and I’m curious to see if the content will now appeal to more travel enthusiasts.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

Zurückgekehrt

Nach einer Reise von mehr als neun Wochen nach Japan, Taiwan und Korea bin ich nun wieder zu Hause. So lange war ich noch nie unterwegs. Noch bin ich damit beschäftigt, die unzähligen wunderbaren, spannenden, faszinierenden aber auch irritierenden Eindrücke zu verarbeiten. Dabei werden mir das Lesen meines Reisetagebuchs und das Verfassen von Blogposts sehr helfen.

Es ist gottlob alles heil geblieben. Außer einer ziemlich hartnäckigen Erkältung (ja, es war kalt in Japan !) hatte ich keine Probleme. Auch musste ich nicht, wie schon so oft, nach meiner Rückkehr zur Untersuchung zum Orthopäden, weil ich mir etwas gezerrt oder gebrochen hatte.

Mitbringsel

Möglicherweise habe ich aber etwas anderes mit zurück gebracht. Mein ständiges Fernweh ist derzeit ungewöhnlich schwach ausgeprägt. Ich freu mich einfach, zu Hause zu sein und habe seit meiner Rückkehr vor knapp zwei Wochen die Münchner Stadtgrenze nicht überschritten. Wann sich das ändert, werden wir sehen.

Zu Hause find ich es momentan wunderbar, weil ich

  • meine Familie auch ohne WhatsApp sehe und spreche,
  • das Münchner Wasser direkt aus der Leitung trinke und es gut schmeckt,
  • bei offenem Fenster schlafe und morgens beim Aufwachen den zwitschernden Vögel lausche,
  • aus dem Haus gehe, ohne den Weg bei Google Maps und Co nachschauen zu müssen,
  • das zarte Hellblau des Sommerhimmels mit den knuffigen weißen Wölkchen und das kontrastierende Grün der Frühsommervegetation ganz zauberhaft fnde,
  • ohne Weiteres verstanden werde, wenn ich etwas frage und keinen unverständlichen Ansagen z.B. in Bussen lausche und hoffe, dass noch ein englischer Satz folgt,
  • die Schrift lesen kann und endlich keine Analphabetin mehr bin,
  • Lebensmittel einkaufe ohne ein von Google Translate oft unzureichend unterstütztes Ratespiel ( „Bananenmilch“ statt „Milch“ o.Ä.).

Die Liste ließe sich fortsetzen !

Auf meiner Reise war ich ständig unterwegs und nun genieße ich das vertraute und bequeme Leben zu Hause sehr. Eher selten blitzen Ideen zu weiteren Reiseprojekten  auf: Sprachkurse, London und Südengland besuchen usw.

Das wird wohl  ganz langsam wieder zunehmen…

Einen Ausflug in den Englischen Garten haben wir aber schon unternommen, natürlich mit Biergartenbesuch.

Fotos zum Vergrößern bitte anklicken

 

 Back home

After a journey of more than nine weeks to Japan, Taiwan and Korea I am back home. I have never been away for such a long time. Currently, I am busy processing  innumerable wonderful, exciting, fascinating but also irritating impressions. In doing so, reading my travel diary and writing blog posts will help a lot.

Thank God everything is intact. Except for a rather stubborn cold (yes, it was cold in Japan!) I had no problems. And after my return I did not have see my orthopedist. This time I had not strained or broken anything!

What I did take back

But maybe I brought back something else. My constant wanderlust is currently unusually weak. I am simply happy to be at home and have not crossed the Munich city limits since my return almost two weeks ago. When that changes we will see. 

 Staying at home is wonderful at the moment,  because I 

  • can be with my family and talk to them without using WhatsApp,
  • drink the Munich water directly from the tap and it tastes good,
  • sleep with an open window and listen to the twittering birds in the early morning,
  • leave home without having to look for directions on Google Maps and Co,
  • find the tender light blue of the summer sky with the cute little white clouds and the contrasting green of the early summer vegetation so magical,
  • am readily understood if I ask somebody and do not have to listen to unintelligible announcements, e.g.  in buses, and hope that an English sentence will follow,
  • can read the script and am finally no longer illiterate,
  • am able to buy groceries without being inadequately supported by Google Translate ( i. a. „banana milk“ instead of „milk“).

