Fotoprojekt 2021 (Juni) „Nahrung“ / Photo Challenge 2021 (June) „Food“

For translation please use the Google Translate Button on my site.

Im Juni ruft uns Roland von Royusch-Unterwegs wieder auf, ein Foto zum Thema „Nahrung“ zu posten. Nun geht es um „Bier“ . Wie von Roland beschrieben, handelt es sich in Bayern um eine Art Grundnahrungsmittel.

Obwohl wir keine echten Bayern sind, haben wir uns in dieser Hinsicht gut akklimatisiert. In der warmen Jahreszeit suchen wir häufig zum Abendessen den Biergarten auf, den wir zu Fuß in fünf Minuten erreichen. Das kalorien- und fleischreiche Essen das es dort zu kaufen gibt, nehmen wir nur selten zu uns. Vielmehr machen wir von dem innerhalb der Münchner Stadtgrenzen gegebenen Recht Gebrauch, die eigene Brotzeit mit zu bringen, und kaufen uns dazu ein frisches kühles Bier und eine Brezel. In diesem Jahr öffnete unser Biergarten unter Hygieneauflagen erst am 13.Mai und wir waren gleich am ersten Tag dort, obwohl das Wetter ziemlich kühl war.

Kürzlich war ich wieder in der Holledau wandern (Bericht folgt), dem laut Wikikpedia 2.400 km² größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt. Hier werden rund 86 % des deutschen und rund 34 % des weltweit verarbeiteten Hopfens produziert.

Wie ihr wisst, dient Hopfen zum Bierbrauen und nach dem deutschen „Reinheitsgebot“ darf das Getränk nur aus Hopfen, Malz, Hefe und Wasser hergestellt werden.

Die Hopfenfelder, die in der kalten Jahreszeit mit den Stangen und den Drähten, an denen sich die Pflanzen empor ranken, sehr karg aussehen, waren inzwischen schön grün (siehe auch hier). Aber nicht nur in der Holledau wächst der Hopfen, sondern auch bei uns im Garten und zwar rasant mit 20 bis 30 cm am Tag.

In ein paar Wochen bildet die Pflanze die gelb-grünen Hopfendolden, aus denen Bier gebraut werden kann. Aber unser Bier trinken wir doch lieber im Biergarten😉.

Über euer Feedback freue ich mich immer sehr!

Fotoprojekt/ Photo Project 2021 (April); Nahrung/Food

Mit seinem Monatsprojekt im April ruft uns Roland in seinem Blog „Royusch-Unterwegs“ wieder auf, ein Foto zum Thema „Nahrung“ zu posten. Zu diesem sehr interessanten und variablen Thema trage ich gerne etwas bei.

Eines der bekanntesten Frankfurter Gerichte ist die „Grüne Soße“ („Grie Soss“). Sie besteht aus sieben Kräutern (Kerbel, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer, Schnittlauch, Kresse und Borretsch), die mit Speiseöl, Essig, saurer Sahne, Joghurt, Senf, Salz und Pfeffer kalt angerührt werden (Rezept z.B. hier) . Dazu isst man Suppenfleisch oder Eier und Kartoffeln. Die sehr leckere „Grie Soss“ ist leicht zuzubereiten. Sie schmeckt fein säuerlich und riecht nach Frühling. Mit ihrem satten Grün sorgt sie für einen tollen Hingucker. Als richtiger Vitaminkick ist sie auch noch gesund!

Die „Saison“ für die Grüne Soße wird traditionell mit dem Essen am Gründonnerstag eröffnet.Vor langer Zeit, als wir in Frankfurt wohnten, konnten wir die Packung mit den fertig gemischten Kräutern in jedem Gemüsegeschäft kaufen. In München ist das schwieriger. Auf dem Viktualienmarkt wurde ich schließlich fündig. Heute gab es dann ein köstliches Gründonnertagsmahl.

Was esst ihr am Gründonnerstag ? Über euer Feedback freue ich mich immer sehr.

Fotoprojekt 2021 (Februar): Nahrung Photo project 2021 (February): Food

Royusch Fotojahresprojekt lautet auch im Februar wieder „Nahrung“. Ganz toll Roland, dass du dir so ein wunderbares und vielfältiges Projekt ausgedacht hast!

Mein Foto zeigt den Oktopus-Shrimp-Salat, bei dem ich von den Besichtigungen in Treviso erholte. Der trockene Prosecco del Veneto mundete ganz ausgezeichnet dazu. Gefallen hat mir auch, dass das liebvoll angerichtete, farbenprächtige Gericht so gut mit der hellblauen Tischdecke harmonierte. Ein schönes Beispiel dafür, dass das Auge mit isst.

Ach, wenn wir doch wieder unbeschwert nach Italien reisen könnten…

Fotoprojekt 2021 (Januar): Nahrung Photo project 2021 (January): Food

Royusch neues Fotojahresprojekt lautet „Nahrung“. Ganz toll Roland, dass du dir so ein wunderbares und vielfältiges Projekt ausgedacht hast. Habe schon jede Menge Ideen zur Umsetzung und freue mich auf ein spannendes Fotojahr 2021!

In Toxyo habe ich die Nakamise-dori im Stadteil Asakusa besucht. Sie läuft auf den ältesten buddhistischen Tempel Tokyos, den Senso-ji, zu. Die ca. 250 Meter lange Einkaufsgasse wird von ca. 90 kleinen Geschäften gesäumt, die allerlei japanische Souvenirs und traditionelles Kunsthandwerk verkaufen.

Berühmt ist die Straße auch für die köstlichen Süssigkeiten, die es dort zu kaufen gibt. Mein Foto zeigt das Vanilleeis im Brandteig mit Erdbeersoße, dass ich mir dort gekauft habe. Lecker ! Leider weiß ich nicht mehr, wie die Süßigkeit hieß. Wenn ihr in Tokyo seid, solltet ihr den Markt auf keinen Fall verpassen.