The list could go on !

On my journey I was constantly on the move so now I enjoy the familiar and comfortable life at home very much. Only rarely  ideas pop up concerning  further travel projects: language courses, London and the south of England, etc. This will probably change but very slowly …

But we have already taken a trip to the English Garden, of course with a visit to the Biergarten. #

Please click on photos to enlarge

Wie erging es euch nach einer längeren Reise ?
Über eure Kommentare und Likes freue ich mich immer sehr.

How did you feel after a long journey ?
Your comments and likes are greatly appreciated.

 

Shopping in Corona Times

Zugeben muss ich, dass ich zwischendurch die Waldspaziergänge in der frühlingshaften Natur doch leid war. Obwohl ich es dort sehr schön war, brauchte ich einfach Abwechselung.

Admittedly, I got tired of the forest walks in the springlike nature. Although it was very beautiful there, I simply needed a change.

DSC_4437Da traf es sich gut, dass ab dem 11.Mai  auch die größeren Geschäfte und Einkaufszentren in Bayern wieder öffnen durften, wenn auch unter strengen Hygenievorgaben, Maskenpflicht in Geschäften und in Einkaufszentren, Begrenzung der Kundenanzahl nach den zur Verfügung stehenden Quadratmetern, Sicherung des Mindestabstands von 1,5 m, Desinfektionsmittelspender am Eingang.

Als endlich mein Paket mit einer größeren Lieferung von Desinfektionsmitteln eintraf, beschloss ich, mich zu trauen. Dringende Einkäufe musste ich nicht erledigen. Ich war einfach neugierig und wollte mal schauen, wie es mit den Vorgaben klappte.

Seit Mitte März hatte ich weder Bus, noch U-Bahn oder ein sonstiges öffentliches Verkehrsmittel benutzt. Ich wollte es nicht gleich übertreiben, deswegen begab ich mich zunächst in ein Einkaufszentrum, das ich auch anderweitig erreichen konnte.

Im Shopping Center befanden sich weit weniger Menschen als in unserem Stadtwald. In den meisten Geschäften war überhaupt nichts los. Nur vor wenigen Läden standen die Leute Schlange, weil die Höchstzahl der Kunden erreicht war. Es schien mir, als ob die meisten Passanten, wie ich selbst, einfach schauen wollten. Dazu kam, dass die Restaurants und Cafés noch geschlossen und die Sitzgelegenheiten mit Flatterband abgeperrt waren.  Auch Lebensmittel, die zum Mitnehmen angeboten wurden, durften nicht im Gebäude verzehrt werden. Zur Sicherung des Mindestabstands hatte man genaue Laufstrecken markiert. Es sah in etwa so aus wie auf einem Verkehrsübungsplatz für Schulkinder. Nichts desto trotz waren schätzungsweise 30 % der Leute nicht in der Lage, den Pfeilen in der richtigen Richtung zu folgen !

In einen Shoppingrausch konnte ich so nicht geraten. Aber eine Großpackung Einmalhandschuhe ergatterte ich wenigstens, bevor ich nach Hause zurückkehrte.

So it was a good thing that from 11 May onwards the larger shops and shopping centres in Bavaria were also allowed to open again, albeit under strict hygiene regulations, compulsory masks in shops and shopping centres, limitation of the number of customers according to the square metres of the shop, ensuring a minimum distance of 1.5 m, disinfectant dispensers at the entrance.

When my parcel with a larger delivery of disinfectants finally arrived, I decided to take the plunge. I did not have to do any urgent shopping. I was just curious and wanted to see how it worked out with the specifications.

Since the middle of March I had not taken the bus, the subway or any other public transport. I did not want to overdo it right away, so I first went to a shopping mall that I could reach by other means.

There were far fewer people in the shopping center than in our city forest. In most shops there was nothing going on at all. Only in front of a few shops people queued up because the maximum number of customers had been reached. It seemed to me that most passers-by, like myself, just wanted to look. In addition, the restaurants and cafés were still closed and the seats were cordoned off with fluttering tape.  Also food that was offered for take-away was not allowed to be consumed in the building. To ensure the minimum distance, exact running routes had been marked. It looked a bit like a traffic practice area for school children. Nevertheless, about 30% of the people were not able to follow the arrows in the right direction !

Under those circumstances I could not get into a shopping frenzy. But at least I got hold of a large pack of disposable gloves before I returned home.

DSC_4485DSC_4493DSC_4489

Am nächsten Samstag zündete ich eine weitere persönliche Lockerungsstufe. Mit der U-Bahn fuhr ich in die Innenstadt, aber schon morgens. Auf keinen Fall wollte ich mich durch die Massen bewegen. Auch legte ich keinen Wert darauf, in eine nachmittägliche „Hygienedemo“ von Impfgegnern zu geraten.

Mit einem leicht bangen Gefühl verschwand ich im Untergrund und wartete auf den nächsten Zug. Um mir die Zeit zu vertreiben, fotografierte ich ein bisschen und wurde gleich von einem gereizten jungen Mann angesprochen, der meinte, ich hätte ihn abgelichtet, was nicht der Fall war.

The next Saturday I ignited another personal loosening up. I took the subway to the city center, but already in the morning. Under no circumstances did I want to move through the masses. Also I was not keen on getting into an afternoon „hygiene protest“ of  the Impfgegner (against compulsory vaccination).

With a slightly anxious feeling I disappeared underground and waited for the next train. To pass the time, I took some photos and was immediately approached by an irritated young man who said that I had taken a picture of him, which was not the case.

P1040918

Am Marienplatz traf ich um 11 Uhr ein. Normalerweise stehen die Touristen um diese Uhrzeit dicht and dicht, um das Glockenspiel mit dem Tanz der Schäfflerfiguren im Rathausturm zu verfolgen. Noch weniger besucht hatte ich das touristische Highlight bisher nur einmal erlebt. Damals wurde ein Endspiel  einer Fußballweltmeisterschaft übertragen!

At Marienplatz I arrived  at 11 o’clock. Usually the tourists are standing close together at this time of day to watch the Glockenspiel (carillon) with the dance of the historic cooper figures in the town hall tower. Even less visited I had experienced this touristic highlight only once before. At that time, a final of the Football World Cup was broadcasted!

P1040922

Auf dem Viktualienmarkt herrschte schon mehr Betrieb, obwohl die zahlreichen ausländischen Touristen fehlten. Viele Einheimische schlenderten über den Markt, denen es ansonsten, wie ich mir auch,  am Samstagmorgen zu voll gewesen wäre. Bei dem schönen Wetter flanierten die Passanten über den Markt und der Mindestabstand schien vergessen zu sein. Ich legte ein paar Schlangenlinien zurück,  wie ich es bei meinen Spaziergängen im Wald geübt hatte. https://wanderlustig2019.wordpress.com/2020/04/16/corona-obstacle-course-walking-cocw/

Der Biergarten war von einem Bauzaun umgeben und würde erst am kommenden Montag öffnen. In der Zeitung wurde er mit dem mobilen Käfig verglichen, der im Circus Krone vor der Raubtiernummer von Martin Lacey aufgebaut wird, um das Publikum vor den wilden Tieren zu schützen. Angeblich soll demnächst ein niedrigerer Holzzaun gebaut werden.  (Die Biergärten  haben jetzt einen Zaun, um die Besucher zu einem bestimmten Ein- und Ausgang zu lotsen).

The Viktualienmarkt was already more busy, although the numerous foreign tourists were missing. Many locals strolled around the market, who otherwise, like me, would have  avoided it on a crowded Saturday morning. In the nice weather, the passers-by strolled over the market and the minimum distance seemed to be forgotten. I walked a few serpentines, like I had practiced during my walks in the forest. https://wanderlustig2019.wordpress.com/2020/04/16/corona-obstacle-course-walking-cocw/

The beer garden was surrounded by a construction fence and would not open until next Monday. In the newspaper it was compared to the mobile cage that is set up in Circus Krone in front of Martin Lacey’s predator act to protect the audience from the wild animals. Allegedly a lower wooden fence is to be built soon. (The beer gardens now have a fence to guide visitors to a certain entrance and exit.)

P1040933

Auf dem Markt gönnte ich mir eine Bratwurstsemmel. Das Verzehren gestalte sich als eher schwierig. Alle Sitzgelegenheiten waren so belegt, dass ich mich keinesfalls noch dazu gesellen konnte. In Corona Zeiten war folgender Ablauf im Stehen mit der Semmel in der Hand zu absolvieren: beim Verlassen des Geschäfts Maske absetzen, Desinfektionsmittel aus der Tasche nehmen, Hände desinfizieren (beide!), Mittel wieder zurücklegen und dann vorsichtig in die Semmel beißen, aus der inzwischen der Senf heraustropft. Inzwischen ist in Bayern die Bewirtung auf Außenterrassen  wieder zugelassen, so das Manches wieder einfacher geworden ist.

Zurück am Marienplatz fand ich einen Souvenirstand, der hauptsächlich witzige Schutzmasken verkaufte. Für H. erstand ich eine Maske mit weißblauem bayerischem Rautenmuster zur anstehenden Wiedereröffnung der Biergärten.

At the market I had a bratwurst sandwich. The eating turned out to be rather difficult. All seats were so occupied that I could not join them at all. In Corona times the following procedure had to be done standing up with the roll in my hand: when leaving the shop, take off the mask, get the disinfectant out of the bag, disinfect hands (both of them!), put the disinfectant back and then bite carefully into the roll, from which the mustard has been dripping out. In the meantime, catering on outdoor terraces is allowed again in Bavaria, so some things have become easier again.

Back at Marienplatz I found a souvenir stand, which mainly sold funny protective masks. For H. I bought a mask with Bavarian white-blue rhomb pattern for the upcoming reopening of the beer gardens.

P1040936P1040938

Nach einigen kleineren Besorgungen lief ich vom Marienplatz über die Fußgängerzone in der Kaufinger-/Neuhauserstraße zum Stachus (Karlsplatz).  Meine Lust, in einzelnen Geschäften zu stöbern, war nur gering. Außerdem hatten sich vor den Geschäften auch schon einzelne, zum Teil ziemlich lange Warteschlangen gebildet.

Die Fußgängerzone füllte sich zusehends, da half auch mein Slamlomlauf zur Wahrung des Mindestabstands nicht. Auch das Fotografieren war unter diesen Umständen schwierig. Zügig begab ich mich in die Ubahnstation am Stachus und fuhr nach Hause.

After some small errands I walked from Marienplatz to Stachus (Karlsplatz) via the pedestrian zone in Kaufinger-/Neuhauserstraße. My desire to browse in individual shops was only slight. Moreover, there were already some queues, some of them quite long, in front of the shops.

The pedestrian zone filled up visibly, so even my slamlom walk to keep the minimum distance did not help. Also taking pictures was difficult under these circumstances. I quickly went to the subway station at Stachus and went home.

P1040948

P1040945 P1040951

Fazit:
Sehr wohltuend ist, dass es diese Lockerungen nun nach dem unendlich langen Lockdown gibt. Hoffen wir, dass das Infektionsrisiko weiter sinkt und wir nach und nach zur Normalität zurückkehren können. Eine zweite Welle mit erneuten Einschränkungen wäre nur schwer zu ertragen.  Deswegen sollten wir uns so vorsichtig wie möglich verhalten.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Conclusion:
It is very soothing that after the endless lockdown these loosenings are now in place. Let’s hope that the risk of infection will decrease further and that we can gradually return to normality. A second wave with renewed restrictions would be difficult to bear. That is why we should be as careful as possible.

Looking forward to your feed-back.